Baustoffkunde Teil 2

Zeichner Ing EFZ

Zeichner Ing EFZ


J. I.
Diese Lernkarten befassen sich mit den Grundlagen der Baustoffkunde, insbesondere mit Beton und Mörtel, und sind für Fachleute und Studierende im Bauwesen geeignet. Sie behandeln Eigenschaften wie Farbe, Konsistenz und Festigkeit, sowie die Zusammensetzung und Verarbeitung von Materialien wie Zement, Sand, Kies und Gesteinskörnung. Die Karteikarten erklären auch die Rolle von Zusatzmitteln und die Bedeutung von Hydratationswärme beim Abbinden und Erhärten. Sie bieten wertvolle Einblicke in die Stabilisierung von Böden und die verschiedenen Arten von Mörtel, was für Bauingenieure und Architekten von großem Nutzen ist.
Flashcards
17
Students
1
Language
German
Category
Technology
Level
Other
Created / Updated
04.03.2020 / 31.05.2021

Flashcards

Was ist Hydrationswärme?

Sobald der Zement mit Wasser in Verbindung kommt, beginnt der chemische Prozess (Hydratation). Die dabei entstehende Hydratationswärme führt zum Abbinden und dem Erhärten des Zementsteins. Beim Abbinden und dem Erhärten kann es zu Volumenänderungen kommen diese nennt man Schwinden.

Was hat Portlandzement für Eigenschaften?

- hohe Druckfestigkeit

- kleine Zugfestigkeit

- basisch

- greift Aluminium an

- Konstruktionsfreundlich

- schützt Bewehrung vor Rost

- Säure empfindlich (ausser CEM I, HS)

Durch was können Unterschiede in der Zementfestigkeit erstellt werden?

Durch das feinere mahlen des Klinkers ergeben sich höhere Festigkeiten. Welche schneller abbinden und eine höhere Hydratationswärme aufweisen da mehr Teile von Klinker vorhanden sind.

Was gibt es für Mörtel?

Hydraulischer und nicht Hydraulischer Mörtel

 

H: Zemmentmörtel, verlängerter Mörtel, Bitumenmörtel

 

NH: Lehm, Weisskalkmörtel, Gipsmörtel

Aus was besteht Zementmörtel?

Diese Mörtelart besteht aus Zement, Wasser und Sand. Dieser Mörtel ist sehr Druckfest. aber Leider nicht so gut verarbeitbar.

Was für Bindemittel können verwendet werden um Böden zu stabilisieren?

Zement: nicht bindigen Böden (Kies)

 

Kalk: bindigen, feuchten Böden (feuchter Ton, Silt)

 

Stabilitkalk: bindigen, nassen Böden (nasser Ton, Silt)

Aus was besteht Beton?

Zement

Anmachwasser

Gesteinskörnung

Zusatzmittel

Zusatzstoffe

Was ist Anmachwasser? Was hat es für Aufgaben?

Die gesamte Wassermenge im Beton, ink. Zugabewasser, Wasseranteil der Gesteinskörnung, Wasseranteil der Zusatzmittel-stoffe

 

Weich und verdichtungswillig machen

Einleitung des Abbindeprozesses

Was ist wichtig bei der Gesteinskörnugn?

Das Gemisch aus Sand und Kies sollte möglichst Holraumarm sein.

Ergiebt: höhere Festigkeit, bessere Dauerhaftigkeit, kleinere Volumenveränderungen beim Schwinden

Was für Eigenschaften muss eine Gesteinskörnung haben?

- Kornzusammensetzung

- Gesteinsqualität

- Sauberkeit

- Rohdichte / Schüttdichte

- Feuchtigkeitsgehalt

Zähle fünf Zusatzmittel und deren Wirkung auf.

Was bedeutet C25/30

Druckfestigkeitsklasse

Was legt die Expositionsklasse fest?

Widerstandsfähigkeit des Betons gegenüber chemischen und physikalischen Einwirkungen aus ihrer Umgebung und Nutzung

Was ist die Konsistenzklasse?

Sie leget das Ausbreitmass, Verdichtungsmass und Setzmass fest

Erkläre das Ausbreitmass

Erkläre das Verdichtungsmass

Erkläre das Setzmass

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