Prüfung 27.05.2020 ASU
ASU-Begriffe
ASU-Begriffe
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Lernkarten
psychologisches Konstrukt: «Wissen im Kopf», kognitive strukturen, subjektiv, Ergebnis vom Kernen, Basis für Handeln --> wissen
Wissen 2
Können: «Wissen in der Handlung», Erklärung von Verhalten, prozedurales wissen, entspricht Können bzw. Kompetenz à handeln
Wissen 3
- Wissenschaftlichkeit kann nicht garantieren, dass eine gute LehrerInnen Bildung erfolgt; Praxis aber ebenso wenig
- Wissenschaftlichkeit ist auf Praxix angewiesen; aber auch umgekehrt
- Wissenschaftlichkeit kann Diskrepanzen zur Praxis aufzeigen; Praxix kann dies aber ebenfalls
- Wissenschaftlichkeit gewisse Denkleistung steht dahinter
Wissenschaftlichkeit
Anteile der Wissenschaft überwiegen deutlich à aditive Ausbildung (klar getrennt)
Theorieprimat
Praxis im Mittelpunkt à wissenschaftlichkeit eher perifär
Praxisprimat
da sind beide Ausbildung finden statt, allerdings sind sie unabhängig von einander, Wärtekomplementarität wird erkannt, Brückenbildung genutzt
Wissenschaftliche und Praxis zueinander Verhalten --> unabhänging
Theorie-Praxis-Dialog
integrative Ausbildung --> lehrnziele auf das Ausbildungsprogramm in beiden Bereichen beziehen
Theorie-Praxis-Bildung
- Als Hybride Erfahrungs-, Denk- und Handlungsräume für die gemeinsamen Unterrichtsentwicklung
- Unterschiedliche Wissensbestände, strukturell begünstigt werden
- Akademische Institutionen der Lehrpersonenbildung
- deskriptive, analytische, empirische Wissensbestände
- wissenschaftlichkeit - Schulen, Schulleitungen und Lehrpersonen
- Erfahrungswissen
- pragmatische Problemlösungen
- Handlungsdruck - Verschiedene Personen zusammenkommen und einen gemeinsamen Denkraum erstellt wird (auf mehreren Ebenen)
Third Spaces
- Ko-konstruktive, fachdidaktisch stimmige Planung
- Gemeinsame Konzipierung Rollenklärung
- Studierende: Elaborieren der Planung
- Einladung auf nächste Ziele und Inhalte
- Studierende: Fachlich Vorbereitung
- Praxis Lehrpersonen mit Studierenden zusammen Vorbereiten, wie es dann im Co-Teaching durchgeführt wird
Co-Planing
- Kooperative Durchführung, gemeinsame Verantwortung
- Gemeinsam verantwortete Durchfürung
- Sichtstruktur: Geteilter Handlungsdruck
- Tiefenstruktur: Fokus auf Interaktionen mit Lernenden, Prozesse des Lernens und Verstehens
Co-Teaching
- Lernlandschaften, Lernateliers, Lernbüros, Lernteams ecc.
- Führung und Organisation, praktische Handlungsfähigkeit
- Sichtbare (äussere) Merkmale des Unterrichts z.B
- Sozialformen
- Methoden und Verfahren
- Inszenierungsmuster
Oberflächenstruktur/Sichtstruktur
- LP hat Verantwortung für die Bedeutsamkeit der Inhalte und Qualität der Aufgaben
- Wichtigkeit tiefgreifender und vollständiger Lernprozesse
- LP ist verantwortlich für unterstützendes Umfeld (z.B adaptive Lernunterstützung, Klima, Beziehungsqualität)
- Reflexion, Verständnis der Lernprozesse
- Annäherung an Tiefenstruktur Basisdimensionen der Unterrichtsqualität
- kognitive Aktivierung
- Klassenführung
- unterstützendes Unterrichtsklima
Tiefenstruktur
Wiederholende Form der Auseinandersetzung mit einem Gegenstand
Iteration
- «Das Konzept der iterativen Bildung versteht professionalitätsbezogene Bildungsprozesse als mehrdimensionale Verschränkung von Studium, praktischer Tätigkeit und damit verbundenen Lernprozessen sowie wiederkehrende Teilnahme an organisierten Bildungsangeboten»
- 2 wesentliche Prozesse
- Theoriebezogenes Lernen in organisierten Bildungsprozessen --> Theorie
- Erfahrungsbasiertes Lernen im Rahmen der professionellen Tätigkeit --> Praxis
Prinzip der iterativen Bildung
- Neue Positionierung der Lehrerbildung
- Weiterbildung und Ausbildung sind stärker verknüpft und näher bei einander
Tertiarisierung
- Muss nicht einen direkten Bezug um bestehenden Job haben
- Eigenes Qualifikationsprofil auszubauen
- Erwerb von Zusatzqualifikationen in den unterschiedlichsten Bereichen
Weiterbildung
- Konkrete Weiterqualifizierung ist im Fokus, bezieht sich auf den momentan ausgeübten Job
- Gezielter Erwerb weiterführender Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Ausübung der im Job gestellten Aufgaben bzw. neuer, bevorstehender Aufgaben
- Kosten in der Regel durch Arbeitgeber getragen
Fortbildung
- Zentrales Modell in Schul- und Unterrichtsforschung
- Systematische Unterscheidung von Einflussfaktoren im Kontext von Fortbildungen
