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Lernende 12 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 14.06.2021 / 13.07.2021
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Was ist korrekt?

Quantitative Verhaltensgenetik: Relative Bedeutung von Genetik und Umwelt auf die individuelle Ausprägung eines Verhaltensmerkmals (Zwillings- und Adoptionsstudien)

Quantitative Verhaltensgenetik: Identifikation von Genen, die zu Verhaltensausprägung führen.

Molekulare Verhaltensgenetik: Identifikation von Genen, die zu Verhaltensausprägung führen.

Molekulare Verhaltensgenetik: Relative Bedeutung von Genetik und Umwelt auf die individuelle Ausprägung eines Verhaltensmerkmals (Zwillings- und Adoptionsstudien)

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Was ist korrekt?

Als Polymorphismus bezeichnet man in der Genetik das Auftreten so genannter Sequenzvariationen (häufiger als 1%) im Genom einer Population.

Als Polymorphismus bezeichnet man in der Genetik das Auftreten so genannter Sequenzvariationen (seltener als 1%) im Genom einer Population.

Als Mutation bezeichnet man in der Genetik das Auftreten so genannter Sequenzvariationen (häufiger als 1%) im Genom einer Population.

Als Mutation bezeichnet man in der Genetik das Auftreten so genannter Sequenzvariationen (seltener als 1%) im Genom einer Population.

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Was ist korrekt?

Mutationen sind leicht identifzierbare monogene Erkrankungen

Mutationen lassen sich mithilfe von Assoziationsanalysen identifizieren

Kopplungsanalysen ermöglichen die Identifikation von monogenen Erkrankungen

Polygene Erkrankungen sind häufig und gut identifizierbar

Polygene Erkrankungen haben eine hohe Effektstärke

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INDELs

CNVs & Indels beschreiben die gleiche Art eines Polymorphismus mit unterschiedlicher Stärke

INDELs verändern immer mehrere Nucleotide

SNPs verändern niemals mehrere Nucleotide

SNPs sind seltener als CNVs

Protektives Allel: Kommt häufiger in Patienten vor

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Die GWAS...

berechnet viele Assoziationen

hat einen Hypothesenbezug

hat einen Kandidatengenbezug

wird verwendet zur Phänotypisierung von ca. 1Mio SNPs Microarrays

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Die direkte Assoziationsstudie

analysiert bereits bekannte SNP-Varianten

analysiert keine tagSNPs

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GLRB

Partielle GLRB Knockout-Mäuse zeigen agoraphobes Verhalten, jedoch keine motorischen Auffälligkeiten

GLRB Risikoallele steigern die furchtunabhängige Aktivierung sensorischer Netzwerke

GLRB Risikoallele erhöhen die Reaktivität auf aversive Stimuli

GLRB Risikoallele reduzieren die Startle Reaktivität durch eine generell erhöhte Habituierung

GLRB Risikoallele haben keinen Effekt auf Angstsymptome

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GLRB Risikoallele

erhöhen das Ansprechen auf passende Therapie vor allem bei Männern

erhöhen das Ansprechen auf passende Therapie vor allem bei Frauen

verändern die mRNA Expression

verbessern das Ansprechen auf D-Cycloserin

erhöhen das Ansprechen nur in Bezug auf soziophobische Angstörungen