NMG
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Lernkarten
Aufgabenkultur in NMG
- Allagsrelevanz (SuS berücksichtigen)
- Bildungsrelevanz (Niveau der SuS bezogen)
- Komplexität (individuelle Lösungen möglich)
- Exmplarität (Anwendbar im versch. Bereichen)
Merkmale von Lernaufgaben
- Situierung: Wie?
- Kompetenzen:Welches Wissen, Was?
- Aufgaben in versch. Lern/Unterrichtsphasen: Was wird zuvor/danach berücksichtigt, Bezug der Aufgaben zueinander
- Vielfalt: Unterschiedliche Aufgaben, etc.
- Eigenständigkeit: Eigenständige Bearbeitung
- Sprachhandeln in Aufgaben: Bsp. Hör/Leseverständnis
Gute Lernaufgaben sollten folgendes beinhalten:
- an Vorwissen anknüpfen
- interessante, lebensweltbezogene Fragen
- Entwicklung von Fähigkeiten
- Selbstständiges Lernen
- Anspruchniveaus
- Austausch von Ideen
- Lernwege reflektieren
Die Welt wahrnehmen
Erfahren, betrachten, beobachten
Welt erschliessen
Vermuten. erkunden, experimentieren
Welt orientieren
Ordnen, Analysieren, vergleichen
Welt handeln
Entwickeln, Austauschen, Mitteilen
Zone der proximalen Entwicklung erklären
- Abstand zwischen alleinigen Problemlösen ohne/ sowie mit Unterstützung.
-Zone, in der bereits Wissen vorhanden ist
Niveau: Potentielle Entwicklung
- Niveau, mit Unterstützung der Eltern sowie anderen SuS
- Probleme können noch nicht selbständig gelöst werden
Zone: Nächsten Entwicklung
- Abstand zwischen Problemlösen mit und ohne Unterstützung (proximale Entwicklung)
Niveau: Aktuelle Entwicklung
- SuS können selbstständig Probleme lösen
Was ist Scaffolding?
= Mögliche Unterstützung
- Austausch mit Partnern, damit Perspektive gewechselt oder z 20gii ghiit
- Findet immer statt, wenn erfahrene Person unerfahrener Person hilft
Aktionen von Scaffolding
- Recruitment (Rekonstruieren = Interesse wecken)
- Reduction in degrees of freedom (Vereinfachung der Aufgabe durch reduktion der Komplexität)
- Direction maintenance (Motivieren)
- Marking critical features (Mit Lösungen arbeiten)
- Frustration control (Lösen mit Tutor)
- Demonstration (Vorführen der Aufgabe)
Formative Beurteilungen
= Abschliessend
- Bsp durch Prüfungen
Summative Bezrteilungen
= Unterstützung
- Während der Lernprozesse ein Feedback geben
Prognostische Beurteilung
= für die Zukunft
- Stützt auf formative und summative Beurteilung
Relevanz von WAH in NMG
- SuS können sich in wirtschaftlichen Lebenswelt orientieren
Was beinhaltet WAH?
- Gesundheit
- Kleidung
- Arbeit/Freizeit
- Verkehr
- Berufliche Orientierung
- Wünsche/Bedürfnisse
Was ist Wirtschaft?
- Dauerhafte Versorgung der Mitglieder der Gesellschaft
- Unterschiedliche Produktionssysteme
- Zentrale gesellschaftliche Institution
- Arbeitsteilige Gesellschaft
Was ist Arbeit?
- Verschiedene Arten
- Definition: Anwendung von physische, geistige, emotionale Anstrengung
- Bezahlt = Staatliche Einrichtung, Privatwirtschaft, Betriebe
- Unbezahlt = Privater Haushalt, Vereine, teilweise Ämter wie Feuerwehr
Was ist Haushalt?
- Bsp. Privater Haushalt
- Ort der Organisation von Alltag und Zusammenleben
- Kinder sind Konsumenten des Haushalts
- Haushalt = Familie/Individuum
Ökonomisches Prinzip
- Bedürfnisse und Knappheit führen zur Wirtschaft
- Entscheide führen zu Handeln
Ökonomisches Prinzip: Minimumpribzip
- Gewolltes Ergebniss mit möglichst wenig Ressourcen-Einsatz
Ökonomisches Prinzip: Maximumprinzip
- Ein möglichst positives Ergebniss
Ökonomisches Prinzip: Minimaxprinzip
- Möglichst günstiges Ergebnis das zwischen Einsatz und gewolltem Ergebnis erreicht wird.
Lehrplanbezüge Arbeit.
- Erstes Erfahrungsfeld in Familie und Schule
- Entstehung von Berufen sowie zukünftige Tätigkeit
- Auswirkungen auf den Alltag
Ökonomisches Lernen
- Wirtschaft und Arbeit = aus gesellschaftlicher Sicht
- Arbeit und Haushalt = individuelle Sicht
Diagnostik
- Infos über individuelle Lernstände erhalten
Bsp. durch:
- Diskussionen führen
- Erfahrungen berichten
- Bilder zeichnen/beschreiben
- Gegenstände ordnen
- Experimente planen und durchführen
Rückmeldung zu individuellen Lernständen
- Feedback auf Beiträge und Info über ihr Lernen
- Verbale Rückmeldung
- Non-verbal (lächeln)
- Schriftlich (noten)
- Materialbezogen (logical)
Gesellschaftsspezifische Konzepte WAH.
- Haushalt: Bsp. Konsum der Familie (bekommen die SuS am meisten mit)
- Arbeit: Bsp. Welche Berufe die Eltern ausüben (bereits weniger Wissen)
- Wirtschaft: Schwiriges Thema für Primarschule, da SuS keinen wirklichen Bezug haben.
Typische Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen für das gesellschaftliche sowie politische Lernen
- Argumentieren
- Eigene Meinung bilden
- Kommunizieren
- Mitwirken
- Verständnis für unterschiedliche Ansichten
BNE (überfachliche Bereiche)
- Politik
- Umwelt
- Gesundheit
- Geschlechter und Gleichstellung
- Globale Entwicklung
- Wirtschaft und Konsum
Basiskonzepte Geographie
- Humangeo
- Naturgeo
- Systemkomponenten
- Nachhaltigkeitsvierexk
- Raumkonzepte
- Massstabebenen
- Zeithorizonte
Raumkonzepte benennen
- Räume als Container
- Räume als System
- Wahrgenommener Raum
- Raum als Konstrukt
Räume als Container
- Räume werden als Behälter betrachtet
- Sachverhalte der naturräumlichen Welt
- Kommen in der Wirklichkeit vor
Räume als System
- Lagebeziehungen materieller Objekte
- Standorte
- Bedeutung für vergangene sowie gegenwärtige Welt
Wahrgenommener Raum
- Mentaler Raum
- Wirklichkeit wird wahrnehmungsabhängig betrachtet
- Bsp. Weit weg
Raum als Konstrukt
- Mentaler Raum
- Raum wird als etwas gemachtes definiert. (gesellschaftlich Konstruiert)
- Alltäglicher Handlung und Kommunikation
Massstabebenen
- Lokal
- Regional
- National
- International
- Global
Historische Kompetenzen
- Fragekompetenzen
- Methodenkompetenzen
- Orientierungskompetenzen
- Sachkompetenzen