anatomie

harnapperat und Geschlechtsapperat

harnapperat und Geschlechtsapperat


L. M.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Anatomie und Physiologie der Nieren, Harnwege und Fortpflanzungsorgane bei Tieren, geeignet für die Berufslehre. Sie behandeln Strukturen wie das Nephron, Glomerulum und die Niere, sowie die Funktionen der Prostata, Spermienreifung und den Sexualzyklus bei verschiedenen Tierarten. Ideal für Studierende der Veterinärmedizin oder Tiermedizin, um die anatomischen und physiologischen Grundlagen zu verstehen und anzuwenden.
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
19.04.2021 / 01.06.2022

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Harnbildende Organe

•Niere(Ren) 

•Paarig

Harnleitende Organe:

•Nierenbecken

•Harnleiter

•Harnblase

•Harnröhre

Harnleiter:

•Ureteren

•transportiert Harn mit peristaltischen Bewegungen in Harnb.

•sind mit speziellen elasitischen schleimhäuten ausgekleidet(=übergangsepithel)

•Münden dorsal in der Harnblase

Harnblase:

•Vesica urinaria

•Ist ein muskulöser Sack

•sammelt Urin

•von einer sehr dehnfähigen Schleimhaut ausgekleidet

•hat spiralförmige Muskelschicht zur entleerung

Harnröhre:

•Urethra

•Verbindet die Blase mit dem Ausgang

•aufgrund unterschiedlichen anatomie (männlich/weiblich) unterschiede

Harnröhre beim Weibchen:

•kurz&sehr dehnungsfähig

•mündet ventral in der scheide

•mündet an Grenze zwischen scheiden&scheidenvorhof

Harnröhre beim Männchen:

•besteht beim männlichen Tier aus einem Beckenteil&einem Penisteil

•an sie angelagert ist die Vorsteherdrüse (prostata)

•ab Prostata nennt man sie Harnsamenleiter weil das sperma denn selben weg hat

•engste stelle im bereich der eichel

Aufbau Niere:

 

•wird von straffen Bindegeweskappsel umhüllt 

•eintretende Gefässe: A.Renalis

austretende Gefässe: V.Renalis, Harnleiter

1:Nierenrinde 2:Nierenmark 3:Nierenpapille 

-> Nierenpapille münden in Nierenbecken, im nierenbrcken sammelt sich der Harn

4: Harnleiter zum Abtr

Aufgabe Niere:

•Filterfunktion(ausscheidung): •wichtigstes ausscheidungd organ, •übernimmt Blutreinigungsfunktion, •Gift,Harnstoff werden filtriert •Überschüssige wasser, mineralstoffe& vitamine weren filtriert

•Regelung des Wasserhaushaltes: •Regeln Wasser& Elektrolytenhaushalt, •halten Blutgleichgewicht aufrecht, •halten Blut-PH konstant, •wichtiges Hormon der regulation des wasserhaushaltes ist ADH (antidiuretisches Hormon)

•Hormonproduktion& Vitamin D3 Bildung: •folgendestoffe werden produziert: •EPO=erythroprotein( bildung roter Blutkörperchen) •Renin=reguliert Blutdruck •Vitamin D3= kalzium-und Phosphorhaushalt

Lage Niere:

•liegen in Lendengegend

•Recht&Links der Wirbelsäule

•von fettkapsel (Nierenfett) umgeben

•Liegen retropertioneal --> hinter dem Bauchfell

•Liegen Körperwand eng an

Neohron:

•ist mikroskopisch kleine Arbeitseinheit der Niere

•kompliziertes Gefäss- & Röhrchensystem

Aufbau Nephron:

•Jedes Nephron besteht aus einem Gefässknäuel= Glomerulum

•Nierenkörperchen aus Knäuel feinster Arteriolen

•begrenzt wie Glomerulum von einer Kapsel=Bauman-Kapsel

•diese Kapsel bildet einen hohlraum (Baumanraum)

filtration im Glomerulum:

•Blut wird Druckabhängig durchs Endothel in Baumanschraum gedrückt(=filtration)

•Filtrat verlässt Glomerulum als Primärharn

Nierentubuli:

 

•nun fliesst primärharn in das Tubulussystem

•hier werden moleküle ausgeschieden

•hier werden wasser&moleküle zurück resorbiert 

•Wasser wird durch spezielle öffnung in Wänden der Tubuli rückresorbiert

•durch wasser rückresorptiom findet eine Konzentration des Urines statt

•starkkonzentrierter harn hat eine höhere teilchen dichte

•im tubulussystem wird aus primärharn endharn

•endharn zur ausscheidung bereit und wird ins nierenbecken geleitet

Blasenentleerung:

•Reflex

•hat an ihrem ausgang zwei schliessmuskel

•innerer schliessmuskel=willkürlich 

•äusserer schliessmuskel=willkürlich

•in blasenwand befinden sich dehnungsrezeptoren -> melden füllungszustand and ZNS

--> innere schliessm. erschlaff, Ringm. zieht sich zusammen, äussere schliessm. wird willentlich zur erschlafubg gebracht

 

Hoden:

 

•Testes

•Bildung Spermien

Nebenhoden:

 

•Epididymis

•Reifung Spermien

Samenleiter:

•Ductus deferens

•übertragung von Hoden in Vagina

Prostata

•vorsteher drüse

•ab prostata heisst Harnröhre Harnsamenleiter

Vagina: 

•Aufnahme Penis bei Begattung

•Geburtsweg

•Abwehr: •Saurer PH-wert •Scheidenflora

•öffnung Harnröhre

Vulva:

 

•verschluss durch schamlippen

•klitoris

Cervix:

•Gebärmutterhals

•Verschluss Uterus

•offen bei Brunst + Geburt

•Brunstschleim (haupts. Rind)

Tuba uterina:

•Eileiter

•aufnahme des Eis nachdem eisprung

•Fimbrieutrichter am Eileiter

•Flimmerepithel

Ovar:

•Bildung & Reifung der Eizelle

•Hormonproduktion: österogen, progesteron

Uterus

•Aufnahme des Befruchteten Eis

•Plazenta entseht und ermöglicht den Stoffaustausch zwischen Muttertier und Fötus

•Austreibung des Jungtiers bei Geburt

• 3 schichten: Endometrium--> Schleimhaut 

Myometrium--> Muskelschicht

Perimetrium--> Aussenschicht, Bindegewebe

brunsttypen:

 

Hd:läufig

Ktz: Rollig

Rind: Stierig

Pferd: Rossig

Ziege/Schaf: Bockig

Schwein: Rauschig

Monoöstrische Tiere:

•sexualzyklus besteht aus Brunstzyklus pro Jahr gefolgt von Anöstrus

Polyöstrische Tiere:

•Jahreszeitlich, unabhängiger, ununterbrochener Sexualzyklus (Mensch,Rind, Schwein, Kaninchen)

Saisonal polyöstrische Tiere:

•mehrere Sexualzykeln nur während bestimmten Zeiten/Saison im Jahr

•zb. Pferd,Ktz, Schaf, Ziege, Reh

Étudier