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Flashcards
12-Monats-Prävalenz für Depression und Angst liegen bei 12%.
Ca. 10% der Bevölkerung leidet an einer psychischen Störung.
Psychische Störungen haben einen Anteil von unter 10% bei den Erkrankungen in Deutschland.
Bei den Deutschen werden weniger als 10% jährlich eine psychotische Störung diagnostiziert.
Seit 1997 gab es eine 165% Zunahme der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen
30% der Menschen leiden in ihrem Leben mal an einer psychischen Störung
In Deutschland leiden ca. 30 Millionen Menschen unter einer psychischen Störung.
Die 12-Monats-Prävalenz in Deutschland für eine psychische Erkrankung liegt bei unter 10%.
Im Vergleich zu körperlichen Erkrankungen haben psychische Störungen an Bedeutung verloren.
Der Anstieg bei den Erkrankungen ist bei den psychischen Störungen am größten.
Abnormales Verhalten beinhaltet:
Was sind die Kriterien für abnormales Verhalten?
1 Statistische Seltenheit
2 Verletzung gesellschaftlicher Standards
3 Erzeugen von sozialem Unbehagen
4 Persönliches Leid
5 Unangemessenes Verhalten/Maladaptivität
6 Irrationalität & Unvorhersagbarkeit
Zu den zehn häufigsten ersten Zeichen einer Schizophrenie zählen Unruhen, Konzentrationsschwäche und Depression.
Nenne die zehn häufigsten ersten Zeichen einer Schizophrenie (unabhängig vom Verlauf).
1 Unruhe
2 Depression
3 Angst
4 Denk- und Konzentrationsstörungen
5 Sorgen
6 Mangelndes Selbstvertrauen
7 Energieverlust/Verlangsamung
8 Verschlechterung des Arbeitsverhaltens
9 sozialer Rückzug/Misstrauen
10 sozialer Rückzug/Kommunikation
Psychophysiologische Erkrankungen müssen psychophysiologisch behandelt werden.
Persönliches Leid und Verstoß gegen soziale Normen alleine definieren psychische Störungen.
Ein wissenschaftliches Paradigma ist ein Vorstellungssystem in dem ein Wissenschaftler arbeitet.
Ein wissenschaftliches Paradigma ist ein begrifflicher Rahmen oder Ansatz, in dem ein Forscher arbeitet.
Ein wissenschaftliches Paradigma ist eine begrenzte Zahl von grundlegenden Annahmen, die ein „Universum“ wissenschaftlicher Fragestellungen beschreiben.
Paradigmen legen fest, welche Probleme Wissenschaftler untersuchen und wie sie dabei vorgehen.
Wissenschaftliche Paradigmen bestimmen wie Daten analysiert werden.
Wissenschaftliche Paradigmen Beeinflussen Bewertung von Beobachtungen.
Paradigmen legen fest, was erforscht wird.
Paradigmen legen fest, warum geforscht wird.
Paradigmen legen die Methode fest, mit der geforscht wird.
Das biologische Paradigma nimmt an, dass Verhalten immer genetisch determiniert ist.
Das biologische Paradigma nimmt an, dass psychische Störungen mit biologischen Korrelaten einhergehen.
Das biologische Paradigma sieht biologische Faktoren als Krankheitskorrelate an.
In der Verhaltensgenetik bestimmen Genotyp und Phänotyp abnormales Verhalten.
Verhaltensgenetik besagt, dass Phänotyp und Genotyp sich gegenseitig beeinflussen und dadurch Verhalten entsteht.
Das biologische Paradigma postuliert für jede Psychische Störung eine Kausalität mit veränderten physiologischen Prozessen.
Die Verhaltensgenetik postuliert, dass Genetik und Umwelt gemeinsam Verhalten beeinflussen.
Die Familienmethode identifiziert Indexgruppe und untersucht, ob Verwandte ein höheres Risiko haben.
Mit der Segregationsanalyse lassen sich der Krankheitsverlauf innerhalb einer Familie bestimmten
Wenn man Umwelt nicht beachtet geht man bei Bruder und Schwester von r =0,25 Genetik aus.
Der Verwandtschaftskoeffizient bei Eltern und Kind beträgt 0,50.
Der Verwandtschaftskoeffizient bei Großeltern und Enkelkind beträgt 0,50.
Der Verwandtschaftskoeffizient bei Onkel/Tante und Neffe/Nichte beträgt 0,25.