Betriebsfestigkeit
TU Dresden
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Lernkarten
was ist klassierung
Eigenschaften:
•Aufbereitung von gemessenen Beanspruchungs-Zeit-Folgen durch Einordnen in Klassen
•Konstante Klassenbreiten, idealisierte Betrachtung
•Identifikation von Schädigungsereignissen = Schwingspielen bzw. Lastwechseln
Verfahrensarten:
•Einparametrische Klassierverfahren: Dokumentation von Spannungsamplituden der idealisierten
Schwingspiele (wird heute selten angewendet)
•Zweiparametrische Klassierverfahren: Dokumentation von Spannungsamplitude und Mittelspannung
nenne 2 einparameterische klassierverfahren
spitzenwert / extremwertzählung; Klassengrenzenüberschreitungszählung
3 hypothesen zur transformation von mehrachsigen spannungszustand zu 1 achsiger vergleichsspannung
Hauptnormalspannungshypothese
Schubspannungshypothese
Gestaltänderungsenergiehypothese
(von Mises)
schadensakkumulation vorraussetzungen annahmen
Wöhlerlinie beschreibt alle Ermüdungs Einflüsse richtig:
•Werkstoff
•Halbzeug
•Fertigung
•Randschicht
•Umgebungsbedingungen
•Streuung der Schwingfestigkeit
•Rissentstehungs- und Rissfortschrittsphase
Reihenfolge der Lastwechsel hat keinen Einfluss auf Lebensdauer (ist eigentlich falsch)
Voraussetzungen das örtliche Konzept
ausgangspunnkt ist werkstoff
- zyklisches spannungsädehnungs-verhalten
- Dehnungswöhlerlinie
Ziel ist Bauteillebensdauer bis Anriss
- Bauteilgeometrie
- äußere Last = Last - Zeit - Funktion
Neu ist:
- Berechnung des örtlichen spannungs-Dehnungs-Pfades
- Berücksichtigung von elastisch-plastischem materialverhalten
- schädigungsparameter