Mündlich
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Flashcards
Anatomie und Physiologie Niere
.rechts und links neben der Wirbelsäule
•unterhalb des Zwerchfells
•im Retroperitonalraum
•Nieren und Nebennieren werden zusammen von einer Fettkapsel umschlossen
•Form einer Bohne•12cm lang, 5cm breit, 4cm dick•120-200gr pro Niere
Sie besteht aus
Nierenkapsel
Nierenrinde
Nierenmark
Nierenkelch
Nierenbecken
Physiologie:
In der Niere wird das Blut gefiltert, und der Primärharn ca 180 l/tgl. wird gebildet.
Ursachen Niereninsuffizienz
Diabetes mellitus
Glumerolonephritis
Vaskuläre Neuropatien
Scherzmittelabusus
Hypertonie
Chronische Pyelonephritis
Alter
Def. Chron. Niereninsuffizienz (= CNI)
Langsamer fortschreitender funktionsausfall der Nieren mit zunehmender Harnvergiftung, aufgrund zahlreicher Grunderkrankung ,die irreversibel ist
Krankheiten CNI an anderen Organen
Anämie
Knochenabbau
Ödeme im Gewebe
Nierenversagen
Anamnese und Diagnostik CNI
Anamnese:
arterielle Hypertonie
Diabetes mellitus
Blasenentleerungsstörung
Dyspnoe
Diagnostik:
Urinuntersuchung Sediment/ Urinkultur
Blutuntersuchung: BB, Elektrolyte, Kreatin, Harnstoff, BZ
Sonographie
Beratungsmaßnahmen CNI
Blasentraining
Inkontinenzversorgung
Bilanzierung
Beckenbodentraining
Medikamente
Patientenabhängige Risikofaktoren für eine Harninkontinenz
Diabetes mellitus
Adipositas
Hypertonie
Geschlecht
Immobilität
Kontinenzprofile
Kontinenz
Unabhängig erreichte Kontinenz
Abhängig erreichte Kontinenz
Unabhängig kompensierte Inkontinenz
Abhängig kompensierte Inkontinenz
Nicht kompensierte Inkontinenz
Def. Infektion
Eindringen körperfremder Mikroorganismen in den menschlichen Organismus und deren Vermehrung dort selbst
Krankheitsverläufe Infektion
Infektion
Inkubationszeit
Krankheitsphase
Krankheitsende
Bakterienarten und andere Krankheitserreger
Bakterien : Kugeln oder Stäbchen
Viren,
Pilze:
Parasiten:
Arzneimittel Infektion
Virostatika bei Viren
Atibiotika bei Bakterien
Antimykotika bei Pilzen
Übertragungswege Infektion
Tröpfcheninfektion: können beim Niesen, Husten und Sprechen in die Luft gelangen
Aerogene Infektion: durch Aerosole oder Staubpartikel in der Luft übertragen
Kontaktinfektion: direkter Kontakt mit Erregermaterial
Leitsymptome und Gründe Infektion
Angeborene Immunschwäche
Immunschwäche Aufgrund des hohen Alters
Aufgrund der schwerer Allgemeinerkrankungen
Immunsystem ist noch nicht voll ausgebildet
Abwehrmechanismen sind überlastet
Rötung (Rubor)
Schmerz (Dolor)
Wärme (Calor)
Schwellung(Tumor)
Eingeschränkte Funktion (Functio Laesa)
Grundsätze beim Umgang mit Desinfektionsmittel
Die angegeben Einwirkzeit beachten
Bei erstellen der Desinfektionslösung die Sicherheitsvorschriften beachten (Brille/Handschuhe)
Salmonelleninfektion: Def., Übertragung, Symptome
Entsteht durch das Bakterium Salmonella
Indirekte Kontaktinfektion durch Lebensmittel, z.B. Geflügel, rohe Eier
Direkte Übertragung von Mensch zu Mensch nur bei stark immungeschwächten oder bei der Übertragung von hohen Keimmengen möglich
Symptome: Bauchschmerzen, Erbrechen, allgemeines Unwohlsein, plötzliche massive Diarrhoe.
Hygienische Fehlerquellen beim Umgang mit Schmutzwäsche
Handschuhe tragen
Schmutzwäsche nicht auf den Boden
Schmutz und Frischwäsche nicht zusammen in einem Raum lagern
Volle Wäschesäcke stehts verschlossen lagen und transportieren
Schutzmaßnahmen, um sich vor Ansteckung zu schützen
Schutzkleidung, Abstandhalten, regelmäßig Hände waschen oder desinfizieren
Fieberphasen
Normalwert 36,5°-37,4°
Erhöhte Temperatur 37,5°-38,0°
Leichtes Fieber 38,1°-38,5°
Mittleres Fieber 38,6°-39,0°
Schweres Fieber ab 40,0°
Kritisch von 39,0 auf 0 schneller Fieberabfall
Lytisch langsamer Fieberabfall