BBZ BL ABU Lernkarten T8
BBZ BL, Fach Allgemeinbildung, Basiswissen (K1-Stufe): Lernkarten Dezember 2020 (Verbindliche QV - Fragen)
BBZ BL, Fach Allgemeinbildung, Basiswissen (K1-Stufe): Lernkarten Dezember 2020 (Verbindliche QV - Fragen)
Lernkarteien erstellen oder kopieren
Mit einem Upgrade kannst du unlimitiert Lernkarteien erstellen oder kopieren und viele Zusatzfunktionen mehr nutzen.
281. Lernkarte ABU T8
Aussagen zum Thema „Steuern“!
Was ist richtig?
282. Lernkarte ABU T8
Aussagen zum Thema „ Steuern“!
Was ist richtig?
283. Lernkarte ABU T8
Was ist richtig?
284. Lernkarte ABU T8
Was ist richtig?
285. Lernkarte ABU T8
Erklären Sie den Begriff „ Mehrwertsteuer“!
Eine staatliche Grundsteuer, die auf alle Dienstleistungen und Waren erhoben wird.
286. Lernkarte ABU T8
Was ist mit dem Begriff „indirekte Steuern“ gemeint?
Geben Sie drei Beispiele an!
Eine Steuer, die ich erst beim Kauf einer Dienstleistung oder Ware bezahle.
Mehrwertsteuer, Mineralsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer
287. Lernkarte ABU T8
Sie möchten als ausgelernte junge Person für ein Jahr ins Ausland. Was müssen Sie in Bezug auf die AHV bedenken?
Auf jeden Fall den Minimalansatz der AHV für dieses Jahr bezahlen.
288. Lernkarte ABU T8
Welches ist der wichtigste Handelspartner (Import,Export) der Schweiz ?
289. Lernkarte ABU T8
Welche Konsequenzen hat es, wenn Sie ein ganzes Jahr lang keine AHV-Beiträge zahlen?
Es gäbe eine AHV-Rentenkürzung bei Erreichen des Rentenalters.
290. Lernkarte ABU T8
Wie heisst die jeweilige Versicherung?
- Diese Versicherung deckt Schäden an fremdem Eigentum.
- Diese Versicherung deckt Schäden in meiner Wohnung.
- Alle Einwohner der Schweiz müssen sich gegen Unfälle absichern.
- Diese Versicherung deckt Schäden an fremdem Eigentum. = Haftpflichtversicherung
- Diese Versicherung deckt Schäden in meiner Wohnung. = Mobiliarversicherung
- Alle Einwohner der Schweiz müssen sich gegen Unfälle absichern. = Unfallversicherung
291. Lernkarte ABU T8
Stimmen die folgenden Aussagen zu den Verträgen?
292. Lernkarte ABU T8
Welche der folgenden Aussagen stimmen?
293. Lernkarte ABU T8
Was stimmt?
294. Lernkarte ABU T8
Was ist richtig?
295. Lernkarte ABU T8
In der Schweiz wurde 1996 das Volljährigkeitsalter von 20 auf 18 Altersjahre gesenkt.
Nennen Sie zwei unterschiedliche Gründe dafür!
- Eine frühere Einflussnahme auf das politische Geschehen ist möglich.
- Die Jugendlichen sind heute früher selbstständig.
296. Lernkarte ABU T8
Nennen Sie einen Vorteil und einen Nachteil, wenn Sie die Franchise Ihrer Krankenkasse erhöhen !
Vorteil: Die monatlichen Prämien werden günstiger.
Nachteil: Bei einer Krankheit muss ich den ganzen Betrag auf einmal bezahlen.
297. Lernkarte ABU T8
Nennen Sie 3 Teile, die in einer Stellenbewerbung enthalten sein müssen!
- Bewerbungsbrief ( ev. handschriftlich)
- Lebenslauf
- Zeugnisse, Abschlüsse
298. Lernkarte ABU T8
Ist es zulässig, sich für mehrere Stellen gleichzeitig zu bewerben? Liefern Sie eine Begründung.
Ja, denn ich weiss ja nicht, ob ich überall eine Chance auf eine Stelle habe.
299. Lernkarte ABU T8
Warum ist es zu empfehlen, der Bewerbung immer nur Kopien von Zeugnissen und Schulabschlüssen und nie
Originale beizulegen?
Viele Bewerbungen werden nicht zurückgeschickt.
300. Lernkarte ABU T8
Erklären Sie, was im Zusammenhang mit einer Bewerbung eine Referenz ist!
Ich gebe vertrauenswürdige Personen an, die über mich eine möglichst positive Aussage gegenüber dem möglichen neuen Arbeitgeber / Arbeitgeberin machen können.
