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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.10.2020 / 25.07.2021
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Erläutern Sie zentrale Fragen der Motivations, - Volitions- und Emotionspsychologie mit eigenen Beispielen

(1)

1. Warum tun wir, was wir tun? ("Warum studiere ich?") 

     - Motivationspsychologie

2. Wie tun wir das, was wir wollen?? ("Wie beende ich 

     erfolgreich mein Studium?") - Volitionspsychologie

3. Emotionen: Was? Woher? Kontrolle? 

     - Emotionspsychologie

 

 

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Erklären Sie das Wechselwirkungs-Modell der modernen Motivationspsychologie. Welches Ergebnis der klassischen Studie von Le Magnen (1967) stützt dieses Modell?

(2)

 

Motivation als Wechselwirkung (Interaktion) zw. Situation und Person.

Le Magnen Studie:                                                                Variationseffekte bei der Einnahme von Kalorien durch Ratten. Unabhängig von Hunger nehmen die Tiere bei varriierendem Angebot mehr Kalorien auf.

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1 Kommentare

  • 11.01.2021
    Kommentar gelöscht
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Erläutern Sie grundlegende Probleme, mit denen sich die Motivationspsychologie beschäftigt.

(3)

1. Motivklassifikation (inhaltlich, Motivkataloge)

2. Motivgenese (Entstehung, Entwicklung, Änderung)

3. Motivmessung (Erfassung individueller Variationen)

4. Motivanregung (welche Anregungsbedingungen?)

-------

5. Wechsel & Wiederaufnahme der Motivation.       (Abgrenzung im Verhaltensstrom etc.)

6. Motivierte Zielgerichtetheit & Motivationskonflikt.     (Zielgerichtetheit Teil motivierten Verhaltens;   Konflikte zw. verschiedenen Handlungszielen)

7. Selbstregulat. Zwischenprozesse der Motivation.   (hypoth. Zwischenprozesse zur Rekonstruktion v.   Motivation in einzelnen Phasen der Verhaltens)

8. Motivationswirkungen (Manifestationen in.   beobachtbarem Verhalten & Resultate) 

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Was ist "Affective Computing"?

(4)

Maschinelle Verarbeitung von Emotionen; Optimierung von Mensch-Computer-Systemen

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1 Kommentare

  • 11.01.2021
    Kommentar gelöscht
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Was ist Gegenstand der Motivationspsychologie?

(5)

Erklären ergebnisorientierten, zielgerichteten Verhaltens (Handelns)

-> Richtung (Wahl), Intensität (Anstrengung), Beginn &   Ende (Latenz), Dauer (Persistenz)

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Motive sind theoretische Konstrukte zur Erklärung intraindividueller Stabilität und interindividueller Variabilität. Erläutern sie die Aussage.

(6)

Länger bestehende Motive erklären die Stabilität des Verhaltens einer Einzelperson. Variationen der einzelnen Motivationen zwischen den Individuen erklären wiederum die Unterschiedlichkeit des Verhaltens mehrerer Personen.

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1 Kommentare

  • 11.01.2021
    Alltag: Zuschreiben von Gründen für Handeln (er ist verspielt), mangelnder Erklärungswert und Zirkularität
    Psychologie: allgemeingültige Aussagen treffen
    Äquivalenzhypothese: wenige Motive
    empirische Prüfung
    intra inter Motive
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Welche Unterschiede bestehen zw. wissenschaftlichen & alltagspsychologischen Erklärungen von zielgerichtetem Verhalten? 

(7)

 

Alltag: 

Zuschreibung (!) v. Gründen / Charaktereigenschaften; Zirkularität / mangelnder. Erklärungswert

Wissenschaft: 

Erklären: (!) Ursache-Wirkungs-Beziehungen (allgemeingültig)

-> wenige grundlegende Motive, situative Anregungsbedingungen, unabh. Erfassung v. Motiv & Verhalten, empirische Prüfung

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Erläutern Sie die Heider-Simmel-Illusion. Welche alltagspsychologischen Prozesse werden hier aktiv?

(8)

Lizenzierung: Keine Angabe

Bewegte Objekte und Linien werden als handelnde und fühlende Individuen interpretiert, die miteinander interagieren.

-> reine Zuschreibung von Außen