Begriffe FTH
Begriffe aus FTH 1
Begriffe aus FTH 1
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Flashcards
stationäre Strömung
Strömungsbild ist ZEITLICH KONSTANT. Geschwindigkeit eines Messpunktes ist pber die Zeit KONSTANT.
instationäre Strömung
Strömungsbild ist ZEITLICH VARIABEL. Geschwindigkeit eines Messpunktes ist pber die Zeit VARIABEL.
laminare Strömung
Fluidbewegungen findet in Schichten statt. Keine Querbewegungen.
turbulente Strömung
Fluidbewegung findet in chaotischen Querbewegungen relativ zur Strömungsrichtung statt. Dominierend im Ingenieurbereich.
Normalspannung
wirkt senkrecht zur Oberfläche. Erzeugt Dehnung und Spannung
Schubspannung
Wirkt tangential zur Oberfläche. Scherung
inkompressible Strömung
Fluidbewegung bei unveränderlicher Dichte
Strömungsfeld
An verschiedenen Punkten in einem Strömungsgebiet eingezichnete Geschwindigkeiten.
Stromlinie
Verbinden der Angriffspunkte der Geschwindigkeiten, so dass Vektoren Kurventangente werden
Kriterien Stromlinie
- verlaufen knickfrei
- schneiden sich nicht (können nicht gleichzeitig 2 Gecschwingkeiten besitzen)
- Verdichtung -> Beschleunigung
- Auflockerung -> Geschwindigkeitsabhnahme
Stromfläche
Gesamtheit aller den Körper umscheibenden Stromlinien.
Strombahn
Von einem Fluidteilchen zurückgelegten Weg im Strömungsfeld
Bahnlinie
Länge einer Strombahn
Streichlinie
Kurvenzüge aus allen Teilchen, die im Laufe der Zeit eine bestimmte Stelle des Strömungsraums durchströmen.
Stromröhre
Stromlinienbündel
Alle Fluidteilchen, die durch den Eintrittsquerschnitt der Stromröhre eindringen, verbleiben innerhalb des Mantels (Mantel ist undringbar)
rotationsfreie/wirbelfreie Strömung
Fluidteilchen führen nur Längsbewegungen aus.
wirbelbehaftete Strömung
Fluidteilchen drehen zusätzlich zu den Längsbewegungen um ihre eigene oder einer anderen Achse.
Lagrangesche Betrachtung
Teilchen werden verfolgt und beschrieben durch Ortsvektor bzw. Koordinate
Eulersche Betrachtung
Strömungsvariabel werden an Ort beschrieben. Beschreibung erfolgt durch 3 Erhaltungssätze:
- Massenerhaltung (Kontinuitätsgleichung)
- Impulserhaltung
- Energieerhaltung
hydrostatischer Druck
phydrostat. = roh*g*z
Kolbendruck
p
statischer Druck
p+roh*g*z
dynamischer Druck / Staudruck
pdyn = (roh/2) * w^2
Aufgabe Pumpe
Inkompressible Fluide fördern und oder deren Duck erhöhen
Wirkungsweise Zentrifugalpumpe
Fluid tritt axial ins Laufrad ein und wird in Umfangsgschwindigkeit/richtung beschleunigt. Dies erzeugt eine Zentrifugalkraft und das Gluid wird axial nach aussen beschleunigt.