Angebot-Nutzungs-Modell
- Reaction --> Zufriedenheit, Akzeptanz, wie die Leute reagieren und wie es akzeptiert wird
- Learning --> Weiterentwicklung von Wissen, Überzeugung, Motivation
- Behaviour --> Verhalten, gibt es Veränderungen des konkreten Verhandelns
- Result --> die Ergebnisse, was als Wirksamkeit der Lehrerbildung bezeichnet wird
Vier-Ebenen Modell nach Krikpatrick (1979)
- Weiterbildung und Fortbildung auseinandersetzen
- Kommt ein Inpuls, dann Einführung, Umsetzung à Orchestrierung
«Stille-Post-Phänomen»
Verhältnis von Schule und Sozialer Arbeit
Kooperative Professionalität
Unterordnung der ausserschulischen Akteure
Subordinationsmodelle
Für diesen Begriff existiert keine eindeutige Definition. Er kann, abhängig vom jeweiligen Kontext, mehrere Bedeutungen annehmen. Im ursprünglichen Sinne meint dieser Begriff das Umwandeln von analogen Informationen in digitale Formate. Eine weitere Bedeutung ist die digitale Revolution, auch als digitaler Wandel oder digitale Transformation bezeichnet. Der diegitale Wandel beschreibt die durch diesen Begriff ausgelösten Veränderungsprozesse der Gesellschaft inkl. Wirtschaft
Digitalisierung
Prozess, in dem heranwachsende über ihr ganzes Leben, eine gewisse Distanz einnehmen
Medienbildung
Synonym von Medienkompetez
Digitale Kompetenz
- Ursprünglich als electrolic Learning
- Lernen mit digitalen Medien
e-Learning
- I-Teaching
- Die SchülerInnen lernen, Daten als symbolische Darstellung von Information zu verstehen und gewinnen Einblick in die Prinzipien und Methoden Verwaltung, Auswertung und Sicherheit von Daten
Informatische Bildung
- Kompetenz Bündel
- Metaebene --> verständnis und Kritische Ebene im Bezug auf Medien
Media Literacy
- Besteht aus Mediendidaktik, Medienerziehung und Schulentwicklung im Medienzusammenhang
Modell Medienkompetenz
- Zusammenhang von Technologischem Wissen, pädagogischen Wissen und kontent Wissen
- Nimmt unterrichtliches Handeln in den Vordergrund
TPACK-Modell
- Alle Lehrenden aller Bildungsstufen, haben einen Rahmen wie digitale Entwicklung erstellt werden kann.
- Besteht aus Berufliche Kompetenz des Lehrnenden (Berufliches Engagement), pädagogische Kompetenz des Lehrnenden (Digitale Ressourcen, lernkontrolle, Lehren und lernen, Lernerorientierung) und Kompetenz der Lernenden (förderung der digitalen kompetenz der Lernenden)
DigCompEdu
- Etymologisch: verschiedener Abstammung, Art, Gattung
- Antonym: Homogenität
- Synonyme: Verschiedenheit, Vielfalt oder Unterschieden/Differenz
- Grundsätzlich im Schulkontext: Verschiedenheit von Kindern
Heterogenität
- Formative Funktion, Summative Funktion, Prognostische Funktion und Evaluative Funktion
Diagnostische Kompetenz
Bezeichnet demnach die Fähigkeit einer Lehrperson, die Planung und Durchführung des Unterrichts so auf die individuellen Lernvoraussetzungen der SchülerInnen auszurichten und während des Unterrichts laufend anzupassen, dass für möglichst viele SchülerInnen bestmögliche Bedingungen für das Erreichen der Lernziele geschaffen werden.
- Zusammenhang zwischen E-Learning und adaptives Lehrnen
Adaptive Lehrkompetenz
Mehr professionalität dienen wie z.B: mittels Portfolioarbeit, Lerntagebüchern, «Forschendem Lernen», reflexiver Fallarbeit
(selbst-)Reflexion
- Zentrale Führung à pädagogisch zentrierte Führung
- Ziel: Verbesserung des Unterrichts
- Subjektorientiert bzw. Lernorientiert
Instructional-leadership-Model
- Denzentrale Führung
- Ziel: Reorganisation der Schule à heteronomie der Schule (selbstverantwortung der Lehrpersonen)
- Strukturorientiert
Distributed-Leadership-Model
--> hybrid zwischen den anderen 2
- Zentralistische Führungsvorstellung
- Ziel: Reorganisation der Schule
- Subjektorentiert à lehrnerfolg
- Fokus auf Management- sowie Führungskompetenzen (privat Wirtschaftlich)
Transformational-Leadership-Model
Neue Theorie der Führung
- Reaktion auf die Limitation der Instruction-leadership (auf die veraltete Struktur)
- Verschiedenen Leadership werden zusammengefasst und fliessen in eines
Leadership for Learning
- Handlungsfokuns auf fachliche und pädagogische Inhalte anstelle administrativer Gegenstände
- Motivation der Lehrpersonen und Schaffung eines positiven Arbeits- und Lernklimas in der Schule
- Delegation von Aufgaben und Einbezug der Lehrpersonen in die schulische Verantwortung
- Umsetzung von Personalentwicklungsmassnahmen
Effektive Schulleitung