Blut
Themenblock Blut, Infektion, Abwehr
Themenblock Blut, Infektion, Abwehr
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Lernkarten
pluripotent
Zellen aller drei Keimblätter (aber keine extraembr. Gewebe)
multipotent
bestimmte Zelltypen (z.B Blut/hämapoetische Stammzelle)
durch welche Faktoren können Stammzellen sich differenzieren ?
extrinisische (Signale von aussen) und intrinsische (Vorgänge im Zellkern) Faktoren
Zellteilung von Stammzellen
symmetrische und asymmetrische Zellteilung
oder ohne Zellteilung
Funktionen des Blutes
Transport und Kommunikationssystem
Homöostase
Schutz vor Blutverlsut (Blutgerinnungssystem)
Immunabwehrfunktion
Hämatrokrit
zellulärer Anteil Erythrozyten
Plasma
flüssiger Anteil des Blutes
Leukozytose
zu viele Leukozyten
Leukozytopenie
zu wenig Leukozyten (ernierdrigte Anzahl)
Erythrozyten
- zustanändig für Transport von Sauerstoff
- Abbau erfolgt in der Nilz
- T/2: 120 Tage
Thrombozyten
zytoplasmatische Fragmente von Knochenmarkszellen (Megakaryozyten)
Funktion bei Blutstillung und Wundheilung
vorwiegend in der Zirkulation anzutriffen, nur kleiner Milz-Pool an tc
rugender (plättchenförmiger) und aktiviertr Zustand (mit Lamelli und Filipodia)
T/2:: 5 Tage
Regulator Erythropoese
EPO (erythropoetin)
Regulator Megakaryopoiesis
Thrombopoietin (TPO)
neutrophile Granulozyten
primäre Abwehrkette
kurze T/2: 1-2 Tage
Phagozytose und Abtäten von Mikroorganismen
stimulierbar durch zytokine, Chemokinde un dbact. LPS
bei Bedarf auch ins Gewebe auswandernd (50 um/min)
Regulator der Mylopoese(Granulopoese)
Granulocyte Colony stimulating factor (G-CSF)
Monozyten
primäre und sekundäre Abwehr
im Blut und im Gewebe anzutreffen
Migration langsamer als Granulozyten
Phagozytose und Abtöten von Mikroorganismen
wichtige Funktion in der adaptiven Immunantowrt: Produktion von Zytokinen, Antigenpräsentation
Regulator Monopoeisis
GM-CSF, CSF-1 (M-CSF)
Lymphozyten
sekundäre Abwehrkette
humorale (B-Zellen) und zelluläre (T-Zellen) Funktion
Lymphozytes sind in vielen Geweben anzutreffen
multiple Subgruppen mit variabler T/2
Kinom
alle Kinasen (Transferasen die ganze funktionell Gruppen (Phophate) übertragenI
566 bekannte Kinasen
- die meisten Ser/Thyr Kinase
-90 Tyr Kinasen
Rezeptor Tyrosinkinasen
58 bekannte Rezeptor Tyrosinkinasen (RTKs) beim Menschen
- Transmembranproteine -> leiten Signael von aussen nach innen
- EInteilung in 20 Subfamilien
Inaktivierte und aktivierte Formen der Kinasedromänen
inaktiv: strukturell sehr unterschiedlich
aktiv: strukturell sehr ähnlich
Beispiele für Zytokinrezeptoren Klasse I
EPO-receptor, GH
Beispiele Zytokinrezeptoren: Klasse II
Interferon receptor, IL-10R
Was sind Liganden der Zytokinrezeptoren
Zyotkine
(Wachstumsfaktoren, Interleukine, Homopoetine, colony-stimulierende Faktoren
Nenne 5 Ligand-Rezeptor Interaktionen
I. Notch-Signaling
II. Wnt-Signaling
III. Stemm-cell factor/c-Kit-Signaling und hämatopoetische Stammzellen (HSC)
IV. Thrombopoetin / Mpl-Signaling und hämapoetische Stammzellen
V. Chemokine
Notch-Signaling
Notch unterstützt Selbsterneuerung von hämatopooetischen Stammzellen
Notch 1 hemmt Osteoklatenentwicklung > weniger Umbau (> bis zu Osteopetrosis)
Notch 1 + 2 hemmen Osteoblastenentiwcklung (>Osteopenie)
Notch hat auch wichtige Funktion bei T-Zell-Entwicklung
Wnt-Signaling
B-Catenin wird nicht mehr abgeabut -> Trnaskirptionsfaktor TCF 1 -> zellzyklus-Gene, etc.
Stem cell factor/c-Kit Siganling und hämapoetische stammzelle (HSC)
SCF (stem cell factor)=membrangebundender Ligand
SCF wird für die Aufrechterhaltung der HSC benötigt
Thrombopoetin (Mpl-Siganling)
Regulator fpür Thrombozyten
fördert Vermehrung der Stammzellen -> wenn es fehlt: Knochenmarksversagen, Aplasie
Chemokine Funktion
Funktionen:
- Chemotaxis von T-Zellen und myeloischen Zellen in der Peripherie
- Hemmung des Wachstum von Vorläuferzellen im KM
- Angiogenese (stimulierend oder hemmend)
- embryonalentwicklung
Chemokinrezeptoren
sieben-transmembran-domänen-Rezeptoren (auch G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPCR) genannt
Welches sind die Rezeptoren für HIV?
CXCR4 und CCR5
Nenne 3 hämopoetische Zytokine
Epo, Tpo-Agonisten, G-CSF
Trnaskription
Umschrieben von DNA zu RNA
RNA-Polymerase II
Initation, Elongation und Termination
Transkriptionsfaktoren
- erkennnen Kernsequenzen (>250) und afieren mit KO-Fakroen
Transkriptionsfaktoren, kurz TF, sind regulatorische Proteine, die durch Bindung an spezifische Regionen in der DNA die Rekrutierung der RNA-Polymerase und den Start der Transkription positiv oder negativ modulieren.[1]
AML1
macht kompex mit CBF-beta (Cofaktor)
und ist wichtig für die normale Blutbildung
SCF
essentieller Regualtor der (fetalen) Blutbidlung
Eisen
- ist in freier Form toxisch: katalysiert Bildung von Radikalen -> Eisen-Bindungs und Transportsysteme
- Fe 3+ ist schwer wasserlöslich
- nur Fe2+ kann biologische Membranen passieren
- Eisen ist essentiell: kommt in Proteienn, die Häm enthalten vor (Hämoglobin, Myoglobin, Cytochrom P450), und in enzymen ohn ehàm (Ribbonucleotid-Reductase)
Wie kommt Fe aus dem Lumen ins PLasma
Fe31 wird durch Ferrireductas zu Fe2+ reduziert und dann durch DMT1 ins Zelle trnasportiert (braucht H+)
Ferritin
Fe-Speicherung
besteht aus 24 Untereinheiten
In basischer Form kommt Ferritin vor allem in den Hepatozyten und den retikuloendothelialen Zellen von Knochenmark, Milz und Leber vor. Als saure Form findet man es im Herzen, den Nieren, der Placenta, aber auch Tumoren.