Infektion - Parasitologie

Themenblock Blut, Infektion, Abwehr

Themenblock Blut, Infektion, Abwehr


F. VM.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über parasitäre Infektionen und deren Immunabwehrmechanismen auf Universitätsniveau. Sie behandeln verschiedene Parasitentypen wie Helminthen, Pilze und Protozoen, wobei der Fokus auf deren Lebenszyklen, Infektionswegen und den spezifischen Reaktionen des Immunsystems liegt. Besonders hervorgehoben werden die Rolle von T-Helferzellen, die Produktion von Interleukinen und die Bedeutung von Antigenen. Diese Karteikarten sind ideal für Medizinstudenten, die sich auf Parasitologie und Immunologie spezialisieren, da sie detaillierte Einblicke in die Pathogenese und Therapie parasitärer Erkrankungen bieten.
Karten
64
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
18.11.2020 / 19.11.2020

Lernkarten

Deramtomykosen Arten und Erreger

Dermatophytosen: Epidermophyton, Trichophyton, Mikrosporum

Hefepilzinfektionen: Candida Mykosen, Pityriasis versicolor (M.furfur(

Schimmelpilzinfektionen: Aspergillen(wichtig bei Immuninkompentetnen)

sehr häufige Candida Spezies

Candida albicans

häufige Cadida bei HIV-Infektionen

Candida glabrata

häufige Candida bei Fremdkörperinfektionen, sepsis

Candida parapilosis

Therpie Cadidiasis

behandlung begünstigender Fakoren: 

- feucht-warme Situation beheben (Adipositas)

- Diabetes

- Immunsuppression

topische Antimykotika 

- Nystatin

- Amphotericin B

systemische Antimykotike

- Fluoconazol

- Terbinafin

- Amphotericin B

Nenne drei typische Arten der Hautpilze

- Trichophyton

- Microsporum

- Epidermophyton

Hauptwirten der Dermatophyten

Antropophil

Zoophile

Geophile

wichtie Antropophile

E. floccosum

T-rubrum, schönleinii, tosnuras, ...

wichige Zoophile

M.canis (Hauptwirt: Nagetiere)

T. veccrucosum (Hauptwir: Vögel)

Wichtige Geophile

M.gypseum

Ektoparasiten

leben auf anderen Organismen und nehmen Blut, Gewebsflüssigkeiten oder Hautgewebe auf

Endoparasiten

leben im Innern ihrer Wirte und besiedeln Hohlräume, Epithelien, Blut sowie die Gewebe von Organen 

Bsiepiel: Bandwurm

Larve der Goldfliege

wird zur Madentheapie verwendetn-> Reinigung von chronischen Wunden, entfernen nekrotisches Gewebe ohne das gesundes gewebe zu schädigen

Entamoeba histolytica

Ruhramöbe

lebt als Kommensale

kann sich ind ie pathogene Magna-Form umwandeln -> Geschwüre der Darmwand verursachen 

Symbionten

sind normalerweise für beide PArtner von Nutzen -> Nähe erleichtert den Übergang zum Parasitismus

Plasmodium falciparum

Parasit aus der Gruppe der Plasmodien

Auslöser der Malaria tropica

4 Arten

Parasit ist hochspezialisiert -> kann nur Leberzellen befallen

Hpnozoite

Lebenszyklus von Parsiten im Ruhezsutand

wichtig bei Plasmodium falciporum bei Malaria

Nenne die 4 Plasmoidium species

P.falciparum

P.vivax

P.ovale

P.malariae

Entwicklung der Palsmoidien im Menschen und in der Mücke

Mensch:

Exo-erytrozytäre Schizogonie (=Teilung)

Erythrozytäre Schizogonie

Gametogonie

Mücke: 

Sporogonie: Vereinigung Gameten zu Sporozoiten

Cryptosporidium spp.

einzellige Parasiten

zweihöchste Ursache von Druchfall und Tod bei Kindern

Übertragung von Cryptosporidium spp

faecao-oral: Person-Person

Reservoir: Kühe, Kälber, Hund, Katze ua Säugetiere (Wildtiere

Epidemien: Kontamination von Trinkwasser

Prophylaxe gegen Cryprospodoise

Nahrungs- und Wasserhygiene

Persönlcihe Hygiene (Stuhlhygiene -> Toilette/Latrine)

Entamoeba histolytica

Entamoeba histolytica ist eine humanpathogene Darmamöbe und Auslöser der Amöbiasis.

