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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 22.09.2020 / 22.09.2020
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Muskuläre Dysbalancen:

Muskuläre Dysbalancen kennzeichnen eine Abweichung von der Norm-Ge- lenkstellung in einem Muskel-Gelenk-System. Gängige Ursachen sind moto- rische Stereotype, eine arthromuskuläre Störung oder sportartspezifische Anpassungen. Der klassische Erklärungsansatz („Abschwächung phasischer Muskelgruppen bei gleichzeitiger Verkürzung tonischer Muskelgruppen führt zur muskulären Dysbalance“) und ebenso der klassische Therapiean- satz („Kräftigung der abgeschwächten Muskeln bei gleichzeitiger isolierter Dehnung der verkürzten Muskelgruppen“) gelten nach aktuellem For- schungsstand als überholt. Eine zentrale Rolle kommt hier dem Krafttraining über vollständige Bewegungsamplituden zu, sowohl für kraftdefizitäre als auch für beweglichkeitsdefizitäre Muskeln.

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Definition „Rückenschmerzen“

Rückenschmerzen sind als Schmerzen im Rückenbereich unterhalb des Rippenbo- gens und oberhalb der Gesäßfalten, mit oder ohne Ausstrahlung definiert (BÄK, KBV & AWMF, 2017, S. 13). Im englischsprachigen Raum werden diese Beschwerden als "Low Back Pain" bezeichnet.

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Ursachen: 

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  1. Begleiterkrankungen bei Rückenschmerzen:

  • degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen

  • Osteoporose

  • Schlaganfall

  • Herzinsuffizienz

  • Depression

  • Substanzmissbrauch

  • Adipositas

  • chronische Bronchitis

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Muskuläre Verspannung der Thorakolumbalfaszie:

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Training bei Rückenproblemen 1

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Training bei Rückenprobleme 2

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Definition:

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine niedrige Kno- chenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes charakterisiert ist, mit der Folge vermehrter Knochenbrüchigkeit (CDC, 1993). Die operationale (messbare) Definition von Osteoporose richtet sich nach dem Kno- chenmineralgehalt, der bei einer Knochendichtemessung erfasst wird. Demnach liegt eine Osteoporose dann vor, wenn der Knochenmineralgehalt an der Lenden- wirbelsäule und/oder am proximalen Femur von der Knochendichte einer gesunden jungen Frau (20 bis 29 Jahre) um mehr als 2,5 Standardabweichungen (SD) nach unten abweicht (vgl. Tab. 71). Diese Werte (T-Score) sind auch auf Männer ab 50 Jahren übertragbar