Kl. Chemie 3

Tumormarker

Tumormarker


E. L.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Tumormarker und deren Bedeutung in der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen. Sie behandeln die Rolle von Markern wie PSA, ihre Verwendung in der Verlaufskontrolle und die Bedeutung von p53 bei der Tumorentstehung. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Fachkräfte, die sich mit der Interpretation von Tumormarkern und deren Einsatz in der Krebsdiagnostik vertraut machen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
22.08.2020 / 10.11.2020

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Definition Tumor

Abnormale Gewebeneubildung die unter anderme dann stattfindet, wenn keine wachstumsauslösenden Faktoren vorhanden sind

''Geschwulst''
 

Charakteristika von Tumoren

-autonomes Wachstum
-fähigkeit von Streung der tumorzellen im Körper -> Metasierung
-fähigkeit von Gefässveränderung
-Resistenz gegen Apoptose

Was ist p53?

Was hat es mit der Enstehung von Tumoren zu tun?

''Wächter des Genoms''

p53 sorgt bei Teilungsfehlern für den Natürlichen Zelltod Apoptose

Wen nun das p53 gehemmt wird, wird die fähigkeit, fehlerhafte Zellteilungen zu stoppen ebenfallsngehemmt

Dignitätsbeurteilung:

Benigne Tumoren vs. Maligne Tumoren

Tumormarker:


Definition

Sind im allgemeinen Proteine mit einem Kohlenhydrat - oder Lipidanteil
-Sind entweder Bestandteile der Zellmembran oder des Zytoplasmas der Tumorzelle

Tumormarker:

Wann sollten Tumormarker eingesetzt werden, wann nicht?

-vor der Therapie
-nach der Therapie

-vor Therapiewechsel
-be Verdacht auf Rezidiv
-bei Verdacht auf Metasierung

-PSA-Screening

NIE als Diagnose

Tumormarker:

Was kann als Tumormarler dienen?
(4)

Isoenzyme
Hormone
Onkofetale Antigene
Spezifische Proteine

Tumormarker:


von was hängt die Konzentration des Tumormarkers ab?

-Anzahl Tumormasse
-Syntheserate des Tumormarkers
-Blutversorgung des Tumors
-Nekrosegrad
-Stadium

Tumormarker:


Wichtig!
was ist bei den Tumormarkern-Referenzwerten zu beachten?

Referenzwerte sind nicht zu stark zu beachten, da der Absolutwert mehr für den Patienten aussagt

Tumormarker:



Häufig verwendete Tumormarker

CEA: Colon, Leber, Mamma

CA-19-9: Intestinaltrakt

CA15-3: Brustkrebs

CA125: Ovarial

PSA: Prostata

Tumormarker:

Was ist ein idealer Test, ausser Sensitivätät & Spezifität von 100%??

Stadieneinteilung
Prognose
Therapieauswahl
Therapiekontrolle
Rezidiverkennung

Spezifität & Sensitivität

Diagnostisch vs. Analytisch 

Was kann man bei den Tuormarkern tun, um die Diagnostik zu verbessern?

Kombinieren:
-oft nimmt man die Kombination von Markern zur hilfe.. 
-z.B: CA125 + HE4 bei Verdacht auf Ovariarkarzinom

Fazit:

Tumormarker sind, wenn sie richtig eingesetzt werden und auch korrekt interpretiert werden, sehr wichtige Indiatoren für die _____ und ________ von Tumorerkrankungen

Therapie

Prognosen

Fazit:

Tumormarker eignen sich _____ für eine Frühdiagnose eines malignen Tumors oder Screening-Untersuchungen bei einer gesunden Population. 
(ausser vielleicht ___)

nicht

PSA

Fazit:


Tumormarker finden Verwendung in der Verlaufskontrolle. Dabei ist der absolute Wert ___ _____ als die Dynsamik der Werte.

weniger relevant

PSA:

Organspezifisch und Tumorspezifisch?

Nur Organspezifisch
-kann auch sonst erhöht sein

PSA:

Bisosynthese

-Bildungsort
-Aufgabe

Prostata

Verflüssigung des Spermas

PSA:


-Freies PSA vs Gebundenes PSA
-Quotient?
-Aussagekraft?

-Hauptsächlich gebundenes (80%)
-freies weniger (20%)

Quottient:  PSA frei/Total:

Wenn das PSA total erhöht ist, kann man das Freie PSA messen:
-wenn weniger als 20% freies = eher maligne
-wenn mehr als 20% freies = eher benigne

Hodentumormarker? 2

Spezielles?

BHCG
AFP

BHC normalerweise beim man nicht vorkommend

Étudier