BWL 2

Lektion 3

Lektion 3


L. G.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre für die Mittelschule ab. Sie behandeln verschiedene Aspekte der Produktion, wie die Organisation der Fertigung, die Anzahl der produzierten Produkte und die Unterschiede zwischen Massenproduktion, Serienproduktion und Einzelproduktion. Die Karteikarten erklären auch die Produktionsfaktoren nach Gutenberg und die Produktionsprogrammplanung, einschließlich Programmbreite, Programmtiefe und Fertigungstiefe. Sie sind besonders nützlich für Schüler, die sich auf Prüfungen im Bereich BWL vorbereiten und ein besseres Verständnis der Produktionsprozesse und -strategien erlangen möchten.
Karten
28
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
20.07.2021 / 11.08.2021

Lernkarten

Vor / Nachteile Fliessfertigung 

  • geringe Stückkosten 
  • Einfache Steuerbarkeit der Produktinosprozesse

 

  • Hohe Anlageninvestition (Mehrfach benötigte Maschinen bei Fertigung)
  • Maschinenausfall stoppt Produktionsfluss des Fliessegments

Vor / Nachteile Werkstattfertigung 

 

  • Flexibilität 
  • Geringer Investitionsbedarf

 

  • Erschwerte Steuerbarkeit der Produktionsprozesse 
  • Höhere produktionsinterne Transportkosten 

 

Kundenintegration

Zunehmende Nachfrage nach individuellen und gleichzeitig kostengünstigen Produkten 

  • Stärkere Integration der Kunden in den Produktentwicklungs- bzw. Produktionsprozess
  • Kunde als Gestalter 

Mass Customization

Kundenindividuelle Erstellung von Leistungen mit den Mitteln der Massenproduktion 

  • Produktionsform zwischen einer klassischen Massenproduktion und der kundenspezifischen Produktion von Einzelstücken 
  • Ziel: Gleichzeitiges Erreichen von Kosten- und Differenzierungsvorteile 

 

Customized Innovation

 

Customized Innovation --> Kunde wirkt selbst in der Produktgestaltung mit

  • Kunde nimmt die Rolle eines Innovators ein und wird als Co-Creator gesehen
  • Der Kunde liefert ein ganzes Produktkonzept und - design

 

Dispositive Faktoren

  • Dient dazu Elementfaktoren zu kombinieren, zur Zielerreichung der Unternehmen 
    • Unternehmensführung, Planung, Organisation

Elementarfaktoren

Unmittelbare Beziehung zum Produktionsobjekt

  • Objektbezogene menschliche Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe

Potentialfaktoren 

Nutzungspotentiale, die wiederholt als Leistungen in den Prouktionsprozess abgegeben werden können 

Verbrauchsfaktoren 

gehen direkt als Werkstoff / Betriebsstoff in das Produkt ein 

Produktionsverfahren Differenzeren

  • Anazhl der produzierten Produkte
  • Organisation
  • Ortsunabhängigkeit des Produktionsprozesses

Anzahl der produzierenden Produkte 

  • Einzelproduktion
  • Sortenproduktion
  • Serienproduktion
  • Massenproduktion

Organisation der Fertigung 

  • Fliessfertigung 
  • Werkstattfertigung 

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