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E. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in klinische Psychologie, mit Fokus auf Störungen wie ADHS, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Phobien. Sie behandeln Symptome, Diagnosen und Therapieansätze, basierend auf dem DSM-System. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.
Karten
401
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
Scherzfragen
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
17.02.2020 / 24.02.2026

Lernkarten

Positive Symptome in der Akutphase der Schizophrenie sind:

In der Residualphase treten die positiven Symptome der Schizophrenie auf.

In der Akutphase treten die positiven Symptome der Schizophrenie auf.

Ein plötzliches Auftreten von positiv Symptomen bei Schizophrenie hat einen günstigeren Verlauf.

Das frühere Einsetzen der positiven Symptome bei Schizophrenie führt zu besserer Diagnose.

Halluzination, Unruhe und Denk- und Konzentrationsprobleme gehören zu den 10 ersten Symptomen von Schizophrenie.

Negative Symptome in der Residualphase sind:

Negative Symptome in der Residualphase sind:

Negative Symptome in der Residualphase sind:

Ein genetischer Ätiologiefaktor für Schizophrenie sind große Polkappen.

Bei der Schizophrenie wird das hören von kommentierenden Stimmen Halluzination genannt.

Katatonie ist die Auffälligkeiten in Körperhaltung und Körperbewegung.

In der Neuropsychologie sind keine glatten Augenbewegung ein Indikator für eine Dysfunktion im Frontalhirn.

Bei Verwandten von Schizophrenie Patienten sind keine glatten Augenbewegungen zu finden.

In der Biochemie besagt die Dopamin-Hypothese: Funktionsstörungen im Dopaminsystem  (reduzierte Dopaminaktivität im PFC)

Die Social Drift Hypothese postuliert, das Absinken in der soz. Schicht im Vorfeld der akuten Erkrankung basierend auf reduzierten motivationalen und kognitiven Fähigkeiten.

Es kommt zu einem Social Drift insbesondere dann, wenn Väter aus einer höhen Schicht sind.

Social Stress Hypothese besagt, dass Menschen aufgrund der Krankheit ihren sozialen Status verlieren.

Social Drift Hypothese besagt, dass normale Menschen können nicht in höhere Schicht aufsteigen.

Laut der Social Drift Hypothese kommt es zu einem Absinken im sozialen Status wegen der Krankheitsymptomatik.

Bei der Entstehung von Schizophrenie besteht Zusammenhang zu expressed emotions in der Familie

Expressed Emotions beeinflussen die Inzidenzrate.

Expressed Emotions beeinflussen die Rezidivrate.

Expressed Emotions beeinflusst Inzidenz- und Rezidivrate.

Die wichtigsten Merkmale der „Expressed Emotion“ sind kritische Äußerungen und emotionales Überengagement.

Ein wichtiger Merkmal der "Expressed Emotion" ist die Feindseligkeit.

Schizoide Persönlichkeitsstörung ist im ICD-10 unter Schizophrenie Spektrum zu finden.

Schizoid, schizotypisch, antisozial gehören zu den Cluster A PS.

Die Prävalenz- und Inzidenzraten bei Schizophrenie ist gleich, da der Krankheitsverlauf meist chronisch ist.

Schizophrene haben eine reduzierte Dopaminaktivität im PFC.

Schizophrenie ist zu mind. 40% genetisch bedingt.

Genetik spielt bei Schizophrenie eine große Rolle.

Die Prognose für Schizophrenie ist in weniger industrialisierten Ländern besser.

Abhängigkeit von mehreren Substanzen nennt man Polytoxikomanie.

Polytoxikomanie ist das Stimmungshoch nach Alkoholkonsum.

Bei Substanzmissbrauch kommt es zu Vernachlässigung von Verpflichtungen, Gefährdung + Konfrontation mit dem Gesetz.

Substanzmissbrauch: beinhaltet Entzug.

Missbrauch geht nicht nur mit gewaltbezogenen, sondern auch mit nicht-gewaltbezogenen Verbrechen einher.

Bei der Substanzabhängigkeit kommen als Kriterien zusätzlich Toleranzentwicklung und Entzugssymptome im Vergleich zum Substanzmissbrauch dazu.

Bei der Substanzabhängigkeit kommen als Kriterien zusätzlich erfolglose Versuche Substanzkonsum zu verringern und körperliche Probleme im Vergleich zum Substanzmissbrauch dazu.

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