Zellbiologie

Zellbiologie Lernziele 1-11

Zellbiologie Lernziele 1-11


S. C.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Zellbiologie, geeignet für Fortgeschrittene. Sie behandeln zentrale Themen wie die Struktur und Funktion von Zellen, insbesondere ihre Membranen, sowie Prozesse wie Diffusion und Osmose. Die Karteikarten erläutern die Unterschiede zwischen pflanzlichen und tierischen Zellen, ihre Merkmale und die Bedeutung von Prozessen wie Zellatmung und Fotosynthese. Ideal für Studierende und Forscher, die ihr Verständnis der zellulären Biologie vertiefen möchten.
Karten
24
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
07.01.2021 / 07.01.2021

Lernkarten

Zähle die Merkmale des Lebendigen auf, und erläutere diese.

  • Fortpflanzung 

Fähigkeit zur Selbstvermehrung.

  • Stoffwechsel

Ermöglicht Atmung, Ernährung und Versorgung.

  • Wachstum und Entwicklung

Gewicht, Grösse ,Form und Aussehen können sich stark verändern.

  • Bewegung

Etwas das lebt, ist in der Lage sich zu bewegen.

  • Reizbarkeit

Informationen aus Umwelt und Inneren Organismus aufnehmen, und darauf reagieren

  • Zellen

Etwas wird nur als Leben bezeichnet, wenn es aus Zellen besteht.

  • Evolution

Unter Evolution versteht man die Weiterentwicklung von Lebewesen und die Anpassung an die Umgebung.

Nenne zwei Gründe, warum Viren nicht zu den Lebewesen gehören.

  • Können sich nicht vermehren dazu brauchen sie Zellen eines anderen Organismus.
  • Haben keinen Eigenen Stoffwechsel

Was versteht man unter "Omnipotenz" und was unter "Determination"?

  • Omnipotenz

Die einzelne Zelle ist in der Lage, einen selbstständigen Stoffwechsel durchzuführen.

 

  • Determination

Zelle ist nicht in der Lage, sich zu teilen.

Welche 5 reiche gibt es bei den Lebewesen?

 

  • Pilze
  • Tiere
  • Pflanzen
  • echte Einzeller
  • Kernlose Einzeller

Nenne die Merkmale der Pilze:

  • Bauen Material ab, um leben zu können
  • Heterotoph
  • Vielzellig
  • Myzel
  • Oberirdischer Fruchtkörper zur Vermehrung

Nenne die Merkmale der Pflanzen:

  • Vielzellig
  • Autotroph
  • Samen für sexuelle Fortpflanzung

Nenne die Merkmale der Tiere:

  • Vielzellig
  • Heterotoph
  • Eizelle/Spermien zur Fortpflanzung

Nenne die Merkmale der Kernlosen Einzeller (Prokaryoten):

  • Winzig
  • Einfacher Bau
  • Autotroph oder Heterotroph

Nenne die Merkmale der Echten Eizeller (Eukaryoten):

  • Mit Kern und Organellen
  • Autotroph oder Heterotroph

Nenne drei Unterschiede zwischen pflanzlicher und tierischer Zelle:

1.

Pflanzliche Zellen haben Chloraplasten & eine Zellwand.und Zellmembran

Tierische Zellen haben nur eine Zellmembran.

 

2.

Pflanzen machen Fotosynthese.

Menschen nicht.

 

3.

Pflanzen haben Vakuolen, die als Wasserspeicher dienen.

Tierischen Zellen fehlt dies.

Wie werden die Tierischen Zellen genannt?

Eucyte

Wie werden die Pflanzlichen Zellen genannt?

Procyte

Was sind die merkmale der Eucyten (Tierischen Zellnen)?

  • Kernhaltig
  • Zahlreiche Zellstruckturen
  • Heterotroph
  • Müssen sich bewegen um Nahrung zu finden.

Was sind die merkmale der Procyten (Pflanzlichen Zellen)?

 

  • Autotroph 
  • Können sich nicht fortbewege
  • Brauchen grosse Oberfläche für Aufnahme von Stoffen und Licht
  • Wachsen rasch und hoch
  • enthalten weniger Organellen
  • Zellwand

Bennene die markierten Punkte der Eucyte (Tierische Zelle)

.

Bennene die Punkte der Procyte (Pflanzliche Zelle) auf der Abbildung.

.

Erläutere die Formel und Bedeutung der Fotosynthese(Chloraplasten)

Energie muss eingeführt werden (Licht)

Kohlenstoffdioxid und Wasser-> Licht-> Traubenzucker und Sauerstoff

Erläutere die Formel und Bedeutung der Zellatmung

Energie wird abgegeben.

Traubenzucker und Sauerstoff-> ATP (Energie wird gewonnen)-> Kohlenstoffdioxid und Wasser

Was definiert Biomembranen?

Haben keinen Rand

  • sind in sich eingeschlossen
  • Begrenzen Bäume
  • Sempiermeabel für Stoffaustausch zwischen den Zellen

Erstelle eine Skizze eines Membranflusses, und beschrifte dazu deine Abbildung

.

Beschrifte die den Membran.

.

Erkläre eine Osmose und nenne deren Gesetzmässigkeit.

Tiefe > hohe Konzentration

Von beiden Seiten stossen Teilchen gegen die Membran. Da die Zuckermoleküle sie nicht durchqueeren können, sind ihre Stösse wirkungslos,  während die Wasserteilchen durch die Semiperable Membran diffunieren. Diese Diffusion des Wassers durch eine Semiperable Membran nennt man Osmose.

  • Lösungsmitteltransport
  • Membran trennt zwei Lösungen mit unterschiedlicher Teilchen konzentration
  • Semiperable ist durchlässig für Lösungsmoleküle

Erkläre eine Diffusion und nenne deren Gesetzmässigkeit.

Hohe > tiefe Konzentration

Moleküle des Duftstoffes verteilen sich im Boden und der darüber befindlichen Luft. Die Moleküle sind in ständiger Bewegung. Diesen Vorgang, bei dem Moleküle sich aufgrund ihrer zufälligen Bewegung miteinander vermischen nennt man Diffusion.

  • Verteilung der Teilchen durch die Teilchenbewegung
  • Nimmt mit steigender Temperatur zu
  • Konzentrationsausgleich wenn es keine semiperable Membran hat

Erläutere anhand dieses Beispieles, was bei Diffusions- und Osmoseprozessen auf Zellebene passiert

Das Lösungsmittel diffundiert von Ort niedriger Teilchenkonzentration zum Ort höherer Teilchenkonzentration durch die Membran, so lange, bis ein Konzentrationsausgleich entsteht. Wegen des Einstroms des Lösungsmittel in den Raum mit höherer Tiefenkonzentration kommt es zu einer kleineren Tiefenkonzentration und einem Anstieg des hydrostatischen Drucks (Druck der Wassersäule). Das wirkt einem weiteren Transport entgegen. 

  • Eine hohe Tiefenkonzentration erzeugt durch starken Lösungsmitteleinstrom = eine hohen Osmosischen Druck >
  • Eine niedrige Tiefenkonzentration erzeugt durch geringen Lösungsmittel einstrom = niedrigen Osmotischen Druck

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