219. Lernkarte ABU T8
Erklären Sie das Wort: "Konkubinat"
Aussereheliches Zusammenleben von Personen
220. Lernkarte ABU T8
Nennen Sie zwei Ehevoraussetzungen!
• Volljährigkeit
• Urteilsfähigkeit
• Nicht schon verheiratet, ledig
221. Lernkarte ABU T8
Ist ein Konkubinatsvertrag sinnvoll?
222. Lernkarte ABU T8
Welche Aussage ist richtig?
223. Lernkarte ABU T8
Was ist richtig?
224. Lernkarte ABU T8
Vervollständigen Sie die folgenden zwei Sätze mit je einem Wort aus der Auswahl zu:
Jeder Ehegatte ...... bei der Eheschliessung seinen Namen.
- Das Kind wird von den Eltern erzogen. Es muss ihnen ......
Auswahl: voranstellen; behalten; helfen; gehorchen; dankt
- Jeder Ehegatte behält bei der Eheschliessung seinen Namen.
- Das Kind wird von den Eltern erzogen. Es muss ihnen gehorchen.
225. Lernkarte ABU T8
Bei der Heirat....
226. Lernkarte ABU T8
Welche gesetzliche Voraussetzung muss für die kirchliche Trauung erfüllt sein?
227. Lernkarte ABU T8
Was ist kein Ehehindernis?
228. Lernkarte ABU T8
Das Konkubinatspaar hat ein Kind. Wer übt grundsätzlich die elterliche Sorge über dieses Kind aus?
229. Lernkarte ABU T8
Welche Aussage ist falsch?
230. Lernkarte ABU T8
Welche Aussagen sind falsch?
231. Lernkarte ABU T8
Welches ist der gesetzliche (ordentliche) Güterstand?
232. Lernkarte ABU T8
Die 18-jährige Claudia möchte , gegen den Willen ihrer Eltern, ihren Armando heiraten. Den verdutzten Eltern erklärt sie, sie sei volljährig und daher berechtigt.
233. Lernkarte ABU T8
Erklären Sie den Begriff " Eigengut".
Teil des ehelichen Vermögens, das jedem einzelnen der beiden Ehegatten gehört und bei Auflösung der Ehe nicht mit dem Partner / der Partnerin geteilt wird.
234. Lernkarte ABU T8
Ordnen Sie die Buchstaben je einer Zahl aus der Auswahl zu.
a) Konkubinatsvertrag
b) Volljährigkeit
c) ZGB
d) Ehehindernis
Auswahl: 1 = Eherecht / 2 = geisteskrank / 3 = Zusammenleben ohne Ehe / 4 = Pascal, 19-jährig
a) = 3 (Konkubinatsvertrag = Zusammenleben ohne Ehe)
b) = 4 (Volljährigkeit = Pascale 19-jährig)
c) = 1 (ZGB = Eherecht)
d) = 2 (Ehehindernis = geisteskrank)
235. Lernkarte ABU T8
Wie heisst der ordentliche Güterstand beim Ehevertrag?
(Wenn Sie nichts Spezielles abmachen, dann gilt die …… )
Errungenschaftsbeteiligung
236. Lernkarte ABU T8
Ergänzen Sie die Lücken mit je einem Begriff aus der Auswahl:
Bei der Auflösung der Ehe (mit Errungenschaftsbeteiligung) steht jedem Ehegatten sein ........ und die Hälfte des ....... (= Errungenschaft minus Schulden) zu.
Auswahl: Erbmasse / Eigentum / Vermögen / Vorschlag / Eigengut
Bei der Auflösung der Ehe steht jedem Ehegatten sein Eigengut und die Hälfte des Vorschlags (= Errungenschaft minus Schulden) zu.
237. Lernkarte ABU T8
Welche Güterstände müssen durch einen öffentlich beurkundeten Ehevertrag abgeschlossen werden?
238. Lernkarte ABU T8
Berechnen Sie den güterrechtlichen Anteil Claudias:
Fritz: Eigengut = Fr.40'000 ; Errungenschaft = Fr. 60'000
Claudia: Eigengut = Fr. 50'000 ; Errungenschaft = Fr. 20'000
Der Anteil Claudias beträgt = Fr. 90'000.-
( Eigengut = 50'000 + 1/2 Errungenschaft Fritz = 30'000 + 1/2 Errungenschaft Claudia = 10'000 )
-
- 1 / 81
-
Lernkarten
300. Lernkarte ABU T8
Erklären Sie, was im Zusammenhang mit einer Bewerbung eine Referenz ist!
Ich gebe vertrauenswürdige Personen an, die über mich eine möglichst positive Aussage gegenüber dem möglichen neuen Arbeitgeber / Arbeitgeberin machen können.