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Lernende 24 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 24.07.2021 / 10.08.2021
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0 Exakte Antworten 159 Text Antworten 108 Multiple Choice Antworten
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Welche Arten von Interventionen werden unterschieden?

Psychotherapie

Rehabilitation

Prävention / Gesundheitsförderung

Evaluation

Introspektion

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Ziele Psychologischer Interventionen

  • Aufbau funktionalen Verhaltens
  • Reduktion Dysfunktionalen Verhaltens
  • Steigerung der Lebensqualität
  • Erwerb von Selbstkontrolle
  • Verhaltenssteuerung lernen
  • Soziale Anpassung erreichen
  • Bewältigungsfertigkeiten verbessern
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Welche Phasen Psychologischer Intervention folgen aufeinander?

1) Erstkontakt -> 2) Analysephase -> 3) Zielformulierung -> 4) Therapieangebot -> 5) Verfahrenseinsatz -> 6) Stabilisierung -> 7) Ablösung -> 8) Beendigung

1) Erstkontakt -> 2) Zielformulierung -> 3) Analysephase -> 4) Therapieangebot -> 5) Verfahrenseinsatz -> 6) Ablösung -> 7) Stabilisierung -> 8) Beendigung

1) Erstkontakt -> 2) Therapieangebot -> 3) Zielformulierung -> 4) Analysephase -> 5) Verfahrenseinsatz -> 6) Stabilisierung -> 7) Ablösung -> 8) Beendigung

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Für welche Themen sind folgende Psychologen jeweils bekannt?

  • Bandura
  • Lazarus
  • Kanfer
  • Seligman
  • Mesmer
  • Janet
  • Breuer
  • Freud
  • Bandura: Modelllernen / Self-Efficacy
  • Lazarus: Transaktionales Stressmodell
  • Kanfer: Selbstmanagement / SORCK-Modell
  • Seligman: Kognitive Wende
  • Mesmer: Magnetismus
  • Janet: Psychasthenie
  • Breuer: Hypnose
  • Freud: Psychoanalyse
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Welche dieser Annahmen teilen die psychodynamische & die verhaltenstheoretische Verhaltenserklärung?

Intrapsychische Kräfte -> Verhalten

Objektiv definierbare Reize -> Verhalten

Umwelt existiert losgelöst vom Individuum

Umwelt & Individuum als getrennte Identitäten

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Wie ist der Gesundheitsbegriff nach der WHO definiert?

"a state of complete physical, mental & social well-being and not merely the absence of disease / infirmity"

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Welche Aussagen sind korrekt (Längsschnittstudie, Kessler, 1990-2003)

Prävalenz & Schweregrad nehmen durch Zunahme der Behandlung ab.

Es treten immer mehr affektive Störungen auf.

SES & Wohnort: Höhere Prävalenzen im ländlichen Raum als in Großstädten.

50% der Patienten erfüllen keine DSM-Diagnose.

Trotz vermehrter Behandlung & Beratung durch Hausärzte werden nur 24 - 40% behandelt.

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Was steckt hinter dem Begriff "Treatment Gap"?

68% mit einer Diagnose sind nicht in Behandlung.