Klinische
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Flashcards
Trifft diese Aussage zu?
psychische Belastungen führen mehr u Krankheiten, ein Beleg dafür sind mehr Herz Kreislauf Erkrankungen nach Naturkatastrophen
Trifft diese Aussage zu?
wer hohe Interzeption hat, lässt Blutdruck häufiger durch einen Arzt kontrollieren
Trifft diese Aussage zu?
Bluthochdruck und Schmerz sind klassich gekoppelt
Erläutere die Theorie des erlernten Blutdrucks
•Baroreceptor Reinforcement Hypothesis (Dworkin, 1988)
§ Blutdruckabhängige Barorezeptoraktivierung: stress- und schmerzlindernd
à Perioden hohen Blutdrucks negativ verstärkt (operante Konditionierung)
à Phasischer Bluthochdruck kann sich als Coping-Strategie entwickeln
à Häufig verstärkte phasische Blutdruckerhöhungen können zu chronischem Hypertonus führen
-Externer Stimulus führt zu Aversivität à hoher Blutdruck wird erlernt, wenn er diese Aversivität vermindert
-Hypertonus = Erhöhung eines Drucks oder einer Gewebespannung über die physiologische Norm hinaus; Ohne weiteren Zusatz verwendet, bezeichnet der Begriff "Hypertonie" im medizinischen Sprachgebrauch meist die Arterielle Hypertonie ("Bluthochdruck“)
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Erläutere die Theorie des erlernten Bluthochdrucks
•Baroreceptor Reinforcement Hypothesis (Dworkin, 1988)
•Interaktion von
1.Fähigkeit zur Inhibition durch Barorezeptoren
2.Level chronischer „Aversivität“ (= chronisches Level noxischer und aversiver Reize; hohes Stress-/Schmerzempfinden)
à Interaktion sagt Effekt voraus
-(Fähigkeit durch die Blutdruckerhöhung die aversiven Wahrnehmungen zu reduzieren, resultierende zentralnervöse Hemmung führt zu Erhöhung der Wahrnehmungsschwellen)
-Effekt = direkte Belohnung, aber auch langfristiger Lernzuwachs
-Interaktion ist in etwa Produkt der beiden Faktoren.
Trifft diese Aussage zu?
Tierstudien konnten zeigen, dass eine Läsion der Amygdala (unter Stress) Arrhythmien reduzieren kann
Trifft diese Aussage zu?
mechanische Manipulationen der Barorezeptoren hat stärkere Effekte auf kortikale Gleichsoannung und Herzfrequenz als eine pharmakologische Intervention
Trifft diese Aussage zu?
Depression ist ein starker unabhängiger Risikofaktor für Mortalität bei Herzpatienten
Nenne Risikofaktoren für erhöhten Blutdruck
Psychosozial
§ Niedriger SÖS
§ Arbeitsstress
§ Chronischer Stress
§ Kritische Lebensereignisse
§ Soziale Isolation
Depression
(Barth et al 2004): prospektive Meta, Depression als starker unabhängiger Risikofaktor
-Psychische Faktoren beeinflussen in jedem Fall kurzfristig den Blutdruck, Rolle für chronischen Bluthochdruck ist weniger klar
-SÖS: vermutlich gekoppelt an Risikoverhalten
-Arbeitsstress: laut prospektiver Metaanalysen ca. 35% erhöhtes Risiko für KHK bei hoher Arbeitsbelastung
-Depressive Symptomatik erhöht Sterbewahrscheinlichkeit bei Koronarpatienten (doppelt so hohe Sterberate) kurz-, mittel- & auch langfristig
-Kognitionen in den ersten Tagen nach einem Infarkt gelten als prognostisch für das spätere Depressionsrisiko
Nenne Risikofaktoren für KHK
•Typ-A-Persönlichkeit (Friedman und Rosenmann, 1974)
§ Typ A-Persönlichkeit: Ungeduld, Ärger, Feindseligkeit
§ Zusammenhänge mit KHK kann man im Allgemeinen als widerlegt ansehen
§ Trotzdem
- Miller et al. (1996): Feindseligkeit korreliert mit KHK (auch nach Kontrolle andrer Risikofaktoren)
- Julius et al. (1986): prospektive Studie zur Wirkung von Ärgerunterdrückung; Mortalitätsrate bei Ärger-Unterdrückern nur dann größer, wenn Bluthochdruck besteht
- Miller: auch nach Kontrolle anderer Risikofaktoren Zusammenhang von r .18
- d.h. Ärgerunterdrückung ----> Mortalität (Mediator: Hypertonie!)
Trifft diese Aussage zu?
Bei Personen mit geringer Stressreaktivität sinkt die Fähigkeit, den Blutdruck mittels Barorezeptoren zu regulieren
Trifft diese Aussage zu?
