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Leistungselektronik und Antriebstechnik 2:Geregelte Antriebe mit Drehfeldmaschinen und selbstgeführte Stromrichter.

Leistungselektronik und Antriebstechnik 2:Geregelte Antriebe mit Drehfeldmaschinen und selbstgeführte Stromrichter.


O. P.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Elektrotechnik auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Gleichstrommaschinen (GM). Sie behandeln Themen wie Drehmoment, Spannung, Leistung und Drehzahl, sowie deren Zusammenhänge und Einflüsse. Die Karteikarten erklären auch spezifische Aspekte wie den Betrieb von Maschinen in verschiedenen Quadranten, die Rolle von Stromrichtern und die Berechnung von Verlusten. Ideal für Studierende der Elektrotechnik, die ein tiefes Verständnis der Funktionsweise und Regelung von Gleichstrommaschinen erlangen möchten.
Karten
20
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
07.07.2021 / 29.12.2024

Lernkarten

Was ist notwendig, damit ein Vier-Quadranten-Berieb möglich ist?

Es braucht zwei Stromrichter, einer netzseitig und einer lastseitig.

Was kann Maschinenseitig geregelt werden?

Das Drehmoment, die Drehzahl oder auch die Position. Damit wird meist ein Stromsoll für eine unterlagerten Regelkreis berechnet.

Wie kann die Beschleunigung einer Maschine berechnet werden?

Mittels Drehmoment und dem Massenträgheitsmoment:

\(\frac {d \omega} {dt} = \frac {1} {J} (M_{el} - M_V -M_L)\)

Woraus setzen sich die Verluste einer Maschine zusammen?

Aus Reib- und Lüftungsverluste.

Dabei kann sich die Lager-Reibung in Form von Haft- und Gleitreibung äussern.

Wovon ist der Verlauf des Lastmoment abhängig?

Von der Last selber:

Hebezeuge: konstantes Moment

Lüfter und Pumpen: quadratisches Moment

Antriebe und Positoniereinrichtungen: kann in weiten Bereichen variieren

Übersetzungen und Getriebe:

Worauf hat das Übersetzungsverhältnis \(n_G\) einen Einfluss?

Worauf hat der Getriebewirkungsgrad \(\eta_G\) einen Einfluss?

\(n_G\) auf die Kreisfrequenz und das Drehmoment und \(\eta_G\) auf das Drehmoment und die Leistung:

\(\omega_2 = n_G \omega_1 ; M_2 = \eta_G M_1/n_G; P_2 = \eta_G P_1\)

Was ist bei einer GM im Spannungsstellbereich und was im Feldstellbereich nicht konstant?

Spannungsstellbereich: Die Induzierte Spannung e

Feldstellbereich: Der Fluss (Flussverkettung) und das Drehmoment

Woraus setzt sich die abgegebene Leistung zusammen?

Aus dem elektrischen Drehmoment und der mechanischen Drehzahl:

\(P = M_{el} \omega_{me}\)

Wozu ist die induzierte Spannung bei einer GM proportional?

Zur Flussverkettung sowie zur mechanischen Drehzahl:

\(e = \Psi \omega_{me}\)

Kann der Energiefluss in Antrieben mit selbstgeführten Stromrichtern in beiden Richtung sein?

Ja

Richtig/falsch Antriebe mit selbstgeführten Stromrichtern haben meistens eine Kaskadenregelung.

Richtig

Richtig/falsch: Züge, die bergab fahren, arbeiten im Q4.

Richtig

Richtig/falsch: Züge, die bergab fahren, aber die Station verpassen, müssen nachher im Q3 arbeiten.

Richtig

Richtig/falsch: Das Drehmoment eines Lüfters ist proportional zur Drehzahl.

Falsch sie ist quadratisch.

Richtig/falsch Man braucht 3 DGs um eine PM-erregte GM zu beschreiben.

Falsch eine PM-GM ist schon mit zwei DG beschrieben.

Richtig/falsch Die induzierte Spannung in einer GM ist proportional zur Drehzahl.

Richtig

Richtig/falsch Der Erregerstrom einer GM hat keinen Einfluss auf die induzierte Spannung.

Falsch er beeinflusst den Fluss und somit auch die induzierte Spannung.

Richtig/Falsch: Feldschwächung ist nicht möglich für eine PM-erregte GM.

Richtig

Richtig/Falsch: Im Nennbereich kann eine GM konstant Nenndrehmoment liefern.

Richtig

Richtig/Falsch: Die Leistung am Typenschild zeigt die elektrische Leistung, welche die Maschine aufnimmt.

Falsch es wird die mögliche abgegebene mechanische Leistung angegeben.

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