ABU LOCHER


A. A.
Diese Vokabelkartei für Deutsch auf Berufsschulniveau umfasst 32 Vokabelkarten zu Markt und Konsum, ideal für Wirtschaftsthemen. Sie deckt Begriffe wie "Lorenzkurve", "Inflation" und "Kaufkraftverlust" ab, die für das Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge essenziell sind. Die Plattform unterstützt auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache, was das Erlernen der Vokabeln in beide Richtungen ermöglicht. Diese Vokabelkarten sind besonders nützlich für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis der Wirtschaftssprache vertiefen möchten.
Karten
32
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Deutsch
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
15.06.2021 / 27.01.2025

Lernkarten

Markt

Ort wo Angebot und Nachfrage zusammentreffen.

Existenzbedürfnisse 

Lebensnotwendige Bedürfnisse. Zum Beispiel, Nahrung, Kleidung, Wohnung, ...

Marktgleichgewicht

In diesem Punkt entspricht die angebotene der nachgefragten Menge.

Immaterielle Bedürfnisse

Diese Bedürfnisse lassen sich nicht kaufen. Zum Beispiel Liebe, Anerkennung, Geborgenheit, ...

Nachfrage

Ein Bedürfnis lässt eine Nachfrage von einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Dienstleistung entstehen.

Wettbewerb

Kampf um möglichst gute Marktanteile, hohe Profite, um den Konkurrenten zu überbieten, auszuschalten

Wahlbedürfnisse

Nicht lebensnotwendige Bedürfnisse. Entstehen erst, sobald die lebensnotwendigen Bedürfnisse gedeckt sind. Zum Beispiel Bücher, Schmuck, Ferien, ...

Konjunktur

gesamtwirtschaftliche Lage

Preisbildung

Aufgrund von Angebot und Nachfrage bilden sich die Preise. Je knapper ein Gut ist, desto höher ist sein Preis.

Einfacher Wirtschaftskreislauf

Beschreibt das Zusammenwirken der wichtigsten Wirtschaftsteilnehmer: der Unternehmen und der Haushalte.

Materielle Bedürfnisse

Diese kann man durch Geld kaufen. Zum Beispiel Brot, Fernseher, ...

Erweiterter Wirtschaftskreislauf

In der Wirklichkeit sind die wirtschaftlichen Abläufe komplexer als im einfachen wirtschaftskreislauf. Die Teilnehmer Staat, Banken und Ausland werden erweitert.

Produktionsfaktoren

Um Güter und Dienstleistungen anbieten zu können, braucht es Produktionsfaktoren: Boden/Umwelt, Arbeit, Kapital und Wissen.

Freie Marktwirtschaft

Entscheidungsfreiheit für Unternehmen und Haushalte. Freier Handel aufgrund von Angebot und Nachfrage. Keine staatlichen Eingriffe.

1.Sektor

Primärsektor: Gewinn von Rohstoffen. Landwirtschaft, Bergbau, Fischerei, Forstwirtschaft.

Rezession

Rückgang der Konjunktur

2.Sektor

Sekundärsektor: Herstellung, Verarbeitung und Veredelung von Gütern. Handwerk, Industrie, Bau, Energi – und Wasserversorgung.

BIP

Bruttoinlandprodukt: Marktwert aller in einem Land hergestellten Güter und Dienstleistungen während eines Jahres.

Wertschöpfung 

Hauptziel produktiver Tätigkeit. Erbrachte wirtschaftliche Leistung.

Wohlfahrt

Lebensqualität jeder einzelnen Person: Gesundheit, Zufriedenheit, Wohlstand, ...

Wohlstand

Materieller Lebensstandard

Kollektivbedürfnisse 

Menschen mit gleichen Bedürfnissen schaffen Kollektivbedürfnisse. Zum Beispiel Strassen, Schulhäuser, Spitäler, ...

Soziale Marktwirtschaft

Grundgedanke ist die freie Marktwirtschaft. Soziale Aspekte und Absicherung kommt hinzu - zum Beispiel durch soziale Umverteilung

Zentrale Planwirtschaft

Der Staat plant, lenkt und kontrolliert die Wirtschaft. Unternehmen und Haushalte müssen sich dem politischen Plan unterordnen. Kommunismus.

3. Sektor

Tertiärsektor: Verteilung von Gütern. Anbieter von Dienstleistungen. Banken, Gastgewerbe, Handel, Reparatur, Verwaltung, Gesundheitswesen, Bildung, ...

Angebot

Durch Güter werden Bedürfnisse gedeckt. Diese zur Verfügung stehenden Güter nennt man Nachfrage.

Kaufkraftverlust

Inflation (Wertverslust des Geldes) ist schädlich für die Volkswirtschaft. Dadurch verringert sich zum Beispiel der Wert von Ersparnissen. Mit meinem Geld kann ich weniger kaufen.

Individualbedürfnisse 

Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen. Zum Beispiel, Auto, Handy, Bücher, ...

Inflation

Allgemeine Erhöhung des Preisniveaus auch Teuerung genannt. Wertverlust des Geldes.

Deflation

Allgemeine Abnahme des Preisniveaus. (Geld gewinnt an Wert)

Boom

Wirtschaftlicher Aufschwung, Hochkonjunktur

Lorenzkurve

Grafische Darstellung der Verteilung von Einkommen und Vermögen in einer Gesellschaft.

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