Lernkarten

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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 10.08.2020 / 10.08.2020
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Metakognition:

Wissen oder Bewusstheit des Selbst als Wissendes. Wissen über Wissen, oder Denken über Denken. Metakognition ist ein übergeordnetes Wissen über das eigene Denken sowie die Fähigkeit, dieses Wissen angepasst einzusetzen um die eigenen kognitiven Prozesse wie Verstehen und Problemlösen zu steuern.

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KWL-Strategie:

Eine Strategie zum Lesenlernen und zum fragenzentrierten Problemlösen: Vorher: Was kenne ich schon? Was wünsche ich zu lernen? Nachher: Was konnte ich lernen?

K (Know): Was kenne ich schon?

W (Want): Was wünsche ich zu lernen?

L (Learned): Was konnte ich lernen? Am Ende der Lektüre oder des fragenzentrierten Problemlösens?

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Lernstrategien:

Eine Form des prozeduralen Wissens- wissen, wie man eine Aufgabe angeht.

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Lernstrategien und Erfolg im Studium: LIST-Fragebogen

Fragebogen zur Erfassung von kognitiven Lernstrategien um Studium (LIST) unterscheidet zwischen kognitiven (Organisation/Strukturierung, Zusammenfassung, kritisches Prüfen, Wiederholen), ressourcenbezogenen (Anstrengungen, Konzentration, Zeitmanagement, Lernumgebung, Lernen mit Altersgenossen/Mitschülern/Kommilitonen, Literatur) und metakognitiven (Ziele und Planung, Kontrolle, Regulation) Lernstrategien.

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LINCS-Vokabeln-Strategie:

  • L (List): Liste die Teile auf». - Identifizieren einer Vokabel und eines Schlüsselwortes.
  • I (Identify): «Identifiziere ein Wort, das an die Vokabeln erinnert.» - Ein Wort aussuchen, das an das Vokabelwort erinnert.
  • N (Note): « Erfinden Sie eine LINC-geschichte mit dem bekannten Wort der neuen Vokabel.»
  • C (Create): «Erschaffen sie ein LING Bild.» -Zeichnen Sie ein Bild, das die Geschichte darstellt.
  • S (Self-test): Teste dich selbst.» Es wird überprüft, ob die Vokabeln gelernt wurden, ob alle Teile des LINCS beherrscht werden.
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Problem:

Jede Situation, in der ein Ziel erreicht werden soll und die Mittel gefunden werden müssen, dieses Ziel zu erreichen.

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Problemlösen:

(Neue)Lösungen für Probleme finden.

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Analytische Problemlösen:

Beinhaltet explizit alle notwendigen Informationen oder sie können logisch abgeleitet werden.

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Schemagebundenes Problemlösen:

Ein vorliegendes Problem als die maskierte Version eins vertrauten Problems zu erkennen, für das bereits eine Lösung bekannt ist.

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Algorithmus:

Schritt-für-schritt- Verfahren beim Problemlösen; Vorschriften für Lösungswege.

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Heuristik:

ist eine allgemeine Suchstrategie, die zu einer richtigen Antwort führen kann.

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Wichtige Heuristiken:

. Zahl-Mittel-Analyse: wird das Problem in eine Vielzahl von Zielen oder Unterzielen unterteilt und dann setzen Bemühungen ein, jedes Ziel zu erreichen.

 

  • Teilziele machen
  • Distanzreduktion

 

2. Strategie des Rückwärtsarbeitens: man beginnt am Ziel und geht auf den ungelösten Ausgangszustand zurück

 

3. Analogie-Denken: Es schränkt die Suche nach Lösungen für Situationen ein, die mit der gerade anstehenden etwas gemeinsam haben.

 

4. Verbalisieren: Der Lösungsweg wird ausformuliert und Gründe für dessen Auswahl angegeben, damit kann dies zu erfolgreichen Problemlösen führen.

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Funktionale Gebundenheit

Unfähigkeit, Werkzeuge und Gegenstände auf neue Art und Weise einzusetzen

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Rigidität (response set):

Die Tendenz auf die gewohnte Weise zu reagieren.

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Repräsentativitätsheuristik:

Die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Ereignisses wird danach eingeschätzt, wie stark es ein Prototyp ähnelt.

