Interventionspsychologie

Altklausurfragen Uni Würzburg (Stand SS21)

Altklausurfragen Uni Würzburg (Stand SS21)


M. G.
Diese Lernkarten vermitteln vertiefte Einblicke in die Interventionspsychologie auf universitärem Niveau, wobei zentrale Konzepte wie psychotherapeutische Methoden, Störungsbilder und Wirkfaktoren im Fokus stehen. Behandelt werden Modelle nach Grawe und SORCK, psychoanalytische Grundlagen sowie evidenzbasierte Interventionen wie kognitive Verhaltenstherapie oder systematische Desensibilisierung. Studierende und Praktiker profitieren von diesem Überblick, um therapeutische Ansätze fundiert zu verstehen und anzuwenden.
Karten
258
Lernende
128
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
25.07.2021 / 08.08.2026

Flashcards

Vor einer psychologischen Intervention steht die indikationsorientierte Diagnostik im Vordergrund, um das weitere Vorgehen für die Therapie zu planen. Außerdem spielt die evaluative Diagnostik in diesem Stadium eine wichtige Rolle, um zu bewerten, wie erfolgreich eine bestimmte therapeutische Intervention für den Patienten/die Patientin wohl wäre.

 

Der Bindungsstil ist laut dem SORCK Modell eine Organismusvariable.

 

In der Analysephase geht es allein, um das Stellen einer Diagnose.

 

Das Erstgespräch hat keinen diagnostischen Wert, sondern dient dem ersten gemeinsamen Kennenlernen zwischen Patienten und Therapeuten.

 

Die Gegenübertragung ist eine beliebte Methode bei den psychodynamischen Psychotherapien.

 

Kognitive Therapie von Beck bei Panikstörung, wenn Patient keine Exposition machen möchte.

 

Verhaltensmodifikation: muss Therapeut*in vor Patient*in begründen und genau definieren.

 

Kassenärztliche Zulassung der VT, PA und tiefenpsychologisch fundierte Verfahren, weil die Wirksamkeit für alle drei gleich gut nachgewiesen.

 

Autogenes Training vermindert die Hauptsymptomatik weniger gut.

 

Autogenes Training ist bei jedem ohne Bedenken anwendbar.

 

Publication Bias führt dazu, dass Effektstärken unterschätzt werden.

 

Ein RCT ist ausreichend zum Nachweis der Wirksamkeit.

 

Dadurch, dass die kognitive Therapie manualisiert ist, kann man sie auch bei Patient*innen anwenden, die nicht gewilligt sind mitzuarbeiten.

 

Das Störungs- und Behandlungsmodell zu erklären gehört zur informationellen Einwilligung.

 

Die PMR enthält eine Leistungskomponente und ist deshalb nicht immer indiziert.

 

Intrapsychische Konflikte spielen in modernen psychodynamischen Theorien keine Rolle mehr.

sicher?

 

Hypnotisierbarkeit ist eine State-Variable.

 

Multiple Sklerose betrifft v.a. serotonerge Bahnen und hat deswegen auch einen Effekt auf den Affekt.

 
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