Beschreibung


Y. E.
Diese Vokabelkartei hilft beim Erlernen von Arabisch auf Universitätsniveau und umfasst 128 Vokabelkarten mit 24 Bildern. Die Karteikarten konzentrieren sich auf betriebswirtschaftliche Begriffe wie "Break-Even-Point," "ROI" und "Deckungsbeitrag." Mit der Plattform kann man auch von der Rückseite zur Vorderseite der Vokabelkarten lernen. Sie eignet sich besonders für Studierende und Fortgeschrittene, die ihr Fachvokabular erweitern möchten.
Cartes-fiches
128
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Arabe
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
18.10.2020 / 21.10.2020

Cartes-fiches

Welche Ergebnisse können mit der nachfrageorientierten Preisfindung erzielt werden? 

  • In der Praxis meist nur kleine Preisintervalle bekannt
  • DB optimale Preise können ermittelt werden
  • Auf Basis der Elastizität kann der Bereich der PAF identifiziert werden, auf dem der Anbieter sich befindet.
  • A: Preissenkungen führen zwar zu steigenden Marktanteilen, jedoch zu sinkenden Erlösen und Deckungsbeiträgen. In diesem Bereich sind Preiserhöhungen und die Aufgabe von Marktanteilen sinnvoll
  • B: Preissenkungen führen zu steigenden Erlösen und bis zum DB-optimalen Preis zu steigenden DB. Preisfindungen sind in diesem Bereich nicht sinnvoll.

Preisdifferenzierung: a) Erstellen Sie eine Systematik der Formen der Preisdifferenzierung. b) Nennen Sie je ein Praxisbeispiel. 

Siehe Bild

Unter welchen Bedingungen kann Preisdifferenzierung betrieben werden?

  • Zahlungsbereitschaft von Kunden muss vorhanden sein (Preisempfindlichkeit /Preiselastizität vorhanden)
  • Preisdifferenzierung sollte ökonomisch sinnvoll sein (Mehrerlöse sollten generiert werden)
  • Konkurrenzsituation muss differenzierte Preise zulassen (kein Kartell)
  • Entstehende DB müssen ausreichen, um Segmentierung zu kompensieren

Sortimentsoptimierung: Skizzieren Sie ein Verfahren der Sortimentsoptimierung. 10 Punkte

Lorenzkurve oder Matrix zum Deckungsbeitrag reicht aus!

Matrix: Falls hoher Marktanteil und niedriger DB1, einen Teil des Marktanteils abgeben um DB1 zu erhöhen.

Lorenzkurve: Zeigt Abhängigkeiten. Mit 20 % der Produkte werden 80 % des Umsatzes erwirtschaftet. Birgt hohes Risiko, da der Rest des Portfolios zu viel Gelds kostet. Es müssen Maßnahmen entwickelt werden, um den Umsatz zu steigern.

 

Vertriebsoptimierung: Nennen Sie fünf Ansatzpunkte zur Optimierung des Vertriebes. 5 Punkte

  1. Gebietsaufteilung / Tourenplanung
  2. Umsatz / Vertriebsmitarbeiter
  3. Beschwerdemanagement
  4. Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb
  5. Vertriebskanalpolitik
  6. Besseres Vergütungssystem
  7. Vertriebsorientierte Produkte

Liquiditätskrise: Nennen Sie fünf Indikatoren der Liquiditätskrise. 5 Punkte

  1. Zahlungsverzug bei Lieferanten, Personal, FK-Gebern, Finanzamt
  2. Skonto bei Lieferanten wird nicht mehr in Anspruch genommen
  3. Warenbestand wird unter Wert veräußert
  4. Stundungsvereinbarungen existieren
  5. Vollstreckungen liegen vor

 Cashflow: Skizzieren Sie die Funktionsweise und Elemente der Cashflow-Analyse 15 Punkte

Funktionsweise der Cashflow Analyse

Eine CF-Analyse setzt sich aus den Komponenten Einnahmen, Ausgaben und Liquidität zusammen. Unterteilt wird diese dabei in drei Ebenen.

  • E1: Jahresplanung (Einnahmen-/Ausgabenrechnung):
  • E2: rollierende 3-6-Monatsvorausschau: Ausrichtung auf saisonale Zyklen, baut auf Planwerten der kurzfristigen Liquiditätsvorschau auf
  • E3: kurzfristige Vorausschau (4-6 Wochen Zeitraum) wöchentliche Liquiditätsvorschau der nächsten Wochen: Grundlage sind aktuelle Kreditoren-/Debitorenbestände

→ Analyse ermöglicht einen Soll-Ist-Vergleich auf allen 3 Planungsebenen, sowie eine Abweichungsanalyse auf Basis einzelner, größerer Geschäftsvorgänge. Darüber hinaus kann man nach einer Analyse entsprechende Maßnahmen planen/einleiten, wie z.B. Liquiditätssteuerungsmaßnahmen.

