BWL I

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R. S.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre und richten sich an Studierende oder Berufstätige, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten. Sie decken Themen wie Produktionsfaktoren, Wirtschaftlichkeit, Arbeitsproduktivität und verschiedene Arten von Faktoren ab, die in der Produktion und Organisation eine Rolle spielen. Die Karteikarten erklären, wie Aufwand und Ertrag berechnet werden, welche Rolle externe und dispositiver Faktoren spielen und wie unterschiedliche Werkstoffe in der Produktion eingesetzt werden. Sie bieten praktische Beispiele und Formeln, die helfen, die betriebswirtschaftlichen Prozesse besser zu verstehen und anzuwenden.
Karten
9
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
18.06.2020 / 18.06.2020

Lernkarten

Betriebliche Produktionsfaktoren

Die meisten Güter zur Befriedigung müssen wir berreitstellen.

Dies nennt man Produktion oder Marktleistungserstellung. Dieser Prozess erfolgt in Betrieben durch Arbeitskräfte, Maschinen, Gebäude und Gründstücke dass neue Güter  enstehen.

Drei Faktoren der Betriebswirtschaftslehre

Elementarfaktoren: Ausführende Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe

Dispositiver Faktor: Leitung, Planung, Organisation, Kontrolle

Betriebsmittel

Dazu gehören Maschinen, Werkzeuge, technische anlagen und Vorrichtungen die für die Durchführung der Produktion notwendig sind. Grundstücke , Gebäude, Verkehsmittel sowie Transport und Büroeinrichtungen zählen auch dazu.

Die verschiedenen Werkstoffe

Rohstoffe: gehen in das fertige Produkt ein und bilden die Hauptbestandteile des Endproduktes. z.B. Holz bei Tischen

Hilfsstoffe: sind bestandteil des Endproduktes, die genaue Erfassung pro stück lohnt sich nicht. Schrauben z.B.

Betriebsstoffe: Gehen nicht mit in das Endprodukt ein. Werden verbraucht. Sie sind für den ABlauf des Prozesses wichtig. (Diesel, Kohle, Schmierstoffe)

Dispositiver Faktor

bezieht sich auf Aufgabenbereich der Führungsebenen. Von Unternehmensleitung über Kontrolle, Organisation, Planung. Diese drei Aufgaben werden an niedrigere Führungsebenen delegiert. Die höchste Eben beschäftigt sich mit der strategischen Planung.

Externer Faktor

Ist ein dienstleistungsspezifischer Faktor in denen der Kunde integriert wird.

Externe Faktoren können Personen, Objekte, Rechte und Informationen sein.

Beispiel: Der Friseur kann dem Kunden nur die Haare schneiden, wenn dieser seinen Kopf zur Verfügung stellt.

Arbeitsproduktivität

 

 

Arbeitsproduktiivität = Produktionsergebnis

                                   _________________

                                   Arbeitseinsatz

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit wird mit einem Wert in Geld ausgedrückt.

Wirtschaftlichkeit =    Output (Menge) x Verkaufspreis   = Ertrag

                                  _________________________       _______

                                   Input (Menge) x Faktorpreis         = Aufwand

Erfolg

Wenn man Aufwand von Ertrag abzieht erhält man den Erfolg

Erfolg = Ertrag (Wert Output) - Aufwand (Wert Input)

Ist ertrag größer als Aufwand hat das unternehmen ein Gewinn.

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