Grundwissen Marketing 2
Marketingkonzept / Distribution / Unternehmensanalyse-SWOT / Marketing‐Mix, Submixe, Teilmixe / Budget und Kontrolle
Marketingkonzept / Distribution / Unternehmensanalyse-SWOT / Marketing‐Mix, Submixe, Teilmixe / Budget und Kontrolle
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Cartes-fiches
Eine Stärken‐Schwächen‐Analyse wird oftmals in den
Formen Kreuztabelle, Profil oder Spinne dargestellt.
Richtig oder falsch?
Richtig
Was wird in der SWOT‐Analyse unter
Marktattraktivität bzw. Marktfähigkeit verstanden?
- Marktattraktivität = Vergleich Chancen und Gefahren
- Marktfähigkeit = Abgleich Stärken und Schwächen einer Unternehmung
Richtig oder falsch?
Im Rahmen der SWOT‐Analyse
handelt es sich bei Stärken und Schwächen um interne
Einflussfaktoren, d.h. diese beziehen sich auf die
eigene Unternehmung. Bei Chancen und Risiken auf
den Markt, handelt es sich hingegen um externe
Einflussfaktoren.
Richtig
Die 9‐Felder‐Matrix zur Unternehmensanalyse ist auch
bekannt als «BCG‐Matrix» oder «Bostoner Schema.
Richtig oder falsch?
Falsch!
Hier handelt es sich um die Matrix von McKinsey
Was sind die Dimensionen der Darstellung der 9‐
Felder‐Matrix (von McKinsey)? Kreuzen Sie alle
zutreffenden Antworten an.
Welche dieser Aussagen stimmt?
Mitbewerber und die wirtschaftliche Lage sind
typische Gefahren. Richtig oder falsch?
Richtig
Ein Unternehmen, das sich auf eine strategische
Erfolgsposition konzentriert, muss in der Lage sein,
Markttrends vor der Konkurrenz zu erfassen. Richtig
oder falsch?
Richtig
Der Marketing‐Mix gehört zur operativen Planung.
Richtig oder falsch?
Richtig
Was verstehen Sie unter Submix?
Ein anderer Name für die 4 P’s: Product, Price, Promotion, Place
(+ 3 P’s zusätzlich bei den Dienstleistungen: Process, People und
Physical Facilities)
Was gehört zum Submix Produkt:
- Lieferbedingungen
- Marke
- Rabatt
- Verkaufsförderung
- Qualität
- Marke
- Qualität
Was verstehen Sie unter Teilmix?
Die Marketingmixe auf Stufe Produktverwender, Handel und Externe Beeinflusser werden auch Teilmixe genannt
Ordnen Sie die Instrumente zu den einzelnen Mixen.
- Sortiment
- Verpackung
- Rabatt
- Werbung
- Direct Marketing
- Lieferbedingungen
- Vertrieb (direkt und indirekt)
- KAM
- Produktmix: Sortiment, Verpackung
- Preis‐ und Konditionenmix: Rabatt, Lieferbedingungen
- Distributionsmix: Vertrieb (direkt und indirekt), KAM
- Kommunikationsmix: Werbung, Direct Marketing
In welchem Teil des Marketingkonzepts wird der Einsatz
der Marketinginstrumente geplant?
Unter Marketingmix versteht man den Einsatz eines
einzelnen Marketinginstrumentes
Nein!
Der Marketingmix ist ein Verbund (eine Kombination) der notwendigen Instrumente aus den 4 bzw. 7 P’s!
Die 4P von Mc Carthy wurden mit den 3P ergänzt, da die
Rolle des Dienstleistungsmarketings immer mehr
zunahm. Richtig oder falsch?
Richtig
Der Marketingmix ist immer auf eine bestimmte
Zielgruppe ausgerichtet. Richtig oder falsch?
Ja, nämlich Produktverwender/Käu‐fer, Handel und Externe
Beeinflusser konzipiert (auch Teilmixe genannt)
Wenn Sie die 4 P’s unterteilen müssten in die
Bereiche Marktbearbeitung und Marktleistung, wie
könnte das aussehen?
- Marktbearbeitung: Promotion und Place
- Marktleistung: Product und Price
Ordnen Sie die Instrumente den 4 P’s zu:
- Persönlicher Verkauf
- Merchandising
- Entsorgungssysteme
- Recycling
- Marke
- Corporate Identity
- Product: Marke
- Price: (hier hat es nichts)
- Promotion: Persönlicher Verkauf, Merchandising, Corp. Identity
- Place: Entsorgungssysteme/Recycling
Im Dienstleistungsmarketing gibt es 3 zusätzliche P’s.
Welche sind das und was gehört dazu?
- Personell: Anzahl Personen, Schulung, Motivation, Entwicklung, usw.
- Process: Kontinuierliche Optimierung der Unternehmung bzw. ihrer Prozesse, Z.B. Reklamation, Bestellwesen, Bedienung, usw.
- Physical Facilities: Ausstattung des Unternehmens, z.B. hochwertige Innenausstattung/ Möblierung, Kundenparkplätze, Kundenlounge, Hintergrundmusik, Gestaltung der Verkaufsfläche, usw.
Was ist die Orientierung eines Budgets? Kreuzen Sie die
zutreffende Antwort an.
(Ein Budget ist logischerweise zukunftsorientiert, kann allerdings auch auf vergangenen Daten basieren, z.B. wir nehmen das gleiche Budget wie letztes Jahr)
Ordnen Sie die Budgets in der richtigen Reihenfolge von
Top‐down:
- Marketingbudget
- Werbebudget
- Unternehmensbudget
- Unternehmensbudget
- Marketingbudget
- Werbebudget
Ihr Auftrag lautet: Erstellen Sie verschiedene Szenarien.
Auf Ihre Frage, was denn Szenarien sind, antwortet Ihr
Vorgesetzter: «Ein Synonym für Budgetierung.“ Richtig
oder falsch?
Falsch!
Nur unter dem Begriff „Szenarien“ kann grundsätzlich verschiedenes
gemeint sein. Da müssten genauere Bezeichnungen kommen. Siehe
Folgefrage.
Es gibt drei geläufige Budgetszenarien: "best case",
"worst case" und "real case" (auch "Basis‐Szenario"
genannt). Richtig oder falsch?
Richtig
Letzte Woche haben Sie einen Flyerversand mit einem
Response‐Coupon allen Hausbesitzern in der Region
versandt. Jetzt planen Sie die Kontrolle der
Rücklaufquote. Wie heisst diese Kontrolle?
Was ist der Inhalt eines Kontrollkonzeptes – bzw. welche
W‐Fragen werden bei einem Kontrollkonzept
beantwortet?
- Was? Zielinhalt der kontrolliert werden soll.
- Wie? Kontrollmethode die angewandt wird.
- Wer? Wer die Verantwortung trägt.
- Wann? Zu welchem Zeitpunkt kontrolliert wird.
- Warum? Begründung, wieso kontrolliert werden soll.a