Blut

Themenblock Blut, Infektion, Abwehr

Themenblock Blut, Infektion, Abwehr


F. V.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Blutgerinnung und Hämostase auf Universitätsniveau. Sie behandeln die Gerinnungskaskade, Thrombozytenfunktion, Blutgruppenantigene, und die Produktion von Blutzellen im Knochenmark. Medizinstudenten profitieren von detaillierten Erklärungen zu Gerinnungsfaktoren, Thrombozytenaktivierung, und klinischen Aspekten wie dem Morbus haemolyticus neonatorum. Die Karteikarten sind ideal für das Verständnis der komplexen Prozesse der Blutgerinnung und ihrer klinischen Relevanz.
Flashcards
127
Students
0
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
19.10.2020 / 19.10.2020

Lernkarten

pluripotent

Zellen aller drei Keimblätter (aber keine extraembr. Gewebe)

 

multipotent

bestimmte Zelltypen (z.B Blut/hämapoetische Stammzelle)
 

durch welche Faktoren können Stammzellen sich differenzieren ?

extrinisische (Signale von aussen) und intrinsische (Vorgänge im Zellkern) Faktoren

Zellteilung von Stammzellen

symmetrische und asymmetrische Zellteilung

oder ohne Zellteilung

Funktionen des Blutes

Transport und Kommunikationssystem

Homöostase 

Schutz vor Blutverlsut (Blutgerinnungssystem)

Immunabwehrfunktion

Hämatrokrit

zellulärer Anteil Erythrozyten

Plasma

flüssiger Anteil des Blutes

Leukozytose

zu viele Leukozyten

Leukozytopenie

zu wenig Leukozyten (ernierdrigte Anzahl)

Erythrozyten

- zustanändig für Transport von Sauerstoff

- Abbau erfolgt in der Nilz

- T/2: 120 Tage

Thrombozyten

 

zytoplasmatische Fragmente von Knochenmarkszellen (Megakaryozyten)

Funktion bei Blutstillung und Wundheilung

vorwiegend in der Zirkulation anzutriffen, nur kleiner Milz-Pool an tc

rugender (plättchenförmiger) und aktiviertr Zustand (mit Lamelli und Filipodia)

T/2:: 5 Tage

Regulator Erythropoese

EPO (erythropoetin)

Regulator Megakaryopoiesis

Thrombopoietin (TPO)

neutrophile Granulozyten

primäre Abwehrkette 

kurze T/2: 1-2 Tage

Phagozytose und Abtäten von Mikroorganismen

stimulierbar durch zytokine, Chemokinde un dbact. LPS

bei Bedarf auch ins Gewebe auswandernd (50 um/min)

Regulator der Mylopoese(Granulopoese)

Granulocyte Colony stimulating factor (G-CSF)

Monozyten

primäre und sekundäre Abwehr

im Blut und im Gewebe anzutreffen

Migration langsamer als Granulozyten

Phagozytose und Abtöten von Mikroorganismen

wichtige Funktion in der adaptiven Immunantowrt: Produktion von Zytokinen, Antigenpräsentation

Regulator Monopoeisis

GM-CSF, CSF-1 (M-CSF)

