Biochemie


F. VM.
Diese Lernkarten decken den Stoffwechsel des Gastrointestinaltrakts auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf zentrale Themen wie die Rolle von Coenzym A, Vitamin, Cholesterin und Fettsäuren im Stoffwechsel, sowie die Funktionen der Leber und des Blutes. Die Karteikarten behandeln auch Enzyme wie Reductase und HMG-CoA-Reductase, die für die Synthese und den Abbau von Fettsäuren und Proteinen entscheidend sind. Zudem werden die Auswirkungen von Adrenalin und Rezeptoren auf den Stoffwechsel sowie die Bedeutung von Zellen und Geweben in diesen Prozessen erläutert. Diese Lernkarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die ein tiefes Verständnis der biochemischen Prozesse im Gastrointestinaltrakt erlangen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
10.10.2020 / 10.10.2020

Cartes-fiches

Pathophysiologie der Zöliakie

gluteninduzierte Enteropathie -> chronische Entzündung der Drünndarmschleimhaut -> Redutkion der Absorptionsfläche

welches Bakterium ist oft mit Magelulkus, akuter/chronischer Gastritis assoziiert?

H.pylori

Hämatochezie

frisches Blut im Stuhl

Meläna

geronnene Blut im Stuhl -> Teerstuhl

Kolik

akut, unerwartete Bauchschmerzen unabhängig vom Alter

Säuglingskoliken

heftige pltzliche Schreiattacken bei gesunden Kind

> 3 h/Tag

> 3 Tage in der Woche

während 3 Wochen

Diagnostik Lactase Intoleranz

H2 Atemtest

Unterschied zwischen M. Crohn und Colitis ulcerosa

Colitis ulcerosa betrifft Enddarm -> chornische entzündliche Darmerkraknkung

 

Ab welchem Blutzucker treten adrenerge Symptome auf und was sind dies genau?

3 mmol/L 

-> Schwietzen,, Zittern, Heisshunger, Tachykardie, Neusea

Ab wann treten neuriglykopenische Symptome auf?

2,5 mmol/L 

-> Zentrales Nervensystem

Kopfschemerzen, Sehstörungen, Schwindel, Verwirrtheit,...

3 Schlüsselenzyme Glykolyse

Hexokinase

Phosphofructokinase-1

Pyruvatkinase

Schlüssenenzyme Gluconeogenesee

Pyruvatkinase

Phophoenolpyruvatkinase (PEPCK)

Frucose-1-6 biphophatase

GLucose-6 Phophatase

Wie zeichnet sich eine hypoglykämie bei M.Adison

M.Addison -> Nierenrindeninssuffizienz -> Cortisolmangel

Ketonkörper erhöht, Lactat normal

Glykogenose 

Heptaomegalie und vergrösserte Nieren -> speicherung des Glykogens

Laktaterhöhung

Hyperurikämie: GLuc-6-Ph geht vermehr tin Pentosephophatzyklus -> Purine - >Bildung von Harnsäure

Hyperlipidämie: vermehrte Produktion und verminderte Clearnace

Welches Enzym ist bei der Glykogenose genau defekt?

Glucose-6-Phophatase

Ia) von Gierke

Ib) Fluc-6 Phophat Translokase am ER

OTC-Defekt

Ortnithintranscarbamylasedefekt

normalerweise neonataler Verlauf, extrem schlechte Prognose

Alanin, Glutmain sehrhoch, Cirtullin niedrig

Cobalamin Stoffwechsel Defekt

Methylmalonyl im Blut und Urin

Homocystein im Blut

M.Pompe

lysosomale Speichererkanrung

Glykogenspeichererkankrung -> lyosomalle a-1-4 Glucosidase defelt

Akkumulation lysosomales Glykogen -> Behinderung der Myofibrillenfunktion, Alteration der Mitochondrien -> Zerstörung des Kontraktilen Apparates

