Pflanzenernährung
Wachstumsfaktoren
Wachstumsfaktoren
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Cartes-fiches
Benennen Sie die 5 Wachstumsfaktoren..?
-Licht
-Luft (CO2 und O2)
-Wärme/Temperatur
-Wasser
-Nährstoffe
Licht:
-liefert Energie für Assililation (Photosynthese)
I.d.h. mehr Licht=mehr TS-Produktion
-langtagpflanzen/Kurztagplanzen
Beeinflussungen durch Landwirt?
-Künstliche Beleuchtung
-Unkrautbekämpfung
-Bestandesdichte
Luft (CO2 und O2):
-Aufnahme aus der Luft über Blätter (und Wurzeln)
-Kohlenstoff=Hauptbestandteil der TS
-Sauerstoff--> auch planten müssen atmen
Beeinflussungen durch Landwirt?
-Bodenverdichtung vermeiden
-Belüftung im Gewächshaus
-OS-Zufuhr (Organische Substanz) Gülle, Mist,Kompost
Wärme/Temperatur:
-Optimalbereich je nach Pflanze (15-30 Gad)
-Abhängig von Wetter und Standort
Beeinflussungen durch Landwirt?
-Gewächshaus -->heizen
-Saatzeitpunkt
-Frostberegnung (Schutz um die Blüte)
-Vlies /Plastikabdeckung
Wasser:
-Benötigt für Transport, Struktur (Turgor) und Temperaturregulation in Planze
-Wasserverbrauch Kulturplanzen: ca 300-800l/kg TS
Beeinflussungen durch Landwirt?
-Bewässerung
-Bodenverdichtungen vermeiden
-Hummusgehalt
Nährstoffe:
-Hauptnährstoffe werden in grossen Mengen gebraucht
-Spurenelemente werden in geringen Mengen gebraucht
-Sehr stark durch Bodeneigenschaften beeinflusst
Beeinflussungen durch Landwirt?
-Düngung (Boden/Blatt
-Bodenfruchtbarkeit
Nennen Sie die drei Hauptnährstoffe?-
-Stickstoff (N)
-Phosphor (P)
-Kalium (K)
-Hoher Bedarf
-Bodenvorrat reicht oft nicht aus, narmalerweise Düngung
Welche drei Hauptnährstoffe gibt es neben Stickstoff, Phosphor, Kalium noch?
-Calcium (Ca)
-Magnesium (Ma)
-Schwefel (S)
-Mittlerer Bedarf
-Bodenvorrat reicht oft nicht aus, gelegentliche Dünhung
-Bor (B)
-Mangan (Mn)
-Zink (Zn)
-Molybdän (Mo)
-Kupfer (Cu)
-Eisen (Fe)
Chlor (Cl)
Was sind das?
Spurenelemente
Was passt zu Spurenelemente?
Aus wie viel Prozent Sauerstoff besteht eine Pflanze?
44
Aus wie viel Prozent Kohlenstoff besteht eine Pflanze?
44
Aus wie viel Prozent Wasserstoff besteht eine Pflanze?
7
Eine Pflanze besteht zu 95% der Trockensubstanz aus den drei Elementen Wasserstoff (H), Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O)
Die anderen 5% sind andere chelmische Elemente und werden .....................bezeichnet?
?
Nährstoffe
Welche Wege des Nährstoffverlustes gibt es? Zbsp.beim Güllen
Welcher Nährstoff Verflüchtigt beim Güllen?
Ammoniak
Welcher Nährstoff wird beim Güllen abgeschwemmt ?
Welcher Nährstoff wird beim Güllen ausgewaschen?
Der ph-wert eines Bodens beträgt 5 So ist der Boden ..............
Der ph-Wert beträgt 7.6 eine Kalkung wäre von Vorteil. Richtig oder Falsch?
Die Verflüchtigung der Nährstoffe ist stark abhängig vom Säuregrad des Bodens (ph-wert).Bei sehr niedrigen ph-Werten (saure Böden) können sich die Nährstoffe im Boden schlecht bindem und sie können .................. werden.
Bei hohen ph-Werten (basische/alkalische Böden) ist die Löslichleit von ............. sowie von Spurenelementen wie Bor und Mangan sehr gering und die Pflanze kann die Nährstoffe nicht aufnehmen.
Was geht durch Witterung im Boden verloren und der ph-Wert sinkt?
Kalk
Mit ausbringen von ............... kann der ph-Wert erhöht werden.
Kalkdünger
Gülle senkt den ph-Wert stimmt das?
Ammonsulfat steigert den ph-Wert?
Was hat kalk für Eigenschaften?
Was hat Kall noch für Eigenschaften?
Erkläre das ,,Minimumgesetz" und das Gesetz des abnehmenden Ertragzuwachses in eigenen Worten
Achte nächstez mal auf teine Schreipfeler
Die Hauptaufgabe der ............ besteht darin langfristig den bestmöglichen Ertrag bei möglichst niedrigen Produktionskosten zu erreichen.
Düngung
Ziele der Düngung erfolgt über folgende Teilziele:
(Düngung) Nennen Sie Ziele der Wirtschaftlichkeit
-Finanzieller Ertrag beachten
-keine Überdüngung
-Langfristiges denken
(Düngung) Nennen Sie Ziele zur Umwelt
-Gewässer (Abschwemmung und Auswaschung vermeiden)
-Luft (Verflüchtigung vermeiden)
-Boden (Bodenorganismen schonen)
-Tiere/Menschen/Pflsnzen schonen
(Düngung) Nennen Sie Ziele des Pflanzenwachstums
-Deckung des Nährstoffbedarfs der Pflanzen durch Zuguhr der fehlenden Elemente
-Rückführung von Nährstoffen über Ernterückstande
-Einsatz von betriebseigenen Hofdünger (schliessen der Stoffkreisläufe)
-Ergänzender Einsatz von Mineraldünger
(Düngung) Nennen Sie Ziele der Bodenfruchtbarkeit
-keine Überdüngung
-Bodenstruktur erhalten
-optimaler ph-Wert
-Hummuswirtschaft
Optimaler ph-Wert?