2 Morphologie

Morphologisch sind zwei Entwicklungsstadien von Entamoeba histolytica zu unterscheiden:

  • Trophozoiten: Die vegetative Form der Amöbe
    • Magna-Form: Eine 20–60 μm große, invasive Form, die Erythrozyten phagozytieren kann.
    • Minuta-Form: Kleinere, nicht-invasive Form
  • Zysten: Aus der vegetativen Form entstehende, bekapselte Ruheform. Die infektiöse Zyste erscheint mikroskopisch 4-kernig.

Cestoden

Bandwürer

Echinococcus granulosus

Hundebandwurm

Echinococcus multilocularis

Fuchsbandwurm

Biharziose

Syn: Schistomiasis

Erkrankungen die durhc Infektion mit einem Parasiten der Gattung Schistosoma (Pärchenegel) verursacht werden<

 

Trematoden

Endoparasiten

- Schsitosoma ist Ausnahme, da Geschlechter, ansonsten zwittrige fortpflanzung

Intestinale Bilharziose -> Parasitenarten

Schistosoma mansoni, S.japonicum, S.mekongi

DARM-Leber-Milz-Erkrankung 

-> Spätfolge (Fibrose)

Diagnose häufig: Aufplatzen der Ösophagusvarizen

Grund: Bluthochdruck ind er Pfortader

Blasen Bilharziose

S.haematobium

Protozoen

einzellige eukaryonte Organismen

oft komplexe Lebenszyklen

Vemehrung im Wirt extrazellulär und/oder obligat intazellulär

Cricumsporozoitenprotein (CSP)

immundominatens Protein, welches auf der Sporozoitenoberfläche exprimiert wird

exprimiert von OOzysten im Moskito bis zum Leberschizontenstadium im Menschen

CSP ist and Sporozoitenmorphogenese, Mobilität, Erkennung und Invasion der Heaptozyten beteiligt

ist ein wichtiges Antigen für protektibe Immunantwort gegen preerythrozytäre Stadien von MAlaria

Welches ist die erste Malariabakzie, die eine postive scientific opinion von EMA erhalten hat

RTS, S/AS01

für welche Proteine kodiert der intrazelluläre Malariaparasit udn wo werden diese exprimiert?

PfEMP1. RIFINS und STEVORs

VAR2CSA

bindet an Chondroitin Suphat A, welches in Plazenta exprimiert wird

bestimmte PfEMP1 Varianten können daran vinden

Primigavidae (Erstschwangere) sind prädenstiniert, da sie keine Antikörper gegen VAR2CSA haben

wichitge FLagelattengruppen

- Trypanosomen

- Leishmanien

- Trichomonaden

- GIardien

Wichtige Fähigkeit der Flagellaten

Fähigkeit eine oder mehrere Geisseln zu biden -> starke Beweglichkeit

Trypanosoma brucei rhodesiense un dTrypanosoma brucei gambiense

Verursacher der afrikanischen Schlafkrankheit beim Menschen

Trypanosoma brucei gambiense -> erkrankte Menschen

Trypanosoma brucei rhodesiense -> infizierte Haus- und Wildtiere -> Übertragung auf Mensch

Krankheitsverlauf der afrikanischen Schafkrankheit

erstes Staidum: 

Inkubationszeit: 1-2 Wochen

- Insektenstichstelle entwickelt ödematöse Shcwellung: Trypanosomenschanker -> lokale Vermehrung der Erreger

- hämatogene und lymphogene Streuung der Erreger im Organismus 

zweites Stadium: meningoenzephalitischer Phase

- Patient leidet unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Rezbarkeit, Koordinations- und Reflexstörungen, fortschreitende Lethargie

Antigenvariaton bei Trpanosomen

- zahlreiche "variant surface Flykoprotein (VSG) vorhanden, welche an und abgeschalten werden können

- T. brucei teilt sich alle 6 Stunden

 

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