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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 04.09.2021 / 06.09.2021
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1. Mischbestände unterscheiden sich von Reinbeständen durch

das Vorhandensein verschiedener Altersstufen

das Vorhandensein verschiedener Baumarten

den hohen Anteil an Buchen

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2. Reinbestände unterscheiden sich von Mischbeständen durch

das Vorhandensein nur einer Alterstufe

das Vorhandensein nur einer Baumart

keine Bodenvegetation

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3. Unter Anflug versteht man

Ansamung von leichten flugfähigen Samen

Ansamung von schweren nicht flugfähigen Samen

Pollenverbreitung durch den Wind

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4. Unter Aufschlag versteht man

Ansamung von leichten flugfähigen Samen

Ansamung von schweren nicht flugfähigen Samen

die Verpflanzung junger Waldbäume aus dem Forstgarten in den Wald

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5. Unter Kultur versteht man

Ansamung von leichten flugfähigen Samen

Ansamung von schweren nicht flugfähigen Samen

die Verpflanzung junger Waldbäume aus dem Forstgarten in den Wald

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6. Als Jungwuchs gilt folgende Waldbestockung:

Jungwald, bei dem die Äste mindestens bis auf Mannshöhe abgestorben sind

Bäumchen, brust- bis mannshoch, durch Kronenschluss in Konkurrenz zueinander

junge, von der Krautschicht bedrängte Bäumchen, die noch kaum Kronenschluss haben

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7. Als Dickung gilt folgende Walbestockung:

Jungwald, bei dem die Äste mindestens auf Mannshöhe abgestorben sind

Bäumchen, brust- bis mannshoch, durch Kronenschluss in Konkurrenz zueinander

junge, von der Krautschicht bedrängte Bäumchen, die noch kaum Kronenschluss haben

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8. Als Stangenholz gilt folgende Waldbestockung:

Jungwald aus armdicken Stämmen, bei dem die Äste mindestens bis auf Mannshöhe abgestorben sind

Bäumchen, brust- bis mannshoch, durch Kronenschluss in Konkurrenz zueinander

junge, von der Krautschicht bedrängte Bäumchen, die noch kaum Kronenschluss haben

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9. Die Durchforstung ist ein Eingriff, der zugleich Pflege wie der Nutzung von Stamm- und Schichtholz dient. Sie wird durchgeführt

in der Dickung

im Stangenholz

im Baumholz

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10. Der langfristige Vorteil eines Mischbestandes mit Nadel- und Laubholz liegt in der

verminderten Gefährdung durch Krankheiten und Wettereinflüsse

beschleunigten Bildung eines sauren, für Heidelbeeren und Fichten geeigneten Waldbodens

vereinfachte Holzerei

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11. Das ist Plenterbetrieb:

streifenweiser, höchstens eine halbe Baumlänge tiefer Holzschlag

Holznutzung einzelbaumweise bis höchstens truppweise

gleichzeitiger, flächenweiser Abtrieb des Bestandes mit anschliessender künstlicher Verjüngung

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12. Mittelwald besteht aus

Bäumen mittleren Alters

Stockausschlag

Stockausschlag mit einzelnen grossen Kernwüchsen aus Samen

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13. Nachhaltige Waldbewirtschaftung bedeutet:

Man nutzt jährlich soviel Holz, wie man braucht, um die Arbeitslöhne zu bezahlen

man nutzt jährlich soviel wie zuwächst

man nutzt jährlich soviel, wie man für einen guten Reinertrag benötigt

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14. Die Baumartenwahl hat sich zu richten

nach dem Standort (Boden, Klima)

nach dem Wildbestand, indem prinzipiell die weniger verbissgefährdeten Baumarten bevorzugt werden

nach der Holzmarktsituation in 80-100 Jahren

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15. "Positive Auslese" bedeutet:

Wegschneiden der sperrigsten Bäume

Begünstigung der Auslesebäume durch Aushieb der schärfsten Konkurrenten

Mähen von Gras

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16. Die künstliche Astung bezweckt

Erzeugung von besonders wertvollen Stämmen (Furnier)

Gewinnung von Astmaterial für Wellen (Büscheli)

Gewinnung von Harz für die Herstellung von Kolophonium

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17. Im Mittelland, auf normalen Standorten, beträgt die Jahrringdicke

1- mehrere Millimeter

ca 5 cm

0.05 bis 0.08 Millimeter

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18. Das Endnutzungsalter eines Fichtenbestandes im Mittelland beträgt normalerweise

100-120 Jahre

50-70 Jahre

über 200 Jahre

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19. Aufrecht stehende Zapfen hat die

Rottanne

Weisstanne

Eibe

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20. Mehr als 4 Nadeln in Büscheln hat die

Lärche

Waldföhre

Fichte

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21. Flügelförmige Früchte (Samen) hat

die Eiche

der Ahorn

die Buche

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22. Steinfrüchte hat die

Vogelbeere

Eibe

Vogelkirsche

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23. Fichte ist gleichbedeutend mit

Weisstanne

Rottanne

Akazie

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24. Kiefer ist gleichbedeutend mit

Föhre

Weisstanne

Eibe

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25. Die Hagebuche heisst auch

Weiss- oder Hainbuche

Rotbuche

Blutbuche

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26. Verhältnismässig sturmfest ist die

Eiche

Fichte

Birke

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27. Imprägnierte Bahnschwellen werden unter anderem hergestellt aus dem Holz von

Rotbuche

Esche

Bergahorn

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28. Die Rotfäule befällt

Eiben

Linden

Fichten

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29. Die Schütte (Nadelkrankheit) befällt

Waldföhren

Fichten

Weisstannen

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30. Stockausschläge bilden

Fichten

Föhren

Eschen