Stärkung d. Eigenkapitalbasis: Nennen Sie fünf eigenkapitalstärkende Maßnahmen 5 Punkte

  1. Kapitalerhöhung der Gesellschafter
  2. Kapitalerhöhung durch neue Gesellschafter
  3. Freiwilliger Nachschuss
  4. Mezzanine Kapital
  5. Patronatserklärung
  6. Eigenkapitalersetzende Gesellschaftsdarlehen
  7. Optionsanleihe

Nennen Sie fünf Maßnahmen zur fremdkapitalbasierten Liquiditätszufuhr. 5 P. 

1. Bankkredit

2. Sanierungskredit

3. Lieferantenkredit

4. Leasing

5. Factoring

Verkauf von Vermögensgegenständen: Nennen sie fünf Maßnahmen zur Liquiditätszufuhr durch den Verkauf von Vermögensgegenständen. 5 Punkte

  1. Sale-and-lease-back
  2. Verkauf von Immobilien
  3. Verkauf von Beteiligungen und Tochtergesellschaften
  4. Verkauf von nichtbetriebsnotwendigem Vermögen
  5. Abbau von Umlaufvermögen (Factoring, Lagerabbau, Cash-Management)   

1. Die Branchenstrukturanalyse berücksichtigt auch unternehmensinterne Faktoren

Falsch

2. Marktentwicklungsstrategie ist eine Marktparzellierungsstrategie. 

Falsch

3. Ein Nachteil des Outpacing Strategiemodells ist, dass der Wettbewerb nicht berücksichtigt wird. 

Falsch

4. Im Modell der einfach geknickten Preis-Absatz-Funktion operieren die Anbieter unterhalb des Knickpreises.

Falsch

5. Bei großer Produkthomogenität in einem Markt, sollen die Anbieter bei hohem Kostenvorteil die Kooperationsstrategie wählen. 

Falsch

6. Die doppelt geknickte PAF entsteht auf Oligopol-Märkten als das Ergebnis von erfolgreichen Differenzierungsbemühen. 

Wahr

7. Die Erlösspaltung ist ein Instrument zur Umsatzanalyse. 

Wahr

8. Negative Mengeneffekte im eigenen Unternehmen entstehen durch Qualitätsverbesserungen der Wettbewerbsprodukte. 

Wahr

9. Steigende Lagermengen können ein operativ-finanzieller Indikator der Erfolgskrise sein. 

Wahr

10. Kennzahlensysteme liefern i.V.m. einer Branchenstrukturanalyse die besten Ergebnisse. 

Falsch

11. Die erste Maßnahme im Rahmen einer Sanierung ist der Abbau von Überschuldung. 

Falsch

12. Die Entstehung von Restrukturierungskosten bewirkt im Naish-Modell die Verschuldung des effizienten Randes zum Ursprung hin. 

Wahr

13. Die Sozialmatrix ist ein Analyse-Modell zur Identifikation von informellen Prozessen in einer Organisation. 

Wahr

14. Bei der Sanierung kann zwischen dem außergerichtlichen Verfahren und dem gerichtlichen Insolvenzverfahren unterschieden werden. 

Wahr

15. Die Quote bei einer außergerichtlichen Sanierung sollte höher sein als die, die die Gläubiger im Fall der Insolvenz zu erwarten haben. 

Wahr

16. Ein Moratorium ist eine Erklärung der Gläubiger, dass diese auf ihre Forderungen verzichten. 

Falsch

17. Bei einem schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter legt das Gericht den Aufgabenbereich des Verwalters fest. 

Wahr

18. Die Nichtanmeldung von Kurzarbeit ist eine Verletzung der Sorgfaltspflicht des Geschäftsführers. 

Wahr

19. Punkte auf einer Iso-Erlöskurve, die rechtsoberhalb der Transformationskurve liegen, sind ineffizient. 

Falsch

20. Der ROI berechnet sich durch Umsatz geteilt durch das investierte Kapital. 

Falsch

21. Der deckungsoptimale Preis ist höher als der umsatzmaximale Preis. 

Wahr

22. Eine niedrige Eigenkapitalausstattung kann durch Bilanzverkürzung verbessert werden. 

Wahr

23. Vorteil der Branchenstrukturanalyse von Porter ist, dass die Wertkette des Unternehmens berücksichtigt wird. 

Falsch

24. Portfoliomodelle basieren auf der Existenz von Erfahrungskurveneffekten. 

Wahr

25. Negative Preiseffekte können durch Schrumpfung des Marktes entstehen. 

Wahr

26. Mit der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung gelingt die Ermittlung von kurzfristigen Preisuntergrenzen. 

Wahr

27. Mit der Prozesskostenrechnung gelingt es Deckungsbeiträge zu optimieren. 

Falsch

28. Der cost plus Ansatz basiert auf der Umlegung der fixen kosten auf die Absatzmenge. 

Wahr

29. Target Costing basiert auf der Umlegung der fixen kosten auf die Absatzmenge. 

Falsch

30. Der preispolitische Ausgleich nutzt Substitutionsbeziehungen zwischen den Produkten aus. 

Falsch

Étudier