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Flashcards
Risikofaktoren für Essstörungen sind:
Körperunzufriedenheit kann ein Risikofaktor für Essstörungen sein.
Körperliche und sexuelle Gewalt sind spezifische Risikofaktoren für Essstörungen.
Körperliche und sexuelle Gewalt sind generelle Risikofaktoren für Essstörungen.
Zur medikamentösen Behandlung von Essstörungen kommen Antidepressiva zum Einsatz.
Pharmakotherapie sollte nicht als vorrangige Behandlungsmethode bei anorektischen Patientinnen eingesetzt werden.
Risikofaktoren für Anorexie sind kindliche Adipositas und Diäten.
Kindliche Adipositas und Hänseleien wegen Gewicht sind Risikofaktoren bei BED und BN.
Spiegeltherapie wird zur Löschung der Schmerz-Mimik eingesetzt.
Hypochondrie ist gekennzeichnet durch die Furcht, sich von anderen mit einer Krankheit anzustecken.
Patienten mit Somatisierungsstörungen haben abends einen erhöhten Cortisolspiegel im Vergleich zu gesunden Patienten.
Patienten mit Somatisierungsstörungen haben abends einen erhöhten Cortisolspiegel als morgens.
Somatische Schmerzstörung entsteht durch klassische und operante Konditionierung und kognitive Verzerrungen.
Somatische Schmerzstörung entsteht durch operante Konditionierung und kognitive Verzerrungen.
Bei ADHS wird die Erblichkeit auf 38-62% geschätzt mit einem Mittel von 50%.
ADHS Erblichkeit wird auf 90% geschätzt.
Um ADHS diagnostizieren zu können muss in mind. 2 Situationen/Verhaltensbereichen (Schule, Freizeit) Probleme auftreten.
Bei der Diagnostik ist eine erhebliche Beeinträchtigung in mindestens einem der Bereiche ausreichend.
Es gibt zwei Typen von ADHS: hauptsächlich unaufmerksam, hauptsächlich hyperaktiv.
ADHS mit Hyperaktivität können sich weniger gut konzentrieren als ohne Hyperaktivität.
Bei ADHS nimmt die Hyperaktivität im Laufe des Lebens ab.
Bei ADHS nimmt die innere Unruhe im Laufe des Lebens zu.
Bei ADHS besteht ein erhöhtes Risiko süchtig zu werden wegen der erhöhten Dopaminaktivität.
Bei ADHS besteht ein erhöhtes Risiko süchtig zu werden wegen mangelnder Impulskontrolle evtl. erhöhtes Suchtrisiko.
Bei ADHS kommt es zu schnellem Rücktransport des Dopamins im synaptischen Spalt.
Bei ADHS die Hirnareale der Belohnung nicht gestört.
ADHS-Patienten ziehen verzögerte Belohnung der unmittelbaren vor.
ADHS Erwachsene sind anfälliger für Alkohol sie nutzen dies als Selbstmedikation.
Erwachsene mit ADHS entwickeln oft Abhängigkeiten. Die Dopaminausschüttung bei der Einnahme von z.B. Nikotin oder Alkohol lassen auf „Selbstmedikation“ schließen.
ADHS Patienten zeigen kein Blickkontakt.
Bei ADHS ist eine medikamentöse Behandlung wirksam.
ADHS mit Störung des Sozialverhaltens erhöht das psychosoziale Risiko für eine antisoziale Persönlichkeitsstörung.
EEG kann kein Endophänotyp von ADHS sein, weil es komplizierter als die Krankheit selbst ist.
Endophänotyp-Theorie Konzept wurde eingeführt, um den Zusammenhang zwischen Genen und Verhalten besser erklären zu können.
Die Endophänotyp-Theorie dient der ätiologischen Heterogenität.
Endophänotyp (auch intermediäre Phänotypen genannt) sind neurobiologische Krankheitskorrelate, die Zielphänotypen in der klinischen Psychologie darstellen.
Endophänotypkonzept damit Heterogenität einer Krankheit besser Rechnung getragen wird.
Endophänotyp Konzept wurde entwickelt, um gemeinsame Gene und damit verminderte Reaktionshemmung bei Verwandten zu entdecken.