Lernkarten

Jan Leu
Karten 54 Karten
Lernende 7 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 15.06.2020 / 12.10.2020
Lizenzierung Keine Angabe
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0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 54 Multiple Choice Antworten
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Der Inhaber eines Betriebes beabsichtigt, nach längerer Zeit wieder einen Lehrling einzustellen. Dabei setzt er sich intensiv mit den Aufgaben eines Ausbilders auseinander. Wenn ein Ausbilder seine Hauptaufgabe als Lernbegleiter sieht, was ist darunter zu verstehen? (Frage 54, S.187 unten)

er stellt nur Lehrlinge ein, die die Agentur für Arbeit empfohlen hat

er sieht sein Ziel darin, alle Auszubildenden zum Ausbildungserfolg zu führen

er sieht sein Ziel darin, umfassende Lernprozesse bei den Lernenden zu unterstützen, in Gang zu setzen und aufrechtzuerhalten

er sieht sein Ziel darin, für den Erfolg der Ausbildung die Berufsschule einzubeziehen

er nimmt seine Pflichten wahr, wie den Lehrling in die Lehrlingsrolle der Handwerkskammer eintragen zu lassen

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Das Ziel, das Verhalten der Mitarbeiter so zu steuern, dass für den Betrieb der bestmögliche Erfolg erzielt werden kann, verfolgen (Frage 52, S.271 oben)

Beauftragungen

Gebote und Verbote

Führungsstile

Anweisungen

Managementkonzepte bzw. betriebliche Führungsmodelle

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Der 22-jährige Auszubildende Mike M. kommt zu seinem Ausbildenden mit dem Anliegen, dass er es für empfehlenswert hält, seine Ausbildungszeit zu verkürzen, da glaubhaft nachgewiesen werden kann, dass das Ausbildungsziel in der verkürzten Ausbildungszeit erreicht werden kann. Der Auszubildende Mike M. hatte aber bereits bei Vertragsabschluss wegen Nachweis der Fachhochschulreife eine Lehrzeitverkürzung bekommen. Kann er nun eine weitere Lehrzeitverkürzung bekommen? (Frage 52, S.252 unten)

nein, eine weitere Lehrzeitverkürzung ist grundsätzlich nicht möglich

treffen mehrere Verkürzungsgründe zusammen, können sie nebeneinander berücksichtigt werden, wenn dadurch eine bestimmte Mindestdauer der Ausbildung nicht unterstritten wird

eine solche Regelung gibt es nur für Lehrlinge, die das 25. Lebensjahr überschritten haben

eine solche Regelung gilt nur für die Berufsschulzeit, aber nicht für die Ausbildungszeit im Betrieb

ja, wenn dazu ein Gutachten und eine Empfehlung des Gesellenprüfungsausschusses vorliegt

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Zur Vorbereitung auf die Ausbildung eines gerade eingestellten Lehrlings setzt sich der Ausbilder auch mit den didaktischen Prinzipien, die bei der betrieblichen Ausbildung beachtet werden sollten, auseinander. Eines dieser Prinzipien besagt, dass der Lehrling an möglichst selbständiges Arbeiten herangeführt werden soll. Man nennt dies: (Frage 51, S.188)

Prinzip der Fasslichkeit

Prinzip der Praxisnähe

Prinzip der Erfolgssicherung

Prinzip der Förderung der Aktivität

Prinzip der Zielklarheit

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Zur Vorbereitung auf die Ausbildung eines gerade eingestellten Lehrlings setzt sich der Ausbilder auch mit Modellen auseinander, die für die Phasen des Lernens in der praktischen Berufsausbildung entwickelt wurden. Dabei erfährt er, das sich dafür die Sechs-Stufen-Methode eignen könnte. Welches sind in der richtigen Reihenfolge die Bestandteile des Modells? (Frage 50, S.227)

Informieren, Planen, Entscheiden, Ausführen, Kontrollieren, Auswerten/Bewerten

Vorbereiten und Auslösen, Informieren, Ausführen, Kontrollieren, Auswerten/Bewerten

Planen, Entscheiden, Informieren, Ausführen, Kontrollieren, Auswerten/Bewerten

Vorbereiten und Auslösen, Entscheiden, Informieren, Kontrollieren, Auswerten/Bewerten

Planen, Informieren, Entscheiden, Ausführen, Kontrollieren, Auswerten/Bewerten

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Für eine erfolgreiche Berufsausbildung hat der Ausbilder einen einzelbetrieblichen Ausbildungsplan zu erstellen. Was hat dieser auszuweisen? (Frage 49, S.111 oben)

die wichtigsten Lernanforderungen für den jeweiligen Ausbildungsberuf

den Lehrplan der Berufsschule

den sachlichen Aufbau und die zeitliche Folge der Ausbildung

die an der Berufsausbildung beteiligten Personen

die Felder der Zusammenarbeit mit allen Lernorten

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Zur Vorbereitung auf die Ausbildung eines gerade eingestellten Lehrlings setzt sich der Ausbilder auch mit seinen didaktischen Prinzipien, die bei der betrieblichen Ausbildung beachtet werden sollen, auseinander. Eines dieser Prinzipien besagt, dass im Rahmen der Ausbildung auf den Einzelnen und seine Voraussetzungen bei der Stoffaufbereitung und der Unterweisung besondere Rücksicht genommen wird. Man nennt dies (Frage 48, S.188)

Prinzip der Fasslichkeit

Prinzip der Praxisnähe

Prinzip der Individualisierung

Prinzip der Altersgerechtigkeit

Prinzip der Zielklarheit

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Ein Betrieb bildet drei jugendliche Lehrlinge aus. Bei der Durchführung der Ausbildung kommt es immer wieder zu Konflikten. Der Ausbilder stellt Überlegungen an, wie er künftig systematischer als bisher bei der Behandlung dieser Schwierigkeiten vorgehen könnte. Was unternimmt der Ausbilder und wie kann er bei der Behandlung der Probleme in vorliegenden Fall planmässig vorgehen? (Frage 47, S.287 unten)

der Ausbilder ermittelt zuerst den Sachverhalt, anschliessend legt er geeignete Massnahmen fest, führt diese durch und kontrolliert deren Erfolg

der Ausbilder legt harte Strafen konsequent fest und vollzieht diese schnell

der Ausbilder braucht nicht planmässig vorgehen, weil dieses Vorgehen zu schematisch erscheint und wenig Erfolg verspricht

der Ausbilder wartet ab, weil sich solche Schwierigkeiten in der Regel ohne besondere Maßnahmen von selbst erledigen

der Ausbilder führt streng Gebote und Verbote ein und kontrolliert diese ständig