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Verfügbarkeitsheuristik

Beurteilung der Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses nach der Verfügbarkeit der betreffenden Informationen im Gedächtnis unter der Voraussetzung, dass die leicht erinnerbaren Ereignisse auch die Häufigsten sind.

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Überzeugungsperseveranz:

Die Tendenz, an Überzeugungen auch bei widersprechenden Informationen festzuhalten.

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Bestätigungstendenz:

Such nach Informationen, die unsere Entscheidungen und Überzeugungen bestätigen, während widersprechende Informationen ignoriert werden.

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Divergentes Denken:

viele verschiedene Lösungen finden.

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Konvergentes Denken:

ist die häufiger vorkommende Fähigkeit, nur eine richtige Antwort zu finden.

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Kreativität:

Fantasiereiches originelles Denken oder Problemlösen.

  • Einige mögliche Indikatoren für Kreativität bei Schülern sind Neugier, Konzentration, Anpassungsfähigkeit, hohe Energie, Humor (manchmal etwas bizarr), Unabhängigkeit, spielerisches Verhalten, mangelnde Konformität, Risikoverhalten, sich von komplexen und geheimnisvollen Sachverhalten angezogen fühlen. Bereitschaft, Fantasien und Tagträumen nachzuhängen, Intoleranz für Langeweile und Erfindungsgeist.
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Umstrukturierung:

Eine neue unterschiedliche Sichtweise auf ein Problem

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Einfall/Einsicht:

Plötzliches erkennen einer Lösung.

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Brainstorming:

Einfälle zu Produzieren, ohne sie zu bewerten.

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Regeln für das Brainstorming:

1. Mit Urteilen zurückhalten

2. Vermeiden sie es, dass Ideen von Sus für sich reklamiert werden.

3. Scheuen sie sich nicht, die Einfälle anderer zu nutzen.

4. Ermuntern sie zu Äusserungen ungezügelter Ideen.

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Was können Eltern und Lehrer tun, um diese möglichen Erfinder zu fördern?

Die vier Gefahren nach Ellen Winner, die es zu vermeiden gilt:

1. Kinder sollen keinen starken Druck ausgesetzt werden, der die intrinsische Motivation zerstört. Sie sollten nicht auf äussere Belohnungen aus sein.

2. Man sollte keinen so starken Druck ausüben.

3. Das Kind sollte nicht ausschliesslich Verhaltensformen einüben, die durch technische Perfektion Preise oder andere Auszeichnungen nach sich ziehen.

4. Denken sie daran, dass ein Kind, das in einem Bereich als ein Art Wunderkind gilt, als Erwachsener emotionale Wunden erhält, wenn er dann vergessen ist und nichts anderes Im Leben anfangen kann als weiterhin perfekt zu funktionieren, ohne jemals etwas Neues geschaffen zu haben.

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Kritisches Denken:

Schlussfolgerungen bewerten, indem das Problem, die Belege und doe Lösung logisch und systematisch analysiert werden.

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Ein Kritischer Denker ist:

  • Offen und Alternativen berücksichtigend
  • So gut wie möglich informiert
  • Die Glaubwürdigkeit von Quellen gut beurteilend
  • Schlussfolgerungen, Begründungen und Annahmen erkennend
  • Die Qualität von Argumentationen, die Akzeptanz von Begründungen, Annahmen und Evidenzen gut beurteilend
  • Kann einen vernünftigen Standpunkt gut entwickeln und verteidigen
  • Stellt passende, klärende Fragen
  • Formuliert plausible Hypothese, plant Experimente genau
  • Definiert Fachtermine angemessen für den Kontext
  • Zieht erforderliche Schlussfolgerungen, aber mit Bedacht
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Quellenstudium:

Vor dem Lesen der Dokumente die Quellen erkunden und bewerten; die daraus gewonnene Information zur Interpretation und für Schlussfolgerung aus dem Dokumententext heranziehen. Ist die Quelle voreingenommen? Ist sie glaubwürdig?

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Textvergleich:

Dir Information aus verschiedenen Texten verknüpfen und Gemeinsamkeiten und Widersprüche herausarbeiten.