Lernkarten

Karten 41 Karten
Lernende 1 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 25.07.2021 / 25.07.2021
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 41 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

. Sozial ängstlicher Mensch, froh dass Seminare bei Corona online, da er freier reden kann. SORKC sollte an Vermeidungsverhalten mit Konsequenzen ansetzen, das es zu reduzieren gilt

j

n

Fenster schliessen

SORKC Law of effect von S nach R?

j

n

Fenster schliessen

. Vermeiden und Ausweichen sind generell schlechte Bewältigungsmethoden bei chronischen Erkrankungen

j

n

Fenster schliessen

Die Verhaltensmedizin ist ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung von psychischen Störungen geworden… (viele Gründe aufgezählt). Sie hat ihren Nutzen u.a. auch wegen der Kostensenkung durch die Gesundheitssysteme

j

n

Fenster schliessen

Kortikale Reorganisation korreliert mit der Stärke der Phantomschmerzen

j

n

Fenster schliessen

psychische Belastungen führen zu mehr Krankheiten. Ein Beleg dafür sind mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach Naturkatastrophen

j

n

Fenster schliessen

Aktuelle Forschung in der Verhaltensmedizin beschäftigt sich mit physiologischen und psychologischen Umweltfaktoren. Dazu zählen insbesondere Luftverschmutzung und der Zugang zu Nahrungsmitteln

j

n

Fenster schliessen

Das Psychotherapie neuronale Strukturen/Aktivität verändern kann, zeigt beispielsweise, dass nach einer CBT bei Spinnenphobikern die Aktivität in der Insula normalisiert werden konnte (oder so ähnlich)

j

n

Fenster schliessen

Harm Reduction als neuer Ansatz in Suchtforschung, wenn Abstinenz nicht möglich ist. Es gibt bereits Studien bzgl. des Rauchens, dass dies nachhaltig positive gesundheitliche Effekte hat

j

n

Fenster schliessen

 Herr X, 56 Jahre alt, Raucher seit er 16 ist, ist mittlerweile häufiger kurzatmig bei körperlicher Anstrengung. Nun denkt er darüber nach mit dem Rauchen aufzuhören. Nach dem Transtheoretischen Modell der Verhaltensänderung von Prochaska und DiClemente befindet er sich in der Phase der Absichtsbildung. 

j

n

Fenster schliessen

Chronischer Drogenkonsum wirkt sich nach dem IRISA Modell auf Gehirnstrukturen aus. Durch Neurodegeneration(weniger D2 Rezeptoren,  entsteht Verlust frontaler Kontrolle und subkortikaler Belohnungssysteme sind weniger aktiviert.

j

n

Fenster schliessen

 Bei ambivalenten Rauchern wird die 5-As Technik eingesetzt: ask advice assess assist arrange. Assess beschreibt hierbei das Explorieren der Bereitschaft zu einem sofortigen Rauchstopp

j

n

Fenster schliessen

In der Achtsamkeitsbasierten Suchttherapie wird davon ausgegangen, dass die Auslöser des Cravings nicht adäquat wahrgenommen werden und man im Autopilotmodus die Suchtgedanken als einzigen Ausweg hat. Die Intervention sollte sich daher auf das Bingeing konzentrieren, da hier am wenigsten kognitive Kontrolle vorhanden ist.??

j

n

Fenster schliessen

IRISA Modell. Fokus liegt auf zerebrale Strukturen. Suchtabhängige denken, dass es bei Craving keine ander Handlungsoption gibt (Autopilot). Achtsamkeitsbasierte Ansätze haben Fokus auf Bingeing, da hier die Top Down Kontrolle eingeschränkt is

j

n

Fenster schliessen

Teufelskreis der Insomnie: Dysfunktionales Verhalten (wie Tagschlaf oder frühes Aufstehen am Morgen), usw e an Vermeidungsverhalten mit Konsequenzen ansetzen, das es zu reduzieren gilt 

j

n

Fenster schliessen

Das Stressmanagement Training reduziert Kortisol beim TSST

j

n

Fenster schliessen

Seyle hat Ratten verschiedenen Stressoren ausgesetzt. Konsequenzen waren vergrößerte Niebenniere und Thymus und Magengeschwüre

j

n

Fenster schliessen

 beim Reizorientierten Modell liegt der Stressor im Fokus Stress = Anforderung

j

n

Fenster schliessen

beim transaktionalen Stressmodell nach Lazerus sind den Bewertungen Kognitionen und Emotionen vorgeschaltet

j

n

Fenster schliessen

Stresshormone werden gleichzeitig ausgeschüttet ??

j

n

Fenster schliessen

Patienten mit COPD können in jedem Stadium der Krankheit suizidale Absichten entwickeln, diese werden durch aversiven Ereignissen, Verlust einer wichtigen sozialen Bindung, schlechte Kommunikation mit dem Hilfesystem (viele Aufzählungen) begünstigt. Jedoch keinen Zusammenhang mit dem physiologischen Zustand der Lungenstruktur.

j

n

Fenster schliessen

 Bei COPD sollen in der Pneumologischen Rega das Aktivitätslevel gesteigert werden, da durch körperliches Training weniger Exazerbationen entstehen. 

j

n

Fenster schliessen

Bei Menschen mit COPD haben öfter Angststörungen. Diese entstehen durch Konditionierung und/oder verzerrten kognitiven Prozessen

j

n

Fenster schliessen

Parkinson Patienten vermeiden Situationen, in denen sie beobachtet werden (beim Essen im Restaurant zb) und verlassen diese schnell

j

n

Fenster schliessen

. Parkinson Patienten haben oft das Gefühl, dass die Umwelt ein erheblich verzerrtes Bild von ihnen hat. Deshalb ist Realitätsprüfung ein wichtiger Bestandteil psychosozialer Intervention Fremd- & Selbstbewertung gehen auseinander

j

n

Fenster schliessen

Funktion der Basalganglien Regulieren Ausmaß und Auswahl von Bewegungsmustern und motorische Kontrolle 

j

n

Fenster schliessen

Parkinson führt zu einer verfrühten Mortalität

j

n

Fenster schliessen

Ein Beweis, dass psychische Prozesse das Immunsystem beeinflussen ist, dass HIV-Patienten verzögerte Wundheilung haben. Wenn dann noch wenn ohne Coming-Out da steht, wegen dem Rollenstress

j

n

Fenster schliessen

. Lymphatische Organe sind wichtig fürs Immunsystem und produzieren Interleukine.

j

n

Fenster schliessen

Zytokine sind lösliche Botenstoffe die von Immun- und anderen Körperzellen ausgeschüttet/gebildet werden und ihre Aufgabe ist die Kommunikation zwischen Körperzellen und Organen und die Vermehrung, Differenzierung, Migration im IS iin Gang setzten können. 

j

n