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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 10.03.2020 / 10.03.2020
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Einführung und Grundlagen -  Forschungs- ansätze und ihre Methoden

Experimentelle Kognitive Psychologie (Kognition durch Aufzeichnung Verhalten untersuchen)

Kognitive Neuropsychologie (Hirnschädigungen)

Kognitive Neurowissenschaften (Aktivierung Gehirn bzw. –regionen)

Komputationale Kognitionswissenschaft (Zusammenhänge d. Informationsschritte)

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Experimentelle Kognitive Psychologie (Kognition durch Aufzeichnung Verhalten untersuchen)

Klassischer Informationsverarbeitungs-ansatz 70er sowie Neuere Infoverarbeitungsansätze.

Computer-Metapher, seriell, schrittweise, bottom-up

Stärken: 1. systemat. Ansatz zur Erforschung menschlicher Kognition; Entwicklung zentraler Theorien und Paradigmen

Schächen:

verwendete Aufgaben geringe ökologische/ externe Validität: artifiziell/ einfach; Ablauf unbeeinflusst von Teilnehmer (“unerbittlicher Experimentator”)

Ergebnisse tw aufgabenspezifisch – keine Generalisierung

Indirekte Maße (Reaktionszeit, Akkuratheit); tw. unpräzise, verbale Theorien, kein übergreif. Modell d.Kognition als Ganzes

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Experimentelle Kognitive Psychologie (Kognition durch Aufzeichnung Verhalten untersuchen)

 

Schwächen

verwendete Aufgaben geringe ökologische/ externe Validität: artifiziell/ einfach; Ablauf unbeeinflusst von Teilnehmer (“unerbittlicher Experimentator”)

Ergebnisse tw aufgabenspezifisch – keine Generalisierung

Indirekte Maße (Reaktionszeit, Akkuratheit); tw. unpräzise, verbale Theorien, kein übergreif. Modell d.Kognition als Ganzes

 

 

 

 

 

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Experimentelle Kognitive Psychologie (Kognition durch Aufzeichnung Verhalten untersuchen)

Stärken:

1. systemat. Ansatz zur Erforschung menschlicher Kognition; Entwicklung zentraler Theorien und Paradigmen

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Kognitive Neuropsychologie (Hirnschädigungen)

Grundannahmen: funktionale Modularität, anatomische Modularität, Einheitlichkeit d. funkt. Architektur, Subtraktivität; Abgrenzung kognitiver Funktionen?

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Kognitive Neuropsychologie (Hirnschädigungen)

Details:  Methoden: einfache / Doppel-Dissoziation, Assoziationen

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Kognitive Neuropsychologie (Hirnschädigungen)

Doppel-Dissoz. Evidenz für Modularität; Nachweis kausaler Verbindung zw. Hirnschädigung & kognitiv. Leistung; besonders wichtig in Forschung zu Gedächtnis und Sprache; verbindet Experiment. Kognitive Psychologie & Kognitive Neurowissenschaft

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Kognitive Neuropsychologie (Hirnschädigungen)

Schwächen: Modularitätsannahmen zu stark; Patienten entwickeln Kompensationsstrategien; neuronale Plastizität (Veränderung von Hirnfunktionen nach Schädigung); Hirnschädigungen betreffen oft mehrere Module; Verbindungen zwischen kognitiven Prozessen werden zu wenig beachtet; Interindividuelle Unterschiede: von Einzelfall-Studien zu Fall-Serien Studien