-


E. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in klinische Psychologie, mit Fokus auf Störungen wie ADHS, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Phobien. Sie behandeln Symptome, Diagnosen und Therapieansätze, basierend auf dem DSM-System. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.
Cartes-fiches
401
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Devinettes
Créé / Mis à jour
17.02.2020 / 24.02.2026

Cartes-fiches

Agoraphobie geht nur mit Vermeidungsverhalten einher, Panikattacken sind nicht erforderlich.

Panikattacke als plötzlich, abgrenzbare Periode.

Panikstörungen sind plötzliche Angstanfälle.

Zu den Symptomen einer Panikattacke gehören z.B. Schwitzen, Zittern, Herzklopfen.

Panikattacke treten bei fast allen Angststörungen auf.

Angststörungen und Depressionen sind hoch komorbide.

Angstsensitivität ist ein Prädiktor für Panikattacken, aber nur, wenn eine genetische Vulnerabilität vorliegt.

Ein zentrales Kriterium aller Angststörungen sind Panikattacken.

Panikattacken sind ein zentrales Merkmal von Phobien.

80% der Menschen mit Angststörungen haben Panikattacken.

80% der Menschen mit Agoraphobie ohne Panikstörungen leiden unter Panikattacken.

Panikstörungen entstehen durch intrinsische und extrinsische Auslöser.

Panikattacke entsteht nach Margraf durch Wahrnehmung externer Reize.

Panikstörungen treten bei Männern öfter auf.

Bei der Panikstörung kommt es zu einer pessimistische Interpretation körperlicher Symptome, diese werden dann mit Gefahr assoziiert.

Panikanfälle treten immer in bestimmten Situationen auf.

Die antizipatorische Angst ist mir einer gesteigerten Hippocampus Aktivierung assoziiert.

Psychophysiologische Modelle zur Panikstörung sagt aus, dass diese mit psychophysiologischen Therapiemaßnahmen behandelt werden muss.

Bei der generalisierten Angststörung werden Ruhelosigkeit, Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Muskelspannung, Schlafstörungen als zentrale Kriterien genannt.

Zwangsstörungen gehören nicht zu den Angststörungen in DSM-5

Laut DSM-5 hat Angststörung keine Subtypen.

Exposition geht auf das Verständnis der klassischen Konditionierung zurück.

Die Attribution von Depressiven ist pessimistisch und external.

Die Attribution von Depressiven ist internal, global und stabil.

Oft führt Depression zu Angststörung.

Die fünf wichtigsten affektiven Störungen sind: Manische Episode, Bipolare Störung, Depressive Episode, Rezidivierende depressive Störung, anhaltende affektive Störung.

Interessenverlust kann auch durch einen Hirntumor ausgelöst werden, deshalb ist immer eine medizinische Untersuchung vorab durchzuführen, damit nicht einfach so eine Depression untersucht wird.

Vermehrte Corticotropin-Releasing Neurone können für depressive Schübe sorgen.

Depressive produzieren mehr Corticotrope Releasing Hormone. Diese stehen mit der Entstehung depressiver Episoden im Zusammenhang (ACTH Theorie).

Die ACTH-Theorie besagt, dass Corticotropin Hormone für die Ausschüttung von Kortisol zuständig ist.

Corticotropin-Releasing verstärkt die Kortisolausschüttung und führt so zu Symptomen der Manie.

Depressive haben niedrigere Kortisolspiegel.

Depressive zeigen am Abend einen höheren Cortisolspiegel.

Es gibt keine Belege für Genotyp-Umwelt-Interaktion für die Entstehung von Depression.

Die kognitive Triade nach Beck beinhaltet ein negatives Bild von sich selbst, der Umwelt und der Vergangenheit.

Selektiver Mutismus ist eine Unterart der Depression.

Das Phänomen der Erlernten Hilflosigkeit wurde im Rattenversuch entdeckt/bestätigt.

Das Modell der erlernten Hilflosigkeit wurde durch operante Konditionierung bei Tieren erforscht und lässt sich direkt auf den Menschen übertragen.

Depressionen entstehen nach dem Modell der erlernten Hilflosigkeit nur bei pessimistischen Attributionen.

Positive Symptome in der Akutphase der Schizophrenie sind:

Étudier