Therapie-Möglichkeiten von Ulcus

Antazida -> Neutralisierung der Magensäure

Mukosa-protektive substnazen -> Sucralfat, Kolloidales Bismut

H2 Antagonisten

PPI

 

zwei Beispiele von Anatazida

Caciumkarbonat /Magensiumkarbonat

Aluminium/Magnesiumhydroxid

Wirkung von Kolloidalem Bismut

pH Schutzschicht über Mukosa

hemmt H.pylori .> verhindert Einnistung

gesigerte Prostaglandinsynthese

Bikarbonat Serketion

Zwei wichtige PPi

Omeprazol und Pantoprazol

4 Mechanismen von Laxantien

Ballaststofe

Salinische Laxantien

Osmotische Laxantien 

Stimulierende Laxantien

zwei Beispiele udn  Wirkmechanismus von salinischen Laxantien

Glaubersalz, Bittersalz

-> Flüssigkeitsretention durch osmotischen Effelt

Kontraindikation: Herzinsuffzienz, Niereninsuffizienz

Osmotische Laxantien

z.B Lactulose 

Disaccharid -> kann im Dünndarm nicht gespaslten werden -> ph im Colon tief und Resorption vo NH3 tief (hepatishce Encephalopathie)

Stimulierende Laxativa

Anthranoide

- antiabsopriv via Inaktivierung Na/Ka ATpase

prokinektisch: Stimulation Auerbach-Plexus 

Hydragog: erhöhter Eisntrom von Flüssigkeit in den Darm

Mechanismen Prokinetika

D2 Antagonisten -> Dopamin Antagonsiten

5-HT4-Anatagonisten -> Serotonin-Antagonisten

Makrolid-Antibiotika -> stimulieren Mofilin Rezeptor

zwei Beispiele D2 Antagonisten

Domperidon, Metoclopramid

Ach- Freisetzung erhöht -> glatte Muskulatur -> Transit gesteigert

Metoclopramid ist ZNS gängi: Nebenwirkungen parkinsonähnlich, Angst, Depression

Domperidon (Motilium)

Tonus Ösophagus Sphincter gesteigert, glatte Muskulatur, inhibiert Neusea

Behandlung Diarrhö

Behandlung Grunderkrankung,

Rehydratation  -> Na+ Verlust

Imodium (Loperamid) -> nicht Blut-Hirnschranke gängiges Opioid

 

Antiemetische Therpiae

Hemmen von Erbrechen 

stark: 5HT3 Antaognsiten, 

mittel_ D2 Antagonsiten, Corticosteroide

schwach: H1 Antagonisten -> H1 Histamin-Rezeptor -> anticholinerg

Aminosalicylate

direkter Effekt auf Kolonschleimhaut

Agonsist PPAR-y -> =Gliaton Rezeptor -> wichtig für Fettsäuren Speicherung und GLucosemetabolismus

hihibieren prstaglandine via COX und leukotriene (via Lipoxygenase)

Einfluss auf NFkB und TNF-a und IL-1

RAdikalfänger

Immunsuppressiva

Inhibition Purin-Synthese 

Inhibition IL-2 Produktion

RTK

Rezeptor Tyrosin Kinasen

Transmembranproteine

Dimerisierung ist wichtig

JAK2 deficiency

multiple Cytokin Rezeptoren betroffen, z.B  IFNa/bR, IFNy -> no response zu EPO, TPO, IL3, GM-CSF und IFN-y 

 

Wichtig für Trnakskritpion von Hepdicin

BMP6, IL-6 und JVL (Hämojuvelin)

Hemmung der Hepdicin Transkription

Erythroferron /ERFE) -> bidnet BMP6 undd verhindert Transkription

Matiptase-2 hemmt JVL (Hämojuvelin)

Was ist wenn viel Hepdicin vorhanden ist?

Resorption und Recycling vermindert, da eisen nicht aus zelle austreten kann

IRP 

iron regulating protein

wenn Eisen gebunden -> Ferritin Translation hoch, Transferritin Translation tief

wenn ungebunden -> Trnasferritin Translation hoch, Ferritin Translation tief

Carboxyhämoglobin

HbCO -> Kohlenstoffmonoxid gebunden -> hellrote Farbe

Carbaminohämoglobin

CO2 an N-terminale Ende Globinkette gebunden - > Cabatmatbindung

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