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E. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in klinische Psychologie, mit Fokus auf Störungen wie ADHS, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Phobien. Sie behandeln Symptome, Diagnosen und Therapieansätze, basierend auf dem DSM-System. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.
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Allemand
Catégorie
Devinettes
Créé / Mis à jour
17.02.2020 / 24.02.2026

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Angst ist eine ungerichtete, diffuse Überaktivierung bei der Antizipation von Gefahr.

Furcht ist eine spezifische Reaktion bei der Identifikation einer Gefahr, die zur Auslösung einer Bewältigungsreaktion führt. 

Es besteht eine erhöhte Schreckhaftigkeit bei Angststörungen.

 

Es besteht eine erhöhte Schreckhaftigkeit bei PTBS.

Bei PTBS und generalisierten Angststörungen besteht eine erhöhte Schreckhaftigkeit.

Die Komponenten der Entstehung einer Angststörung sind laut Mowrer: Reizgeneralisierung, Reiz Differenzierung/Diskriminierung.

Man kann eine Diagnose für eine spezifische Phobie geben. Wenn jemand eine starke Angst vor Spinnen hat: Spinnenphobie/ spez. Phobie.

Hypophobie ist adaptiv.

Sozial Phobie hat keine Untertypen im DSM-5.

Nach Öhman ist die soziale Phobie als Nebenprodukt von Dominanzhierarchien (Evolutionäre Perspektive) zu verstehen.

Bei einer sozialen Phobie sind traumatische Erlebnisse nicht relevant.

Bei sozialer Phobie ist die Gruppentherapie immer die Methode der Wahl.

Die Soziale Phobie tritt vor der spezifischen Phobie auf.

Spezifische Phobien entstehen vor sozialen Phobien.

Die Spez. Phobie tritt früher auf als die Panikstörung.

Nach der Lerntheorie kann die Soziale Phobie durch die Reaktion gegenüber einem dominanten Artgenossen ausgelöst werden.

Panikstörung geht oft mit Agoraphobie einher.

Agoraphobiker zeigen ein starkes Vermeidungsverhalten

Agoraphobie geht nur mit Vermeidungsverhalten einher, Panikattacken sind nicht erforderlich.

Panikattacke als plötzlich, abgrenzbare Periode.

Panikstörungen sind plötzliche Angstanfälle.

Zu den Symptomen einer Panikattacke gehören z.B. Schwitzen, Zittern, Herzklopfen.

Panikattacke treten bei fast allen Angststörungen auf.

Angststörungen und Depressionen sind hoch komorbide.

Angstsensitivität ist ein Prädiktor für Panikattacken, aber nur, wenn eine genetische Vulnerabilität vorliegt.

Ein zentrales Kriterium aller Angststörungen sind Panikattacken.

Panikattacken sind ein zentrales Merkmal von Phobien.

80% der Menschen mit Angststörungen haben Panikattacken.

80% der Menschen mit Agoraphobie ohne Panikstörungen leiden unter Panikattacken.

Panikstörungen entstehen durch intrinsische und extrinsische Auslöser.

Panikattacke entsteht nach Margraf durch Wahrnehmung externer Reize.

Panikstörungen treten bei Männern öfter auf.

Bei der Panikstörung kommt es zu einer pessimistische Interpretation körperlicher Symptome, diese werden dann mit Gefahr assoziiert.

Panikanfälle treten immer in bestimmten Situationen auf.

Die antizipatorische Angst ist mir einer gesteigerten Hippocampus Aktivierung assoziiert.

Psychophysiologische Modelle zur Panikstörung sagt aus, dass diese mit psychophysiologischen Therapiemaßnahmen behandelt werden muss.

Bei der generalisierten Angststörung werden Ruhelosigkeit, Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Muskelspannung, Schlafstörungen als zentrale Kriterien genannt.

Zwangsstörungen gehören nicht zu den Angststörungen in DSM-5

Laut DSM-5 hat Angststörung keine Subtypen.

Exposition geht auf das Verständnis der klassischen Konditionierung zurück.

Étudier