Mathe 1

Mengen Aussagenlogik ZahlensystemeAbbildungenAlgebraische GrundstrukturenPrimzahlenModulare ArithmetikAnwendung in der Kryptografie

Mengen Aussagenlogik ZahlensystemeAbbildungenAlgebraische GrundstrukturenPrimzahlenModulare ArithmetikAnwendung in der Kryptografie


L. G.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in grundlegende mathematische Konzepte auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Mengenlehre, Aussagenlogik und mathematische Grundlagen. Sie behandeln Themen wie rationale und irrationale Zahlen, Mengenoperationen wie Vereinigung und Schnitt, sowie logische Verknüpfungen wie Implikation und Äquivalenz. Besonders hervorgehoben werden die Definitionen und Eigenschaften von Zahlenmengen, Teilmengen und Wahrheitswerten. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende, die ihr Verständnis der mathematischen Grundlagen vertiefen möchten, um komplexere Konzepte besser zu erfassen.
Karten
21
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Mathematik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
23.03.2021 / 05.08.2025

Lernkarten

Negation (Aussagenlogik)

Negation kehrt die Wahrtheitswerte von Aussagen um. (Kehrwert)

¬A

 

Konjunktion (Aussagenlogik)

Konjunktion "und" -verknüpft die Wahrheitswerte von Aussagen.

(Und - Verknüpfung)

A ∧ B

Diskonjunktion (Aussagenlogik)

Disjunktion "oder"-verknüpft die Wahrheitswerte von Aussagen

(Oder - Verknüpfung)

A ∨ B

Äquivalenz (Aussagenlogik)

Äquivalenz "wenn-gleich"-verknüpft dieWahrheitswerte von Aussagen

(Wenn gleich, dann - Verknüpfung)

A ↔ B

Implikation (Aussagenlogik)

Implikation "wenn-dann"-verknüpftdie Wahrheitswerte von Aussagen

(Wenn, dann - Verknüpfung)

A → B

Menge (Mengenlehre)

Zusammenfassung von Elementen wie z.B. Zahlen, Vektoren, etc.

Sie muss genau beschrieben sein z.B. durch Aufzählung aller Elemente.

M = {2, 3, 4, Vektor, Menge} oder ∅

Teilmenge/Obermenge (Mengenlehre)

Enthält eine Menge B alle Elemente einer Menge A, so ist A Teilmenge von B

bzw. B ist Obermenge von A.

A ⊂ B bzw. B ⊃ A

Potenzmenge (Mengenlehre)

Alle möglichen Teilmengen einer Menge.

Es sei M = {1, 2, 3}

P(M) = {{ }, {1}, {2}, {3}, {1, 2}, {1, 3}, {2, 3}, {1, 2, 3}}

Vereinigung (Mengenlehre)

Eine Vereinigung zweier Mengen enthält

alle Elemente der Mengen A und B.

A∪B

A∪B = B∪A

(A∪B)∪C = A∪(B∪C)

Schnitt (Mengenlehre)

Ein Schnitt zweier Mengen enthält alle Elemente, die sowohl in der Menge A

als auch der Menge B vorkommen.

A∩B

A∩B = B∩A

(A∩B)∩C = A∩(B∩C)

Differenz (Mengenlehre)

Eine Differenz zweier Mengen enthält alle Elemente, die in der  Menge A und nicht in der

Menge B enthalten sind.

A\B

⇒ 

(Mathematische Grundbegriffe)

daraus folgt

bsp.  x ist durch 4 teilbbar => x ist durch 2 teilbar

∈

(Mathematische Grundlagen) 

ist Element von 

 

⊆

ist teilmenge von 

Beispiel:   N ⊆ Z

∩ (Mathematische Grundlagen) 

Durchschnittsmenge 

 A ∩ B = { x | x ∈ A und x ∈ B }

∪ (Mathematiische Grundlagen) 

Vereinigung

A ∪ B = { x | x ∈ A oder x ∈ B }

⇔ (Mathmatische Grundelagen)

genau dann, wenn

Beispiel:  n ist eine gerade Zahl  ⇔  n ist durch 2 teilbar

Natürliche Zahlen 

ℕ = {(0),1, 2, 3, 4, ... }, nur positive Zahlen

Zahlenmengen: Ganze Zahlen

Z

Umfassen N, jedoch mit Minuszeichen

Bsp.: Z ist die Menge der ganzen Zahlen

Z={...,-2,-1,0,1,2,...}

Zahlenmengen: Rationale Zahlen

Q (lat. ratio: Verhältnis)

Rationale Zahlen (ℚ) sind alle Zahlen, die sich als Bruch mit einer ganzen Zahl p und einer natürlichen Zahl q darstellen lassen. 

\(p \over q\)

Was sind Irrationale Zahlen?

Rationale Dezimalzahlen, die aber unendlich und nicht periodisch sind (=nicht periodisch und nicht abbrechend)

Können nicht als Bruch dargestellt werden

z.B. Pi (Kreiszahl)

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