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S. R.
Diese Karteikarten behandeln auf Universitätsniveau die Wirkungen von Neurotransmittern und die Funktionen des Sympathikus und Parasympathikus im menschlichen Körper. Sie decken Themen wie die Aktivierung des Herz-Kreislaufsystems, die Verdauungsfunktion und die Verwendung von Medikamenten wie Sympathomimetika und Parasympatholytika ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie wichtige Konzepte und praktische Anwendungen in der Pharmakologie und Physiologie vermitteln.
Karten
26
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
15.06.2021 / 16.06.2021

Lernkarten

Erkläre die verschiedenen Pharmaka Gruppen

 

Pharma

Parasympathomimetika:

Direkte Parasympathomimetika  sind Arzneimittel, welche die Wirkung des Parasympathikus nachahmen,

während indirekte Parasympathomimetika die Wirkung ausgeschütteten Acetylcholins verstärken indem sie den Abbau hemmen.

Parasympatholytika:

Parasympatholytika sind Arzneistoffe, die dem Parasympathikus entgegenwirken. Sie heben seine Wirkung auf. Man nennt sie auch Anticholinergika.

Sympathomimetika:

Sympathomimetika sind Arzneimittel, die die Wirkung des Sympathikus imitieren. Allerdings existieren 4 Rezeptor Subtypen (Alpha1, Alpha2, Beta1, Beta2), die unterschiedliche Effekte vermitteln. Alpha kann man uasserdem noch in direkte und indirekte Sympathomimetika unterscheiden. Die direkt wirkenden Arzneistoffe binden unmittelbar an den Rezeptor, während die indirekt wirkenden zur Konzentrationserhöhung von Noradrenalin führen. (Alpha sind vorallem an Gefässen beteiligt und Beta an Herz und Bronchien)

Sympatholytika:

Greifen als Antagonisten an den Rezeptoren des Sympathikus an und werden auch als entsprechende Blocker — z. B. b1-Blocker - bezeichnet

Neurotransmitter Wirkungen

Pharma

Neurotransmitter Wirkungen

  • Acetylcholin - Muskeltätigkeit, Verdauung, Schweißbildung
  • Noradrenalin - Blutdruck, Atmung
  • Adrenalin - Blutdruck, Atmung
  • Dopamin - Willkürmotorik, psychische Prozesse
  • Serotonin - Schmerz, Schlaf, Nahrungsaufnahme
  • Histamin - Schlaf, Juckreiz, Magensäuresekretion
  • Glutaminsäure - Willkürmotorik, Gedächtnisfunktion
  • GABA - Schlaf, Erregungshemmungen
  • Endorphine - Schmerzwahrnehmung, Darmtätigkeit