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Cartes-fiches
Anorexie tritt häufiger bei weißen als bei schwarzen Frauen auf (2,3 vs. 0,4 %)
Anorexia ist mit körperlicher Aktivität verbunden, wenn Kombination mit Hyperaktivität besteht.
Anorexia Nervosa hat die höchste Sterblichkeitsrate aller psychischen Störungen.
Atypische Anorexie tritt vermehrt bei Männern auf.
Anorexie zeigen prämorbid größte Diskrepanz zwischen dem gewünschten und aktuellen Körperbild.
Bulimie zeigen prämorbid größte Diskrepanz zwischen dem gewünschten und aktuellen Körperbild
Zwanghaftes Verhalten kann ein Endophänotyp von Anorexia Nervosa sein.
Bei AN bezeichnet Amonorrhoe die Endokrine Störung von Hypothalamus/Hypophyse/Gondaden-Achse.
Amenorrhoe ist die Endokrine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse
Experiment: wenn dazu gebracht, viele Kalorien zu sich zu nehmen, versuchen restrained eaters anschließend ihre Nahrungszufuhr einzuschränken.
Experiment: wenn dazu gebracht, viele Kalorien zu sich zu nehmen, versuchen restrained eaters anschließend ihre Nahrungszufuhr nicht mehr einzuschränken.
Menschen mit Bulimie haben ein Normalgewicht.
Bulimie ist seit 1987 im DSM-III gelistet.
Alkoholismus und Perfektionismus sind Risikofaktoren bei Bulimia Nervosa.
Alkohol und Perfektionismus der Eltern sind Risikofaktoren für Bulimie.
Alkoholismus, Depression und Adipositas der Eltern sind Risikofaktoren für Bulimie.
Risikofaktoren der Bulimia nervosa sind Perfektionismus und Diäten.
Perfektionismus ist ein Risikofaktor für Anorexie.
Binge Eating ist oft komorbid mit affektiven Störungen.
Binge Eating komorbid mit Angststörungen und Subtanzmissbrauch.
Binge Eating geht mit negativen Emotionen einher, deshalb wurde es im DSM aufgenommen.
Binge Eating ist häufig komorbid mit Zwangsstörungen.
25% der Anorexie Patienten leiden unter Zwangsstörungen.
Adipositas belastet emotional also wird es laut DSM zu den psychischen Störungen gezählt.
Risikofaktoren für Essstörungen sind:
Körperunzufriedenheit kann ein Risikofaktor für Essstörungen sein.
Körperliche und sexuelle Gewalt sind spezifische Risikofaktoren für Essstörungen.
Körperliche und sexuelle Gewalt sind generelle Risikofaktoren für Essstörungen.
Zur medikamentösen Behandlung von Essstörungen kommen Antidepressiva zum Einsatz.
Pharmakotherapie sollte nicht als vorrangige Behandlungsmethode bei anorektischen Patientinnen eingesetzt werden.
Risikofaktoren für Anorexie sind kindliche Adipositas und Diäten.
Kindliche Adipositas und Hänseleien wegen Gewicht sind Risikofaktoren bei BED und BN.
Spiegeltherapie wird zur Löschung der Schmerz-Mimik eingesetzt.
Hypochondrie ist gekennzeichnet durch die Furcht, sich von anderen mit einer Krankheit anzustecken.
Patienten mit Somatisierungsstörungen haben abends einen erhöhten Cortisolspiegel im Vergleich zu gesunden Patienten.
Patienten mit Somatisierungsstörungen haben abends einen erhöhten Cortisolspiegel als morgens.
Somatische Schmerzstörung entsteht durch klassische und operante Konditionierung und kognitive Verzerrungen.