Modul 1.2


V. B.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen von Kunststoffen und deren Herstellung für Berufslehrlinge. Sie behandeln verschiedene Arten von Kunststoffen wie Duroplaste, Elastoplaste und Thermoplaste, sowie Prozesse wie Polymerisation, Polyaddition und Polykondensation. Die Karteikarten erläutern die Eigenschaften von Monomeren, Makromolekülen und Polymeren und gehen auf die Vor- und Nachteile von Kunststoffen ein. Ideal für Lernende, die sich mit den Grundlagen der Kunststoffchemie vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
06.11.2020 / 23.01.2024

Cartes-fiches

 

Vorteile von Kunstsoffe?

 

Geringe Dichte, dichte von Glas ist ca doppelt so gross

Gutes Isoliervermögen

Beständigkeit gegenüber Luft, Wasser, Chemikalien echt.

Keine Oxidation

Leichte Bearbeitung, fast beliebige Verformbarkeit

Herstellung in beliebiger Farbe möglich

Einfache Reinigung weil glatte oberfläche

Kosten: verhältnismäßig billig

Nachteile von Kunststoffe:

 

Meistens Brennbar

Strake ausdehnung bei erwärmung

Zieht Staub an

Umweltverschmutzung durch Abfälle

Organische Stoffe:

 

Stoffe/Verbindungen/Moleküle mit Kohlenstoff und meistens auch mit Wasserstoff deshalb nennt man dies auch Kohlenwasserstoffe

Ausgangsstoffe von halbsynthetische Kunststoffe: 

 

 

Cellulose (Polysaccharide), langkettiges Molekül aus Glucoseeinheiten

 

 

Ausgangsstoffe von vollsynthetische Kunststoffe?

 

 Die Rohstoffbasis für vollsynthetische Kunststoffe sind die Grundstoffe Erdöl, Erdgas, Kohle, Kalk, Wasser, sie bestehen aus kleinen Molekülen, den sogenannten Monomeren.

Monomer?

Einzelne, voneinander getrennte, selbstständige Moleküle. 

 

Polymer:

 

Aus gleichen Molekülen bestehende Kette.

Makromolekül:

 

Viele zusammengebaute Moleküle (Riesenmolekühl)

Gesättigt:

 

Stoffe in denen alle Bindungen zwischen Kohlenstoffatome einfachbindungen sind.

Sie können keine neuen Atome aufnehmen

 

 

Ungesättigt:

 

Enthaltene Mohlekühlstrukturen, welche eine oder mehrere Doppel- und Dreifachbindungen beinhalten.

Polymerisation:

Gleiche Monomere verbinden sich zu einem Polymer ohne Abspaltung eines Nebenprodukts. Ein Monomer, kein spaltprodukt

 z.B Acetat, CR-39 (polymer) , Plexiglas

Polykondensation:

 

Verschiedene Monomere verbinden sich mit Abspaltung eines Nebenprodukts. Besteht aus zwei Monomeren, kein Spaltprodukt. (Abfall) z.B Polyamid, Polycarbonat

Polyaddition:

 

Verschiedenen monomere verbinden sich ohne Abspaltung eines Nebenprodukts. Zwei Polymere, ein Spaltprodukt, also mit Abfall.  z.B Optyl, Höherbrechende Kunststoffgläser.

Thermoplast:

 

Durch Erwärmung plastisch verformbar z.b Acetat, Polycarbonat

 

Elastoplast:

 

Enthält Ketten (Verbindungen), die ziehen das ganze in die ursprüngliche Form zurück z.B Silikonpads

 

Duroplast:

 

Weder thermisch noch chemisch verformbar. Z.B Optyl, CR-39

 

Was ist dies?

Polymerisation

Was ist dies?

Polyaddition

Was ist dies?

Polykondensation

Was ist dies?

Thermoplast

Was ist dies?

Elastoplast

Was ist dies?

Duroplast 

Étudier