Block 8 Rehabilitation
Rahabilitation, KHK, Myokardifarkt, CVI,
Rahabilitation, KHK, Myokardifarkt, CVI,
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Flashcards
Phasen der Kardio-Reha
1. Frühmobi im Spital
2. Amb./Stat. Reha nach Austritt
3. Langzeitreha
Schlaganfall
70% ischämisch
30% Blutung
Neurologische Ausfälle aufgrund einer zu geringen Durchblutung des Gehirns oder Hirnblutung
Diagnostik Schlaganfall
GCS, NIHSS, CT, MRT
therapie schlaganfall
- lokale interarterielle Lyse: Durch Arterie in Leiste zu Gehirn (6h zeit)
- systemische Lyse i.v. (4.5h zeit)
Bei Blutung:
Bohrloch oder Schädelplatte öffnen
Komplikationen nach Schlaganfall
- Hemiparese/Hemiplegie
- Neglect
- Apraxie (unfähigkeit, richtige bewegungen durchzuführen)
- sensibilitätsstörungen
- Dysphagie
- Aphasie
- Sehstörung
TIA
Symptome gehen nach spätestens 24h zurück
Logopädie
Abklärung, Therapie, Beratung mit:
- Aphasie
- Dysarthrie
- Dysphonie
- Dysphagie
- Sprechapraxie (störung der Sprechplanung)
- Faszialisparesen (Halbseitenlähmung Gesicht)
Broca Aphasie
motorische Aphasie
Schädigung Broca Zentrum (Stirnlappen)
Probleme:
- sprechen angestrengt, stockend, sprechpausen
- suchen und verwechseln wörter
amnestische aphasie
schädigung scheitel- und schläfenlappen
Probleme:
- wortfindungsstörungen, verwenden platzhalter
- schreiben auch mit wortfindungsstörungen
wernicke aphasie
sensorische Aphasie
Schädigung Wernicke Zentrum im Schläfenlappen
- Probleme:
- Logorrhö, Inhaltlich durcheinander
- wort und lautverwechslungen
- verstehen nur teilweise den inhalt
- falscher satzbau
- lesen und schreiben stark beeinträchtigt
globale Aphasie
schwerste aphasische störung
Probleme:
- Verbale Kommunikation stark beeinträchtigt, mühe ganze sätze zu bimden
- lesen und schreiben stark beeinträchtigt
- sinnlose silben 'dadada' 'ach je'
Diagnostik Aphasie
Erste woche kaum tests , da sich das krankheitsbild teilweise stark verändert.
danach AAT (achner aphasie test)
Dysphagie the big five
1. schlaganfall (50%)
2. parkinson
3. SHT
4. MS
5. Demenz
Wo im Gehirn ist der bewusste uns unbewusste teil des Schluckens
bewusst: Grosshirn
unbewusst: Hirnstamm
Anzeichen Dysphagie
- Pneumonien
- Tempi-Anstieg
- Gewichtsverlust, Dehydration, Kachexie
- verweigerung der Nahrung
- Karchelndes Atemgeräusch/Stimme
- Husten bei Schlucken und Lagewechsel
- Speichelfluss
- Nasale Penetration (getränke kommen aus Nase)
- Ansammlung speisereste in Backentaschen
Pflegemassnahmen Dysphagie
- Mundpflege
- Anmeldung Schluckberatung (GUSS)
- Begleitung beim Essen
- Anpassung Kostformen
- Eindicken der Getränke
Ziele der Ergotherapie
Erreichen, verbessern oder erhalten grösstmöglicher Selbstständigkeit in ATL's
Bobath Ziele
1. Normale Bewegungsabläufe wiedererlernen
2. Körperwahrnehmung des Pat. fördern
3. Der erhöhte/reduzierte Muskeltonus normalisieren
Neuro-Reha Phasen
Phase A: Akutbehandlung (weitere Schäden des Gehirns vermeiden)
Phase B: Frührehabilitation
Phase C: Weiterführende Reha (in Reha Klinik) Selbstständigkeit im Alltag erreichen, Funktionen wiederherstellen
Phase D: Medizinische Reha. Erreichung Alltagskompetenz und selbstständige Lebensführung
Phase E: Nachgehende Reha. Soziale Teilnahme, Förderung stabilisierung und kompensation der einschränkungen, (kann ein leben lang andauern)
Phase F: Aktivierende Reha (vermeidung Komplikationen, erhalten bisheriger Erfolge)
Coping 2 Arten
- Problemorientierte Coping-Strategien: Lösung des Problems
- Emotionsorientierte Coping-Strategien: Reduktion der negativen Gefühle im Umgang mit der Situation
Coping 3 Formen
- Handlungsbezogen:
Ablenkendes Anpacken, sozialer Rückzug, Entspannung, Kompensation
- Kognitionsbezogen:
Ablenken, Herunterspielen/übertreiben, Gedankenkreisen, Akzeptieren, Humor, Ironie, Religion, Problemanalyse
- Emotionsbezogen:
Selbstbedauern, isolieren, unterdrücken, optimismus, ausleben, wut, hoffnung aufgeben, schuld zuweisen
empowerment ziel
Ressourcen freisetzen, mit deren Hilfe sie die eigenen Lebenswege und Lebensräume selbstbestimmt gestalten können
Empowerment 'phase' 1-4
1. Betroffenheit, Mobilisierung
2. Engagement, Förderung
3. Integration, Routine
4. Überzeugung, brennende Geduld
Bioethische Prinzipien
- Autonomie
- Gutes Tun
- Nich Schaden
- Gerechtigkeit
Medis bei KHK und wirkung
antithrombotische therapie: ASS, Plavix, etc
Antianginöse Medis (gegen angina pectoris):
- Betablocker (senken Sauerstoffverbrauch des Herzens)
- Nitroglyzerin (Vasodilatation)
- Calciumantagonisten (Vasodilatation)
An welchem Lumen vom ZVK wird die BE gemacht?
Distaler Lumen
Welche Komplikation kann bei der BE, etc. beim ZVK auftreten?
Luftembolie
GCS
Glasgow coma scale
1. augen öffnen
2. beste motorische antwort
3. beste verbale antwort
Alle 15min bis zu 24h.
Ab 8 Punken Notfall!
Beste motorische Antwort: Extension = Notfall! weist auf Hirnstammabklemmung hin
Fachwörter grosse und kleine Pupillen
kleine Pupillen: Miosis
grosse Pupillen: Mydriasis
Einflussfaktoren Pupillenkontrolle
- Medis
- Augensalbe/Augentropfen
- Erkrankungen am Auge
- Alkohol
- Drogen
- Koffein
Lagerung Bei SHT
30 grad OK hochlagerung, nicht über 45 grad, damit liquor ungehindert fliessen kann
Stufen SHT und ab welchem GCS
1: Commotio cerebri (Gehirnerschütterung), GCS 13-15
2: Contusio cerebri (Gehirnprellung), GCS 9-12
3: Compressio cerebri (Gehirnquetschung) GCS 3-8
Schluckphasen
1. Vorbereitungsphase
2. Orale Transportphase
3. Pharyngiale Phase
4. Ösophagalphase