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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 05.06.2020 / 18.11.2021
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Ermüdung/ Regeneration

  • Während des Tarinings nimmt die Leistungsfähigkeit ab.
  • Denk daran: Gleiche Belastung rufen unterschiedliche individuelle Reaktionen hervor. 
  • Das gleiche gilt für Regenerationszeit. 
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Mehrausgleich Superkompensation

  • Die Superkompensation ist wie ein Schutz des Organismus vour erneuten Belastung.
  • Bleieben weitere Belastungen aus, erfolgt die Rückkehr auf das Ausgangsniveau.
  • Optimal genutztwird der Mehrausgleich, wenn der nächste Trainingsreiz möglichst im obersten Drittel der Anpassung gesetzt wird. 
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Theoretisch: Nächster Trainingsreiz 

  • Zu häufiges und zu hartes Training lassen demm Körper keine Chancen zur vollständigen Erholung.
  • Dass der Körper nicht nur Training sondern Erholung braucht, ist gerade sehr motivierten Kunden schwer zu vermitteln. 
  • Die Erholung ist zu Beginn einer Pause am grössten und nimmt mit zunehmender Pausenlänge ab.
  • Erhohlungsprozesse laufen bedeutend rascher ab, wenn die Pausen aktiv gestaltet werden, also durch körperliche Arbeit mit geringer Intensität. 
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Prinzip der progressiven Belastungssteigerung

  • Bleiben die Belastungsreize über längere Zeit immer gleich, gewöhnen sich die biologische Systeme daran, sodass die Reize je länger desto weniger werden. 
  • Dashalb ist die Belastung weiter zu steigern. 
  • Erhöhe dabei zuerst den Umfang, dann erst die Intensität. 

 

Erhöhe zuerst die Trainingshäufigkleit, dann den Trainingsumfang und erst dann die Traningsintensität. 

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Prinzip der variierenden Belastung

  • Das Prinzip des variierenden Belastung besagt, dass im Rahmen des gewählten Bewegungsprogramm die Trainingsinhalte, deren Belastungsparameter sowie die angewanten Methodenvon Zeit zu Zeit wechseln solletn. 
  • Gestalte das Training möglichst vielseitig und abwechslungsreich.
  • Nutze dazu das ganze Angebot deines Centers. 
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Prinzip der Belastungsperioden

  • Das Modell der optiomalen Relation von Belastung und Erholung (Superkompensation) gilt auch für längere Zeiträume.
  • Für intensive Beansprungen braucht der Körper auch eine gute Basis, die er nur durch Trainingspause erreicht. 
  • Plane das Training langfristit mit wechselnden Intensitäten                                  ( Aufbau-,Leistungs- und Erholungsphase). 
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Was zählt zu den morphologischen Anpassungen?

Veränderungen, die die Struktur oder/und Größe der entsprechenden Organe betreffen.

Veränderungen, die die Funktion der betroffenen Organe betreffen.

Veränderungen, die die Form oder/und das Gewicht der entsprechenden Organe betreffen.

Verbesserungen der zwischenmuskulären Koordinationen

Zunahme der roten Blutkörperchen.

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Welche Aussage zu den Trainingsreizen trifft zu?

Mann kann nicht auf Vorrat trainieren.

Die Anpassungen bleiben auch bei längeren Ruhephasen bestehen.

Das Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung beschreibt die Anpassung des Organismus auf einen Trainingsreiz.

Trainingsbelastungen sollten idealerweise für alle Personen gleich gestaltet werden.

Je höher das individuelle Leistungsniveau bereits ist, umso höher ist der zu erwartende Leistungszuwachs durch Training.