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Flashcards 45 Flashcards
Students 1 Students
Language Deutsch
Level Vocational School
Created / Updated 17.06.2020 / 20.06.2020
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Definiere Urologie: Urologie ist ein medizinischchirurgisches Fachgebiet, dass sich mit Erkrankungen der Nieren, des Harnleiters, der Harnblase und der Harnröhre beider Geschlechter beschäftigt. Sie ist auch zuständig für die Männlichen Organen wie zb Prostata. Häufigste Erkrankungen: Prostatakrebs und Harnwegsinfektionen. 


Definition Urologie:
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Definition Urogynäkologie 

Die Urogynäkologie befasst sich mit Krankheitsbildern des weiblichen Genitaltrakts und deren Behandlung. Typische Symtpome: Senkung der Genitalorgane, Harninkontinenz, Blasenschmerzen und Blaseninfektion.

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Für was dienen die Männlichen Geschlechtsorganen? 

Sie dienen der sexuellen Fortpflanzung. Die Hoden produzieren das männliche Geschlechtshormon „Testosteron“ und sind Produktions- und Reifungsort für die Spermien. Der Penis dient als Sexualorgan sowie auch als Träger des äussersten Harnröhrenabschnittes. Die Leisten führen wichtige Gefässe und Nerven, welche die Hoden versorgen, sowie den Samenleiter.

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Für was sind die weiblichen Geschlechtsorgane? 

Sie dienen der Fortpflanzung und der sexuellen Aktivität. Ihre Einteilung erfolgt je nach Lage in innere und äussere Geschlechtsorgane.

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Nenne verschiedene Erkrankungen beim Mann in der Urologie. 

Erektionsstörung (Erektile Dysfunktion), Vorhautverengung (Phimose), Hodenkrebs (Hodenkarzinom), Hodenverdrehung( Hodentorsion), Leistenbruch (Leistenhernie), Nebenhodenentzündung (Epididymitis) und Hodenentzündung ( Orchitis), Unfruchtbarkeit (Infertillität beim Mann). 

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Geschlechtsorganspezifische Erkrankungen bei Frauen 

Krebs der Eierstöcke (Ovarialkarzinom), Krebs des Gebärmutterhalses (Zervixkarzinom), Krebs des Gebärmutterkörpers ( Korpuskarzinom), Blutungsstörungen und Unterbauchschmerzen, Genitalprolaps, Senkung, Endometriose 

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Ermittle die Bedeutung, Folgen und Umgang von geschlechtsorganspezifischen Erkrankungen beim Mann, deren Umgang und Auswirkungen auf die emotionale Situation und den Gesamtorganismus. 

Nach unangenehmen Körpererfahrungen und Aufklärungsgesprächen beim Urologen erhofft sich der Pat. von seinen urologischen Problemen befreit zu werden. Er hat aber auch Angst vor der OP und dessen Folgen wie zb. Inkontinenz und sexuelle Störungen. Darum sollte dem Pat. die möglichkeit zum Gespräch geboten werden, aber auch zum persöhnlichen Rückzug. Nach radikaler Prostatektomie und Katheter Entfernung steht die Kontinenz für den Pat. im Vordergrund. In den ersten Tagen und Wochen ist oftmals eine Verwendung von Inkontinenzmaterial notwendig. Postoperativ Beckenbodentraining zur Erlangung der Kontinenz ist entscheidend. Mögliche Risiken: Nachblutung, Inkontinenz, Impotenz, Retrograde Ejakulation. 


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Ermittle die Bedeutung, Folgen und Umgang von geschlechtsorganspezifischen Erkrankungen bei der Frau, deren Umgang und Auswirkungen auf die emotionale Situation und den Gesamtorganismus. 

Die Bedeutung bei Frauen ist individuell. Es hängt von Ihrer Definition von Weiblichkeit ab. Fühlt sich eine Frau vor einer geplanten Gebärmutterentfernung in ihrem Wohlbefinden sehr beeinträchtigt (z.B aufgrund starker Blutungsstörungen), sieht sie der Uterusentfernung häufig positiv entgegen. Frauen ohne Kinderwunsch oder die schon Kinder haben fühlen sich oft entlastet, da die Verhütungsfrage mit der OP gelöst ist. Andere Frauen empfinden die Entfernung als Verlust ihrer Weiblichkriz und können Traurreaktionen bzw. Depressive Zustände entwickeln. Folgende Komplikationen können auftretten: Intraoperative Verletzung von Harnblase, Harnleiter, Harnröhre und Darm. Nachblutung, Infektionrn sowie Blasenentleerungsstörung und Harininkontinenz. Spätfolgen: Störung der sexuellen Erlebnisfähigkeit (aufgrund von Nervenverletzungen) sein. Werden auch die Eierstöcke entfernt, wird damit die Bildung der Geschlechtshormone abrupt aufgehoben. Darum können Frauen die noch nicht im Klimakterium sind über folgende Symptome klagen: Schweissausbrüche, Hitzewallungen, Psyische Erregungszustände, plötzliche Stimmungswechsel, Schlafstörungen.