TS450-4

Diverses

Diverses


Rahel Reusser
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen im Einkaufsmanagement, insbesondere in SAP-Systemen. Sie decken Bereiche wie Bestellungen, Lieferantenstammdaten, Kontierungstypen, Konditionen und Infosätze ab. Die Karteikarten sind ideal für Einkaufsmanager und SAP-Anwender, die ihre Kenntnisse in der Verwaltung von Einkaufsprozessen und der Nutzung von SAP-Modulen vertiefen möchten.
Flashcards
38
Students
0
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
12.03.2020 / 19.03.2020

Flashcards

Preis in Infosätzen

Sie können die Preise eines Lieferanten in Infosätzen gesammelt ändern.
Es gibt folgende Arten von Preisänderungen: Bruttopreis und Konditionsart

Auf welcher Ebene können Sie die Konditionen im Infosatz pflegen?

Sie legen eine Bestellung mithilfe eines Infosatzes für eine Warengruppe an. Was müssen Sie in der Position eingeben?

Welche Arten von Einkaufsinfosätzen können angelegt werden?

Folgendes ist bei allen Positionen, die über einen Wertkontrakt mit dem Positionstyp M eingekauft werden, identisch:

Worin unterscheiden sich Lieferpläne von Kontrakten?

Welche Nachrichten sind bei Lieferplänen mit Abrufdokumentation möglich?

Sie können Orderbuchsätze für ein Material wie folgt anlegen:

Auch wenn die Orderbuchpflicht im Materialstamm gesetzt wurde, kann eine Bestellanforderung oder eine Bestellung für eine nicht im Orderbuch enthaltene Bezugsquelle angelegt werden?

Aus einem Infosatz heraus können Sie ein Orderbuch für ein einzelnes Werk anlegen, auch wenn der Infosatz für eine ganze Einkaufsorganisation gültig ist?

Es dürfen nur die Materialien der betreffenden Warengruppe, für die im Orderbuch eine Kontraktposition aufgelistet ist, mit Bezug zu dieser Kontraktposition bestellt werden?

Die in der Quotierungsposition festgelegte Losgröße übersteuert die Einstellungen im Materialstammsatz für den Planungslauf?

Den Regellieferanten sollten Sie nur verwenden, wenn Sie für ein Material ausschließlich Infosätze im System gespeichert haben und wenn Sie auf das Anlegen eines Orderbuchs zur Steuerung der Bezugsquellenfindung verzichten möchten?

Wenn die Bestätigungsreihenfolge mehrere Bestätigungen enthält, können Sie das Kennzeichen WE-Relevant für alle Bestätigungen setzen?

Welche Aussagen treffen auf den Parameter EFB zu? Mithilfe des Parameters EFB kann gesteuert werden, ob:

Welche der folgenden Elemente legen fest, ob die Bestellanforderungen der Positionsfreigabe oder der Gesamtfreigabe unterliegen?

Wie viele Freigabecodes können Sie in einer Freigabestrategie maximal verwenden?

Acht

In Ihrem System ist für Bestellanforderungen kein Freigabeverfahren mit Klassifizierung vorhanden. Für welche Belegdaten können Sie ein Freigabeverfahren ohne Klassifizierung einrichten?

Welche Merkmale können Sie für flexible Workflows für Bestellungen verwenden?

Welche der folgenden Funktionen steht in der Transaktion MIRO der Rechnungsprüfung nicht zur Verfügung?

Für welche dieser Abweichungen können Sie Toleranzgrenzen im Customizing oder im entsprechenden Beleg einstellen?

Beim Buchen des Wareneingangs mit der MIGO genügt es, den Lagerort einzugeben. Das Werk ist dadurch
eindeutig festgelegt und muss nicht gesondert eingegeben werden.
Richtig oder falsch?

Falsch! Der Lagerort ist IMMER erst in Kombination mit dem dazugehörigen Werk eindeutig spezifiziert.

Beim Buchen der Rechnung kann ich Bezug nehmen zu Vorgängerbelegen über welche der folgenden
Möglichkeiten:

Die Kontengruppe eines Lieferanten steuert folgendes:

 

A. interne oder externe Nummernvergabe

B. welche Partnerrollen es gibt

D. Ob Lieferantenteilsortiment-spezifische Daten möglich sind

E. Ob abweichende Daten auf Werksebene möglich sind.

F. Ob der Lieferant ein CPD Lieferant ist

Wenn ich im Lieferantenstammsatz kein Abstimmkonto eingebe, wird automatisch auf das Konto des Lieferanten
im Nebenbuch gebucht.
Richtig oder falsch?

Falsch! Das Abstimmkonto ist Pflichtfeld im Stammsatz (Buchungskreisdaten). Im Nebenbuch wird die Nummer des
Lieferanten als Kontonummer verwendet.

Welche Organisationsebenen können bei der Pflege von Lieferantenstammdaten eine Rolle spielen?

Auf welchen Ebenen sind Abweichende Daten im Lieferantenstammsatz möglich?

Abweichende Daten für ein Werk können pro Einkaufsorganisation im Lieferantenstamm bestimmt
werden. Wenn ich 3 Einkaufsorganisationen habe und die abweichenden Daten für jede davon gelten sollen, muss
ich für jede davon die abweichenden Daten pflegen. 
Richtig oder falsch?

Richtig – die Abweichenden Daten hängen an der Einkaufsorganisationssicht und müssen dann 3x gepflegt werden.

Was steuert die Kontengruppe des Lieferanten?

Dispositionsmerkmal 

Branche

  • Das Feld Branche kann ich vorbelegen und dann ausblenden
  • Die Branche steuert, ob gewisse Felder im Materialstamm angezeigt werden.
  • Die Branche ist nicht Werksabhängig

 

Bewerteter Wareneingang (NLAG)

Ich kann einen bewerteten WE machen für NLAG Material. Bewerteter/nicht bewerteter WE sagt lediglich
etwas darüber aus, ob zum Zeitpunkt des WE ein Buchhaltungsbeleg erstellt wird.

Welche Daten werden beim benutzen einer Vorlage übernommen?

Welche der Aussagen trifft auf das Anlegen eines Materials mit Vorlage zu?

Wo sind zeitabhängige Konditionen möglich (bzw. Pflicht)?

In welchen Belegen gibt es Konditionen?

Bestellung und Angebot.

In einer Banf nicht.

Infosatz und Konditionen sind Stammsätze, keine Belege...

Wenn ich einen Kontierungstyp in einer Bestellung eingebe, muss ich immer noch weiter Kontierungsdaten
ergänzen (z.B. Kostenstelle oder Anlagekonto) Richtig oder falsch?

Falsch! Wenn der Kontierungstyp U verwendet wird (in einer Dienstleistungs- oder Limitbestellung erlaubt), muss ich keine weiteren Kontierungsdaten eingeben.

Was steuert der Positionstyp im Einkaufsbeleg?

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