Blut

HF Pflege Thurgau

HF Pflege Thurgau


S. DS.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Biologie des Bluts, einschließlich seiner Funktionen, des Aufbaus und der verschiedenen Blutgruppen. Sie decken Themen wie Hämostase, Blutgerinnung, Antikörper und die Rolle von Leukozyten, Erythrozyten und Thrombozyten ab. Medizinische Fachkräfte und Studierende profitieren von diesem Set, da es detaillierte Einblicke in die Zusammensetzung und Aufgaben des Bluts sowie pathologische Zustände wie Anämie bietet.
Cartes-fiches
15
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
04.06.2020 / 20.02.2026

Cartes-fiches

Aufgabe vom Blut

  • Transportfunktion (Sauerstoff, Kohlendioxid, Hormone etc.)
  • Abwehrfunktion (Leukozyten)
  • Abdichtung
  • Konstanthaltung des Inneren Milieus

Zusammensetzung 

  • Blut 5l 
  • 42% feste Bestandteile ( Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten) 
  • 58% Plasma (Wasser, Proteine,weitere Substanzen)

Erythrozyten - Funktion, Aufbau

  • Funktion: Sauerstoff und Kohlendioxid Transport
  • Plättchen/ Scheiben - Kernlos
  • Eigenschaft: stark verformen
  • 1/3 Hb= Hämoglobin - blidet die rote Farbe

Leukozyten - Funktion, Aufbau

  • Funktion: die Abwehr von Krankheitserregern und Körperfremede Stoffe, Entzündungsprozess beteiligt
  • 3 Untergruppen: Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten
  • weiss und besitzen einen Zellkern

Aufgabe Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten

Granulozyten: Abwehr von Parasiten und allergische Reaktionen

Lymphozyten: die Killerzellen gehören dazu

Monozyten: Organ verwandeln sie sich in Makrophagen. gehören zu den Antigenpräsentierenden Zellen

 

Thrombozyten- Funktion und Aufbau

  • Funktion: sind an der Hämostase beteiligt
  • kernlose Scheiben
  • bildung im Knochenmark und Ausscheidung in der Milz
  • Blutstillung

Laborwerte- Hämoglobin, Erythrozytenkonzentration, Hämatokrit, Retikulozyten

Hämoglobin: Mittelwert bei mind. 12-ca. 17g/l

Erythrozytenkonzentration: Mittelwert bei 4,5 - 5,9 Millionenen pro Mirkoliter

Hämatokrit: Mittelwert bei Knapp unter 40 bis ca. knapp über 50

Retikulozyten: 0,5-2%

Pathologie : Anämie, Eisenmangel-, Renale-, Aplatischeanämie und deren Ursache

  • Anämie - Hämoglobinkonzentration unter dem Normwert ( Grosser Blutverlust, Erythrozytenabbau)
  • Eisenmangelanämie - Hämoglobinbildungstörung (Eisenverlust, Erhöhtem Eisenbedarf)
  • Renaleanämie - chronischen Nierenleiden ( Mangelnde Produktion von Erythroprotein)
  • Aplatischeanämie - Stammzellen im Knochenmark gestört ( Unklare Ursache)

Blutplasma- Funktion und Aufbau

  • Funktion - Aufrechterhaltung des kolloidosmotischen Druck, Transport- oder Plasmaporteine binden sich, Blutgerinnung, Abwehrfunktion und Proteinreservoir
  • 90% Wasser, 8% Proteine und 2% weiter Substanzen ( Salze)

Blutgruppen 

In den Blutgruppen A, B, 0 befinden sich Antikörper. Antikörper binden sich an anderen vorhandenen Antigenen.

  • Blutgruppe A enthält Antikörper gegen Blutgruppe B
  • Blutgruppe B enthält Antikörper gegen Blutgruppe A
  • Blutgruppe 0 enthält Antikörper gegen Blutgruppe A, B und AB
  • Blutgruppe AB ist frei von Antikörper

Rhesusfaktor

Ist ein Oberflächenprotein auf der Zellmembran vom Erythrozyt. Umfasst mehrere Blutgruppenantigene ( C, c, D, E, ect) wichtigsten ist Antigen D, ist dies auf der oberfläche des Erythrozyt spricht man von Rhesus-positiv.

Blutspende-/produkte- und transfusion (Ursachen und Risiken)

  • Substitution= Ersatz von Blutproduketen
  • 05l Blut entnomme
  • Erythrozytenkonzentration: Vollblut gewonnen und dann einzelen Bestandteile aufgetrent ( bei akutem Blutverlust)
  • Thrombozytenkonzentration: Vollblutkonserven - maschinell Abgetrent (schwere Thrombozytenmangel)
  • Fresh- Frozen- Plasma: zellarmes gefrorenens Plasma ( Gerinnungsstörung)
  • Risiken: Unverträglichkeit und Übertragen von Krankheiten

Reaktionsabläufe ( 2 Hämostasen)

  • primäre Hämostase: Gefässreaktion - Vasonkonstriktion fliesst weniger Blut durch das betroffene gebiet Thrombozytenadhäsion: durch freisetzung von Von-Willebrand-Faktors, ballen sich die Thromozyten an den Bindegewebsfasern zusammen
  • Sekundäre Hämostase: Blutgerinnung - bildung eines faserigen Netzes aus Fibrin. Durch die Bildung von Fibrin kommt es zur aktivierung der Gerinnungsfaktoren

Gerinnungsfaktoren

Eiweisskörper im Blut sobalt die aktiviert sind wirken sie wie Enzyme.

für die sekundäre Hämostase braucht es:

  • Gerinnungsfaktor ( 1927) IX, X, VII, II
  • Kalzium
  • Vitamin K

Hemmstoff der Gerinnung und die 2 wichtigsten Fakotren 

  • Protein S, Protein C, Antithrombin
  • Faktor I: Fibrinogen → Thrombin führt dazu das Fribinogen zu Fribin wird
  • Faktor II: Prothrombin → wird zu Thrombin

Étudier