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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 25.07.2021 / 25.07.2021
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Parkinson führt zu einer verfrühten Mortalität

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Ein Beweis, dass psychische Prozesse das Immunsystem beeinflussen ist, dass HIV-Patienten verzögerte Wundheilung haben. Wenn dann noch wenn ohne Coming-Out da steht, wegen dem Rollenstress

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. Lymphatische Organe sind wichtig fürs Immunsystem und produzieren Interleukine.

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Zytokine sind lösliche Botenstoffe die von Immun- und anderen Körperzellen ausgeschüttet/gebildet werden und ihre Aufgabe ist die Kommunikation zwischen Körperzellen und Organen und die Vermehrung, Differenzierung, Migration im IS iin Gang setzten können. 

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. Konditionierung von Immunreaktionen werden bei Menschen und Ratten mit gustatorischen und olfaktorischen Reizen durchgeführt.

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Angst entsteht unabhängig von Immunsystem wenn Chemokine ausgeschaltet, dann keine Angst & keine Immunreaktion

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Rekonsolidierung ist die Löschung eines Gedächtnisinhaltes

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Aus Tierstudien ist bekannt, dass Angstverhalten und Immunreaktionen unabhängig voneinander durch sozialen Stress beeinflusst werden 

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Sickness behavior steht üblicherweise im Zusammenhang mit Entzündungskrankheiten und Infektionskrankheiten

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Soziale Verstärkung verändert die Schmerzäußerung und aktiviert das nozizeptive System

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Evozierte Gehirnpotenziale werden als Maß bei der objektiven Algesimetrie eingesetzt

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Während bei Suchterkrankungen die Stoffe direkt im Belohnungszentrum wirken, sind es bei Essstörungen indirekte + direkte Prozesse, die im Endeffekt das Belohnungssystem beeinflussen. Bei 50% (41,7%) der Adipositas Patienten kann man daher von einer „Nahrungsabhängigkeit“ sprechen/ diagnostizieren

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Herzratenvariabilität kann mit dem EKG gemessen werden, ist ein Indikator für parasympathische Aktivität und hohe HRV ist Resilienzfaktor 

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Angehörige von Schlaganfall-Patienten denken diese strengen sich nicht genug an. (Zb beim Erinnern eines Arzt Termins) - unterstützen sie nicht genug, dadurch verschlimmert sich die Problematik, in dem Beispiel: Verschlechterung des KZG

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Schlaganfallpatienten mit Depression leiden unter kognitiven Beeinträchtigungen, jedoch nicht unter einer erhöhten Mortalität

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. Sozial ängstlicher Mensch, froh dass Seminare bei Corona online, da er freier reden kann. SORKC sollte an Vermeidungsverhalten mit Konsequenzen ansetzen, das es zu reduzieren gilt

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SORKC Law of effect von S nach R?

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. Vermeiden und Ausweichen sind generell schlechte Bewältigungsmethoden bei chronischen Erkrankungen

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Die Verhaltensmedizin ist ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung von psychischen Störungen geworden… (viele Gründe aufgezählt). Sie hat ihren Nutzen u.a. auch wegen der Kostensenkung durch die Gesundheitssysteme

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Kortikale Reorganisation korreliert mit der Stärke der Phantomschmerzen

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psychische Belastungen führen zu mehr Krankheiten. Ein Beleg dafür sind mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach Naturkatastrophen

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Aktuelle Forschung in der Verhaltensmedizin beschäftigt sich mit physiologischen und psychologischen Umweltfaktoren. Dazu zählen insbesondere Luftverschmutzung und der Zugang zu Nahrungsmitteln

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Das Psychotherapie neuronale Strukturen/Aktivität verändern kann, zeigt beispielsweise, dass nach einer CBT bei Spinnenphobikern die Aktivität in der Insula normalisiert werden konnte (oder so ähnlich)

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Harm Reduction als neuer Ansatz in Suchtforschung, wenn Abstinenz nicht möglich ist. Es gibt bereits Studien bzgl. des Rauchens, dass dies nachhaltig positive gesundheitliche Effekte hat

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 Herr X, 56 Jahre alt, Raucher seit er 16 ist, ist mittlerweile häufiger kurzatmig bei körperlicher Anstrengung. Nun denkt er darüber nach mit dem Rauchen aufzuhören. Nach dem Transtheoretischen Modell der Verhaltensänderung von Prochaska und DiClemente befindet er sich in der Phase der Absichtsbildung. 

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Chronischer Drogenkonsum wirkt sich nach dem IRISA Modell auf Gehirnstrukturen aus. Durch Neurodegeneration(weniger D2 Rezeptoren,  entsteht Verlust frontaler Kontrolle und subkortikaler Belohnungssysteme sind weniger aktiviert.

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 Bei ambivalenten Rauchern wird die 5-As Technik eingesetzt: ask advice assess assist arrange. Assess beschreibt hierbei das Explorieren der Bereitschaft zu einem sofortigen Rauchstopp

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In der Achtsamkeitsbasierten Suchttherapie wird davon ausgegangen, dass die Auslöser des Cravings nicht adäquat wahrgenommen werden und man im Autopilotmodus die Suchtgedanken als einzigen Ausweg hat. Die Intervention sollte sich daher auf das Bingeing konzentrieren, da hier am wenigsten kognitive Kontrolle vorhanden ist.??

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IRISA Modell. Fokus liegt auf zerebrale Strukturen. Suchtabhängige denken, dass es bei Craving keine ander Handlungsoption gibt (Autopilot). Achtsamkeitsbasierte Ansätze haben Fokus auf Bingeing, da hier die Top Down Kontrolle eingeschränkt is

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Teufelskreis der Insomnie: Dysfunktionales Verhalten (wie Tagschlaf oder frühes Aufstehen am Morgen), usw e an Vermeidungsverhalten mit Konsequenzen ansetzen, das es zu reduzieren gilt 

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