Lymphozyten

sekundäre Abwehrkette

humorale (B-Zellen) und zelluläre (T-Zellen) Funktion

Lymphozytes sind in vielen Geweben anzutreffen

multiple Subgruppen mit variabler T/2

Kinom

alle Kinasen  (Transferasen die ganze funktionell Gruppen (Phophate) übertragenI

566 bekannte Kinasen

- die meisten Ser/Thyr Kinase

-90 Tyr Kinasen

Rezeptor Tyrosinkinasen

58 bekannte Rezeptor Tyrosinkinasen (RTKs) beim Menschen

- Transmembranproteine -> leiten Signael von aussen nach innen

- EInteilung in 20 Subfamilien 

Inaktivierte und aktivierte Formen der Kinasedromänen

inaktiv: strukturell sehr unterschiedlich

aktiv: strukturell sehr ähnlich

Beispiele für Zytokinrezeptoren Klasse I

EPO-receptor, GH

Beispiele Zytokinrezeptoren: Klasse II

Interferon receptor, IL-10R

Was sind Liganden der Zytokinrezeptoren

Zyotkine

(Wachstumsfaktoren, Interleukine, Homopoetine, colony-stimulierende Faktoren

Nenne 5 Ligand-Rezeptor Interaktionen

I. Notch-Signaling

II. Wnt-Signaling

III. Stemm-cell factor/c-Kit-Signaling und hämatopoetische Stammzellen (HSC)

IV. Thrombopoetin / Mpl-Signaling und hämapoetische Stammzellen

V. Chemokine

Notch-Signaling

Notch unterstützt Selbsterneuerung von hämatopooetischen Stammzellen

Notch 1 hemmt Osteoklatenentwicklung > weniger Umbau (> bis zu Osteopetrosis)

Notch 1 + 2 hemmen Osteoblastenentiwcklung (>Osteopenie)

Notch hat auch wichtige Funktion bei T-Zell-Entwicklung

Wnt-Signaling

B-Catenin wird nicht mehr abgeabut -> Trnaskirptionsfaktor TCF 1 -> zellzyklus-Gene, etc. 

Stem cell factor/c-Kit Siganling und hämapoetische stammzelle (HSC)

 

SCF (stem cell factor)=membrangebundender Ligand

SCF wird für die Aufrechterhaltung der HSC benötigt

Thrombopoetin (Mpl-Siganling)

Regulator fpür Thrombozyten 

fördert Vermehrung der Stammzellen -> wenn es fehlt: Knochenmarksversagen, Aplasie

Chemokine Funktion

Funktionen:

- Chemotaxis von T-Zellen und myeloischen Zellen in der Peripherie

- Hemmung des Wachstum von Vorläuferzellen im KM

- Angiogenese (stimulierend oder hemmend)

- embryonalentwicklung

Chemokinrezeptoren

sieben-transmembran-domänen-Rezeptoren (auch G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPCR) genannt

Welches sind die Rezeptoren für HIV?

CXCR4 und CCR5

Nenne 3 hämopoetische Zytokine

Epo, Tpo-Agonisten, G-CSF

Trnaskription

Umschrieben von DNA zu RNA

RNA-Polymerase II

Initation, Elongation und Termination

Transkriptionsfaktoren

- erkennnen Kernsequenzen (>250) und afieren mit KO-Fakroen 

Transkriptionsfaktoren, kurz TF, sind regulatorische Proteine, die durch Bindung an spezifische Regionen in der DNA die Rekrutierung der RNA-Polymerase und den Start der Transkription positiv oder negativ modulieren.[1]

AML1

macht kompex mit CBF-beta (Cofaktor) 

und ist wichtig für die normale Blutbildung

SCF

essentieller Regualtor der (fetalen) Blutbidlung

Eisen

- ist in freier Form toxisch: katalysiert Bildung von Radikalen -> Eisen-Bindungs und Transportsysteme

- Fe 3+ ist schwer wasserlöslich

- nur Fe2+ kann biologische Membranen passieren

- Eisen ist essentiell: kommt in Proteienn, die Häm enthalten vor (Hämoglobin, Myoglobin, Cytochrom P450), und in enzymen ohn ehàm (Ribbonucleotid-Reductase)

Wie kommt Fe aus dem Lumen ins PLasma

Fe31 wird durch Ferrireductas zu Fe2+ reduziert und dann durch DMT1 ins Zelle trnasportiert (braucht H+)

Ferritin

Fe-Speicherung

besteht aus 24 Untereinheiten

In basischer Form kommt Ferritin vor allem in den Hepatozyten und den retikuloendothelialen Zellen von KnochenmarkMilz und Leber vor. Als saure Form findet man es im Herzen, den Nieren, der Placenta, aber auch Tumoren.

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