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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 25.08.2020 / 27.08.2020
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Primäre Vulnerabilität

Dazu gehören genetische Dispositionen, angeborene Erkrankungen, Prä-, Petri- und postnatale Schädigungen den ZNS und ein schwieriges Temperament.

 

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Sekundäre Vulnerabilität

Ungünstige Bedingungen in der Lebenswelt des Kindes ( physische Gefahren, untzureichende Sicherung der Basisbedürfnisse, unsichere soziale Bedingungen und Bindungen

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Resilienz 

Nutzbarmachung von positiven eigenen Erfahrungen und sozialen Ressourcen im Umfeld

 

keine individuelle Eigenschaft im Gegensatz zum Temperament, sondern um Interaktion von persönlicher Kompetenz mit der Umwelt

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Haus der Resilienz modifiziert nach Vanistendael, 2003

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Vielfalt

Variabilität -interindividuel und intraindividuel

keine ausreichende Akzeptanz

oft unrealistische Forderungen

 

" Die Vielfalt bei Kindern ist so groß, dass sie zu Schwierigkeiten führen kann, ohne dass beim Kind eine eigentliche Störung vorliegen muss oder die Eltern sich erzieherisch falsch verhalten hätten."

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Prävention in der Kinder- und Jugendmedizin

Maßnahmen, die dazu dienen, dem Kind eine gesunde Entwicklung und eine Entfaltung seiner Fähigkeiten zu ermöglichen.

 

In frühen Lebensjahren gehören dazu Maßnahmen zur Optimierung der Psycho-emotionalen und Psycho-sozialen Lebensbedingungen.

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4 psycho-physische Grundbedürfnisse von Kindern nach Langmeier und Matejcek

Bindung und Sicherheit.                   <-> Autonomie und Eigenaktivität

Berechenbarkeit und feste Regeln.  <-> Abwechslung und neue Reize