Da verhaltensmedizinische Interventionen die Herzparameter nicht direkt beeinflussen, haben sie einen Effekt auf die Lebensqualität, jedoch nicht auf die Mortalität
Trifft diese Aussage zu?
der Einfluss von Ärgerunterdrückung auf die Mortalität von Herzpatienten wird durch Bluthochdruck moderiert
Trifft diese Aussage zu?
Laut prospektiver Studie erhöht eine hohe Arbeitsbelastung das Risiko für KHK drastisch
Trifft diese Aussage zu?
experimenteller Stress führt zu einer Natriumretention, die langfristige Folgen für den Bluthochdruck hat
Trifft diese Aussage zu?
experimenteller Stress führt zu einer Natriumretention, die langfristig Folgen für den Bluthochdruck hat
Trifft diese Aussage zu?
Herzratenvariabilität kann mit EKG gemessen werden, und ist ein Indikator für parasympathische Aktivitäten und hohe HRV ist ein Resilienzfaktor
Trifft diese Aussage zu?
je höher die Herzratenvariabilität, desto besser die selbstregulatorischen Fähigkeiten. Eine höhere HRV ist mit besserem allgemeinen Gesundheitsstatus assoziiert
Trifft diese Aussage zu?
Resilienz geht mit einer hohen Hervariabilitätsrate einher
Trifft diese Aussage zu?
Frank Sterling Mechanismus, Bayliss Effekt und Herzklappenstenose = Mechanismen körpereigener Blutdruckregulation
Erläutern Sie Herzinsuffizienz
•Formen der Herzinsuffizienz
§ Muskelinsuffizienz
§ Herzklappeninsuffizienz
§ Herzklappenstenose
Behandlung durch Pharmaka: Modulation der CA2+-Konzentration
§ Steigerung à Verstärkung der Kontraktion bei Herzinsuffizienz
§ Reduktion à Abschwächung der Konzentration bei Bluthochdruck
•Formen der Herzinsuffizienz
§ Muskelinsuffizienz
§ Herzklappeninsuffizienz
§ Herzklappenstenose
Behandlung durch Pharmaka: Modulation der CA2+-Konzentration
§ Steigerung à Verstärkung der Kontraktion bei Herzinsuffizienz
§ Reduktion à Abschwächung der Konzentration bei Bluthochdruck
-Herzklappeninsuffizienz: Herzklappen schließen nicht richtig à Blut fließt zurück à mehr Blut muss gepumpt werden, damit trotzdem genug Blut in Kreisläufen
-Herzklappenstenose: Klappen öffnen nicht richtig à mehr Druck notwendig
-Muskelinsuffizienz: mehr oder weniger ausgeprägte Herzmuskelschwächen; Häufige Ursachen sind lange bestehende Klappeninsuffizienzen oder -stenosen und chronischer Bluthochdruck; Zunächst fällt diese Herzmuskelschwäche oder Herzmuskelinsuffizienz nur bei Anstrengungen auf. Schließlich ist das Herz schon bei leichter Arbeit nicht mehr in der Lage, genügend Blut in die Arterien zu pumpen: Aus einer kompensierten Herzmus- kelinsuffizienz wird eine dekompensierte mit deutlicher Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit
-Systole: Kontraktionsphase des Herzmuskels
-Diastole: Dilatationsphase des Herzmuskels
-Herzinsuffizienz: liegt vor, wenn das Herz unfähig ist, das vom Organismus benötigte Herzzeitvolumen bei normalem enddiastolischen Ventrikeldruck bereit zu stellen.
Trifft diese Aussage zu?
verhindert Amygdalaläsion, dass durch Sress Arrhythmie entsteht ?
Trifft diese Aussage zu?
ANgehöroge von Schlaganfallpatienten denken häufig, dass diese sich zu wenig anstrengen. Das verschlimmert die Problembereiche nich weiter.
Trifft diese Aussage zu?
kogntive Einschränlungen nach einem Schlaganfall werden oftmals nicht entdeckt oder untersucht, was zu sozialer Isolation führen kann, da sie Gesprächen nicht merh folgen können und sich dadurch ihr Verhalten verstärkt.
Trifft diese Aussage zu?
Schlaganfallpatienten haben oft höhere kognitive Defizite als sie es berichten. Wenn diese Defizite undiagnostiziert oder unbehandelt bleiben, kommt es als Langzeitfolge zu sozialer Isolation, weil die Patienten Gesellschaften meiden, da sie die Gespräche nicht mehr erinnern können.
Trifft diese Aussage zu?
Biofeedbackstudie von Nattia: Übereinstimmung von Gedächtnisverbesserungen, psychischer Verbesserung und höhere Konnektivität, Effizienz im Gehirn: Immer Voraussetzung damit das ganz Valide ist?
Trifft diese Aussage zu?
Deafferenzierung und periphere Stimulation können zu einer Veränderung der Ausbreitung kortikaler Projektionsareale / zu kortikaler Reorganisation beitragen / verändern den somatosensorischen Kortex.
Trifft diese Aussage zu?
periphere Stimulierung und Deafferenzierung können zu kortikasler Reorganisation fürhen