Zellen


E. F.
Diese Lernkartei bietet einen umfassenden Überblick über die Zellbiologie, insbesondere die Struktur und Funktion von Zellen, Zellorganellen und Zellmembranen. Sie behandelt Themen wie Zelltod, Zellteilung (Mitose und Meiose), Stofftransport (aktiv und passiv), sowie die Rolle von Zellorganellen wie Mitochondrien, Lysosomen, Golgi-Apparat und Endoplasmatisches Retikulum. Die Karteikarten sind ideal für Medizinstudenten und Biologen, die ihr Verständnis der zellulären Prozesse vertiefen möchten.
Cartes-fiches
17
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3
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
09.06.2020 / 05.11.2022

Cartes-fiches

Gemeinsamkeit aller Zellen

- Zellmembran (Hülle)

- Zytoplasma (Grundsubstanz)

- Zytosol: ca. 70-95% H2O, Rest Moleküle (Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Ionen)

- Zellkern

• Zellorganellen

Unterschied zwischen den Zellen/ Differenzierung

- Spezialisierung auf verschiedene Funktionen / Aufgaben

- Völlig unterschiedlich in Form, Grösse und Lebensdauer

Zellkern/ Nukleus (Zellorganellen 1)

- Steuerzentrum des Stoffwechsels

- Beinhaltet genetische Information (DNA)

- 46 Chromosomen (23 vom Vater, 23 von der Mutter)

- 44 Autosomen, 2 Gonosomen

(Geschlechtschromosomen XX, XY)

• Verdopplung vor jeder Zellteilung

(Entstehung von 2 identischen Chromaden

Ribosomen (Zellorganellen 1)

- Orte der Eiweissbildung

- Proteinbiosynthese: Neubau von Proteinen nach genetischer Vorgabe (Aufbau- und Funktion der Zelle)

 

Endoplasmatisches Retikulum/ ER (Zellorganellen 2)

- Hohlraumsystem mit Ribosomen, „Fabrik“ für Zellstoffwechsel
- raues ER: Proteinsynthese (Eiweissherstellung)
- glattes ER: Lipidsynthese (Fettherstellung)

Golgi- Apparat

- Transportsystem von / zu ER

- „Verpackt“ Stoffe zur Exozytose oder für Lysosom

Lysosomen

Phagozytose (Abbau) von Fremdstoffen und Organelle, werden an Mitochondrien zur Energiegewinnung weitergegeben.

Mitochondrien

Energetisches Zentrum / Kraftwerke der Zelle.

 

Zytoskelett

Skelett zur Stabilisierung

Achtung!! Blatt ausfüllen Zellen beschrifen

...

Zellmembran

- Aufgaben

- Aufbau der Zellmembran

- Semipermeabilität der Zellmembran

Aufgabe:
- Flexible Hülle zum Schutz des Zellinhaltes
- Aufnahme von Nährstoffen
- Abgabe von Abfallstoffen

Aufbau der Zellmembran:
- Lipid-Doppelschicht (Phospholipiden)
- Membranproteine
- Rezeptor- und TransporIunkKon

Semipermeabilität der Zellmembran:
- Bestimmt Ein- und Austritt durch Zellmembran
- Selektive Permeabilität von:

  • Molekülgrösse
  • Fettlöslichkeit
  • Elektrischer Ladung

Die Wasserbasis im Organismus

Mensch besteht aus grossteil aus Wasser.

- Intrazelluläre Flüssigkeit / Zytosol (40% des KG)

- Extrazelluläre Flüssigkeit (60% des Wasseranteils)
• Interstitielle Flüssigkeit
• Stoffaustausch zwischen Zellen
• Intravasalraum
• Blutplasma
• Transzelluläre Flüssigkeit
• Flüssigkeit in Körperhöhlen

Der passive Stofftransport

- Diffusion
  Konzentrationsausgleich eines gelösten Stoffes von höher konzentrierten Orten zu tiefer konzentrierten Orten
- Osmose
   Lösungsmitteltransport durch semipermeable Membran aufgrund eines Konzentrationsgradienten
- Filtration
  Transport von Flüssigkeit durch semipermeable Membran aufgrund einer hydrostatischen Druckdifferenz

Der aktive Stofftransport

- Endozytose
   Zellmembran stülpt sich über Transportteilchen und nimmt Teilchen somit in Zelle auf (Einschleusung)
- Exozytose
  Bläschen in Zellinnern umschliesst Teilchen und führt dieses zur Zellwand zum Abtransport (Ausschleusung)
 

Teilung von Zellen- Mitose

Aus Mutterzelle entstehen zwei erbgleiche Tochterzellen (Verdoppelung der Erbsubstanz).Entstehung von zwei Chromatiden aus einem Chromosom.

Interphase (DNA-Replikation)

Prophase

Metaphase

Anaphase

Telophase
 

Teilung von Zellen - Meiose

- Weitergabe der Erbinformation
- Entwicklung von Keimzellen (Geschlechtszelle) durch Reduktionsteilung

1. Reifeteilung (Reduktionsteilung): haploiden Chromosomensatz von Vater und Mutter, Bruchstücke werden „vertauscht“ und auf Tochterzellen verteilt
2. Reifeteilung: erneute Trennung der Chromatiden = 4 Zellen mit haploidem Chromosomensatz > Eizelle mit 3 Polkörper

Nach Befruchtung entsteht wieder ein normaler (diploider Chromosomensatz à 46 Chromosomen)

Der Zelltod (2 verschiedene)

Apoptose
- Programmierter Zelltod
- Aktiv durch betroffene Zelle durchgeführt (Hormone, TU)
- Keine Entzündung

Nekrose
- Provozierter Zelltod
- Schädigung von Aussen führt zum Untergang der Zelle
- Entzündung

Étudier