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Langue Deutsch
Niveau Autres
Crée / Actualisé 02.09.2021 / 25.09.2021
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Aufgaben der Buchhaltung.

Die Buchhaltung dokumentiert alle Vorgänge, die das Vermögen der Firma betreffen.

 

z.B.: Kundengeschäfte, Lohnzahlung, Kredite

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Vorratsquote, Forderungsquote, Liquiditätsquote und deren Entwicklung bewerten.

Die Vorratsquote beziffert die anteilige Höhe sämtlicher Lagerbestände/Vorräte.

 

Zu hoch: Binden Lagerbestände das Kapital/hohe Zinsaufwendung.

 

Zu niedrig: Mögliche Liefer- Produktionsbereitschaft gefährdet.

 

Die Forderungsquote gibt Auskunft über den Anteil offener Kundenrechnung.

 

Je höher: desto mehr Liquide Mittel fehlen. Ggf. schlechtes Mahnwesen.

 

Die Quote Liquider Mittel ist ein Hinweis auf die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens.

 

Zu niedrig: Verfügt das Unternehmen über keine kurzfristigen Spielräume.

 

Zu hoch: Wird das Potenzial nicht richtig genutzt. (Geld in der Kasse bringt keine Zinsen)

 

Liquidität 1.Grades Min 10% Wie viel Prozent der Kurzfristigen Verbindlichkeiten durch flüssige

Mittel abgedeckt werden.

 

Liquidität 2. Grades Min 100% Wie viel Prozent der kurzfristigen Verbindlichkeiten durch flüssige

Mittel und Forderungen abgedeckt werden.

 

Liquidität 3. Ca. 200% berücksichtigt das komplette Umlaufvermögen.

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Fragen zur Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur bildet die Grundlegenden Werte, Normen und Einstellungen der

Zusammenarbeit des Unternehmens.

 

Was macht eine Unternehmenskultur aus?

 

-Respekt, Toleranz, Fairnis, Ehrlichkeit, Traditionsbewusstsein, Qualitätsbewusstsein, Offenheit,

Innovation

 

Positive Auswirkung:

 

-größere Leistungsbereitschaft durch Identifikation mit der Firma

 

-verbessertes Betriebsklima

 

-Höhere Mitarbeiterbindung

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Unternehmensziele beschreiben und Erklären

Leistungsbezug:

 

Formziele: Meist ökonomische Ziele: Gewinn, Produktivität, Rentabilität

 

Sachziele: Um Formziele zu erreichen.

 

 

Zeitliche Dimension:

 

Langfristige Ziele: 3-5Jahre z.B.: Senkung des Verschuldungsgrades

 

Mittelfristige Ziele: 1-3 Jahre z.B.: Qualifizierung von Mitarbeitern

 

Kurzfristige Ziele: Bis 1 Jahr z.B.: Erreichen eines Umsatzes bis zum ende des Quartals

 

Organisatorische Bedeutung:

 

Strategische Ziele: Umfassen mehrere Handlungsfelder, Grundsätzliche Ausrichtung des

Unternehmens

 

Operative Ziele: Betreffen konkrete Handlungsfelder z.B.: Einhalten einer Termienvorgabe

 

Inhalt:

 

Erfolgsziele: wirtschaftlicher Erfolg

 

Finanzziele: Steigerung der Liquidität

 

Kundenziele: Optimierung der Kundenzufriedenheit

 

Soziale Ziele: Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

 

Sonstige Ziele: Ehrenamtliches Engagement

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Wer führt das Handelsregister

Das Amtsgericht, dieses darf von jedem eingesehen werden.
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Was ist ein Mischbetrieb?

Als Mischbetrieb bezeichnet man Betriebe die sowohl im Handwerklichen Bereich als auch im Handel oder in der Industrie tätig sind. z.B.: Ein Handwerksunternehmen mit einem Verkaufsladen
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Handwerker Anlagen A, B1, B2

A: Meistertitelpflicht z.B.: SHK, Elektro B1: keine Meisterpflicht z.B.: Trockenbauer, Uhrmacher, Brauer und Mälzer B2: Handwerkähnliche Berufe z.B.: Eisenflächter, Fuger
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Lohnnebenkosten

-Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung

 

-Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung (BG)

 

-Besondere Entgelte z.B.: Urlaubsgeld, Nachtzuschlag, Notdienst

 

-Sonderumlagen